Hans Clarin

Hans Clarin [klaˈriːn], bürgerlich Hans Joachim Schmid (* 14. September 1929 in Wilhelmshaven; † 28. August 2005 in Aschau im Chiemgau) war ein deutscher Schauspieler und Synchronsprecher.



Karriere




Kurz nach seiner Geburt in Wilhelmshaven zog die Familie Hans Clarins, dessen Vater Beamter war, nach Frankfurt am Main. Er wuchs dort auf und besuchte bis 1945 das Musische Gymnasium. Danach lebte er in der Nähe von Ulm. Nach dem Abitur studierte er in München Schauspiel bei Ruth von Zerboni.Ab 1951 feierte er unter dem Künstlernamen Clarin, der 1971 als sein Familienname anerkannt wurde, große Erfolge auf der Bühne des Staatstheaters in München. 1952 gab er in der Titelrolle des MärchenfilmsZwerg Nase sein Filmdebüt. Seither spielte er in zahlreichen Filmen und ab den 1960er Jahren in zahlreichen Fernseh- und Hörspielproduktionen mit.

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Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1993

Theaterlaufbahn:
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Heute weder Hamlet, Komödie im Bayerischen Hof München

1988

Theaterlaufbahn:
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Chicago, Deutsches Theater München / Berlin

1988

Theaterlaufbahn:
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Der Damenkrieg, Komödie im Bayerischen Hof München

1983

Theaterlaufbahn:
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Jedermann, Salzburger Festspiele

1972

Theaterlaufbahn:
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Macbett, Tournee

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

1994

Ehrung:
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Bundesverdienstkreuz erster Klasse

1994

Ehrung:
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Verdienstmedaille PRO MERITIS des Bayerischen Kultusministers

1961

Ehrung:
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Bayerischer Staatsschauspieler

Geboren & Gestorben

Gestorben:
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Hans Clarin, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher (Stimme des Pumuckls in der Kinderserie Meister Eder und sein Pumuckl) stirbt kurz vor seinem 76. Geburtstag in Aschau im Chiemgau.
Geboren:
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Hans Clarin, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher (Stimme des Pumuckls in der Kinderserie Meister Eder und sein Pumuckl) wird als Hans-Joachim Schmid in Wilhelmshaven geboren (+ 2005).

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Hans Clarin starb im Alter von 76 Jahren. Hans Clarin wäre heute 87 Jahre alt. Hans Clarin war im Sternzeichen Jungfrau geboren.

Rundfunk, Film & Fernsehen

2006

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Film: Hui Buh -Das Schlossgespenst ist ein deutscher Film von Regisseur Sebastian Niemann aus dem Jahr 2006. Der Film basiert auf Motiven der Hörspielreihe Hui Buh von Eberhard Alexander-Burgh. In den Hauptrollen spielen Michael Herbig und Christoph Maria Herbst. Der deutsche Kinostart war am 20. Juli 2006 im Verleih der Constantin-Film. Mit über zwei Millionen Zuschauern war es der fünfterfolgreichste inländische Film 2006 in den deutschen Kinos und der zwölfterfolgreichste internationale Film des Jahres in Deutschland. Dem Budget von 10 Millionen Euro steht ein Kino-Einspielergebnis von 10, 4 Millionen Euro gegenüber. Der Einleitungssatz „Manche Leute sagen, es gibt Gespenster. Manche Leute sagen, es gibt keine Gespenster. Ich aber sage, Hui Buh IST ein Gespenst.“ wird, wie in den Hörspielen, von Hans Paetsch gesprochen.

Stab:
Regie: Sebastian Niemann
Drehbuch: Sebastian Niemann, Dirk Ahner nach Motiven und Figuren von Eberhard Alexander-Burgh
Produktion: Christian Becker
Musik: Egon Riedel
Kamera: Gerhard Schirlo
Schnitt: Moune Barius

Besetzung: Michael Herbig, Christoph Maria Herbst, Ellenie Salvo González, Hans Clarin, Rick Kavanian, Heike Makatsch, Nicholas Brimble, Martin Kurz, Wolfgang Völz, Christoph Hagen Dittmann, Michael Kessler, Oliver Pocher

2005

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Film: In aller Freundschaft - Systemfehler

2005

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Film: Zwei am großen See – Angriff aufs Paradies

2005

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Film: Zwei am großen See – Die Eröffnung

2005

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Hörbücher und Hörspiele: Georges Simenon: Maigret und die Bohnenstange. Bearbeitung: Gert Westphal; Regie: Heinz-Günter Stamm. BR 1961. Der Audio Verlag

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