Hans Knötzsch

Hans Knötzsch (* 13. Oktober 1923 in Leipzig; † 1. August 1996 in Berlin) war ein deutscher Regisseur, Schauspieler und Drehbuchautor.

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Geboren & Gestorben

Gestorben:
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Hans Knötzsch stirbt in Berlin. Hans Knötzsch war ein deutscher Regisseur, Schauspieler und Drehbuchautor.
Geboren:
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Hans Knötzsch wird in Leipzig geboren. Hans Knötzsch war ein deutscher Regisseur, Schauspieler und Drehbuchautor.

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Hans Knötzsch starb im Alter von 72 Jahren. Hans Knötzsch wäre heute 94 Jahre alt. Hans Knötzsch war im Sternzeichen Waage geboren.

Rundfunk, Film & Fernsehen

1988

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Filmografie: Präriejäger in Mexiko ist ein zweiteiliger Fernsehfilm der DEFA aus dem Jahr 1988 nach Romanmotiven von Karl May. Für die Verfilmung wurden Motive aus den Romanen Benito Juarez und Trapper Geierschnabel des Romanzyklus' Das Waldröschen verwendet. In Teilen ist die Handlung identisch mit dem westdeutschen Karl-May-KinofilmDie Pyramide des Sonnengottes“ (1965). Der erste Teil, „Benito Juarez“, wurde am 25. Dezember 1988 und der zweite Teil, „Geierschnabel“, am 28. Dezember 1988 im DDR-Fernsehen DFF 1 ausgestrahlt.

Stab:
Regie: Hans Knötzsch
Drehbuch: Hans Knötzsch
Produktion: VEB DEFA -Studio für Spielfilme
Musik: Karl-Ernst Sasse
Kamera: Horst Hardt
Schnitt: Ursula Henning

Besetzung: Koljo Dontschev, Gojko Mitić, Djoko Rossich, Leon Niemczyk, Anamaria Chiuseleva, Andreas Schmidt-Schaller, Joachim Siebenschuh, Ulrike Mai, Werner Ehrlicher, Helmut Schellhardt, Erwin Berner

1987

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Film: Sachsens Glanz und Preußens Gloria ist ein sechsteiliger Fernsehfilm, der auf historischen Ereignissen der Jahre 1697 bis 1763 basiert. Zusammen mit dem Mehrteiler Die gläserne Fackel von 1989, der die Chronik der Firma Carl Zeiss wiedergibt, gehört diese bombastische Produktion am Ende der DDR zu den überraschenden Glorifizierungen des "Imperialismus" auf dessen Territorium. Es entsteht der Eindruck, man wollte das sauertöpfische DDR-Image vom Klassenkampf und häßlichen Beziehungsklamotten noch kurz vor dem Untergang loswerden. So unterscheidet sich das Werk grundsätzlich von Zielsetzungen und Sparzwängen üblicher DEFA Produktionen. Allein die Ausstattungsqualität und die große Anzahl erstrangiger Schauspieter übertraf alles vorherige an DEFA-Filmen.

Stab:
Regie: Hans-Joachim Kasprzik
Drehbuch: Albrecht Börner
Produktion: Horst Dau
Musik: Karl-Ernst Sasse
Kamera: Horst Hardt
Schnitt: Thea Richter, Ursula Rudzki

Besetzung: Marzena Trybała, Dietrich Körner, Alfred Struwe, Klaus Piontek, Jan Spitzer, Jörg Kleinau, Bozidara Turzonovová, Hans Knötzsch, Günter Wolf, Michèle Marian, Elke Brosch, Silvio Hildebrandt, Ezard Haußmann, Christine Harbort, Anne Kasprik, Maxi Biewer, Werner Dissel, Uwe Dag Berlin, Ezard Haußmann, Gunter Schoß, Rolf Hoppe, Irma Münch, Jitka Molavcová, Márta Rafael, Eberhard Esche, Volkmar Kleinert, Hanns-Jörn Weber, Monika Woytowicz, Hannes Fischer, Leon Niemczyk, Stefan Lisewski, Hannes Stelzer, Bruno Carstens, Gerd Michael Henneberg, Marita Böhme, Harald Warmbrunn, Wilfried Ortmann, Ezard Haußmann, Jitka Molavcová, Rolf Hoppe, Irma Münch, Ernst Meincke, Arno Wyzniewski, Eberhard Esche, Ulrike Kunze, Marion van de Kamp, Leon Niemczyk, Volkmar Kleinert, Marga Legal, Joachim Tomaschewsky, Willi Schrade, Helmut Schellhardt, Stefan Lisewski, Wilfried Ortmann, Giso Weißbach, Hannes Stelzer, Monika Woytowicz, Harry Merkel

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