Hans Mommsen

Hans Mommsen (* 5. November 1930 in Marburg; † 5. November 2015 in Tutzing) war ein deutscher Historiker. Er gilt als einer der bedeutendsten deutschen Zeithistoriker nach dem Zweiten Weltkrieg.

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Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2004

Publikation:
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Zeitgeschichtliche Kontroversen, in: Neue Politische Literatur 49 , H.1, S. 15–25

1979

Publikation:
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mit Ulrich Borsdorf (Hg): Glück auf, Kameraden! Die Bergarbeiter und ihre Organisationen in Deutschland, Köln

1973

Publikation:
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Die Stellung der Beamtenschaft in Reich, Ländern und Gemeinden in der Ära Brüning in: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte 21 , S. 151–165 (Online; PDF; 6,4? MB)

1964

Publikation:
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Der Reichstagsbrand und seine politischen Folgen, in: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, Heft 12 , S. 351–413 (Online; PDF; 6,9? MB)

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2013

Ehrung:
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Victor-Adler-Staatspreis für Geschichte sozialer Bewegungen

2010

Ehrung:
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Bruno-Kreisky-Preis für das politische Buch für sein publizistisches Gesamtwerk

1998

Ehrung:
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Carl-von-Ossietzky-Preis für Zeitgeschichte und Politik der Stadt Oldenburg

Geboren & Gestorben

Gestorben:
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Hans Mommsen stirbt in Tutzing. Hans Mommsen war ein deutscher Historiker. Er gilt als einer der bedeutendsten deutschen Zeitgeschichtler nach dem Zweiten Weltkrieg.
Geboren:
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Hans Mommsen wird in Marburg geboren. Hans Mommsen war ein deutscher Historiker. Er gilt als einer der bedeutendsten deutschen Zeitgeschichtler nach dem Zweiten Weltkrieg.

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Hans Mommsen starb im Alter von 85 Jahren. Hans Mommsen wäre heute 87 Jahre alt. Hans Mommsen war im Sternzeichen Skorpion geboren.

Tagesgeschehen

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Frankfurt am Main: Der deutsche Historiker Hans Mommsen nimmt Günter Grass in einem Interview mit der Frankfurter Rundschau gegenüber den jüngsten Anfeindungen in Schutz. Weil die Rekrutierung zur Waffen-SS im Spätsommer 1944 durchaus verbreitet gewesen sei, sei die öffentliche Erregung über Grass „unangebracht“; so verkenne das sich anbahnende „Spießrutenlaufen“, dass dem damals 17-Jährigen die formelle Zugehörigkeit zur Waffen-SS schwerlich zum Vorwurf zu machen sei und Grass sehr wohl ein Recht auf persönliche Bewältigung gehabt habe.

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