Hans Schubert (Mathematiker)

Hans Schubert (* 1. Mai 1908 in Weida; † 24. November 1987 in Halle) war ein deutscher Mathematiker. Kerngebiete seiner Forschung waren Gewöhnliche und Partielle Differentialgleichungen, die Potentialtheorie, die Strömungslehre und Integralgleichungen.



Leben




Nach dem Studium der Mathematik und Physik an der Universität Leipzig promovierte Schubert im Jahre 1936 bei Ernst Hölder mit einer von Leon Lichtenstein angeregten Dissertation (Über einige Lichtensteinsche Hilfssätze der Potentialtheorie und ihre Anwendung auf die Hydrodynamik) und wurde 1943 habilitiert. 1947 wurde er Professor an der Universität Rostock. Von 1952 bis 1969 war Hans Schubert als Professor mit Lehrstuhl und Direktor des Institutes für Angewandte Mathematik an der Universität Halle tätig. Schubert war ab 1959 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina.

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Geboren & Gestorben

Gestorben:
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Hans Schubert (Mathematiker) stirbt in Halle. Hans Schubert war ein deutscher Mathematiker. Kerngebiete seiner Forschung waren Gewöhnliche und Partielle Differentialgleichungen, die Potentialtheorie, die Strömungslehre und Integralgleichungen.
Geboren:
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Hans Schubert (Mathematiker) wird in Weida geboren. Hans Schubert war ein deutscher Mathematiker. Kerngebiete seiner Forschung waren Gewöhnliche und Partielle Differentialgleichungen, die Potentialtheorie, die Strömungslehre und Integralgleichungen.

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Hans Schubert (Mathematiker) starb im Alter von 79 Jahren. Hans Schubert (Mathematiker) wäre heute 108 Jahre alt. Hans Schubert (Mathematiker) war im Sternzeichen Stier geboren.

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