Hans Steinhoff

Hans Steinhoff (* 10. März 1882 in Marienberg, Sachsen; † 20. April 1945 in Glienig, Brandenburg) war ein deutscher Filmregisseur.

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Geboren & Gestorben

Gestorben:
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Hans Steinhoff stirbt in Glienig, Brandenburg. Hans Steinhoff war ein deutscher Filmregisseur.
Geboren:
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Hans Steinhoff wird in Marienberg, Sachsen geboren. Hans Steinhoff war ein deutscher Filmregisseur.

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Hans Steinhoff starb im Alter von 63 Jahren. Hans Steinhoff war im Sternzeichen Fische geboren.

Rundfunk, Film & Fernsehen

1944

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Film: Melusine

1942

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Filmografie: Rembrandt, späterer Verleihtitel Ewiger Rembrandt ist ein deutscher Spielfilm von Hans Steinhoff aus dem Jahr 1942. Er behandelt das Leben des niederländischen Malers Rembrandt van Rijn.

Stab:
Regie: Hans Steinhoff
Drehbuch: Hans Steinhoff, Kurt Heuser
Produktion: Terra Film
Musik: Alois Melichar
Kamera: Richard Angst
Schnitt: Alice Ludwig

Besetzung: Ewald Balser, Hertha Feiler, Gisela Uhlen, Elisabeth Flickenschildt, Theodor Loos, Aribert Wäscher, Paul Henckels, Hildegarth Grethe, Wilfried Seyferth, Paul Rehkopf, Rolf Weih, Clemens Hasse, Helmut Weiss, Heinrich Schroth, Robert Bürkner, Hans Hermann Schaufuß, Erika von Thellmann, Eduard von Winterstein, Walter Lieck, Hans Stiebner, Frida Richard, Walther Süssenguth, Lotte Rausch, Bruno Harprecht, Heinrich Marlow, Fritz Hoopts, Ernst Legal, Franz Stein, Maria Loja

1941

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Filmografie: Ohm Krüger ist ein deutscher Historienfilm von Hans Steinhoff aus dem Jahre 1941. Aus nationalsozialistischer Sicht werden der Burenkrieg und das Leben des südafrikanischen Politikers Paul Krüger geschildert. Der antibritische Propagandafilm zählte zu den aufwändigsten Filmproduktionen des nationalsozialistischen Deutschlands und wurde ein großer Publikumserfolg. Dem Film wurde das Prädikat „Film der Nation“ verliehen, Hauptdarsteller Emil Jannings, der auch die Produktion von Ohm Krüger übernommen hatte, erhielt für seine Leistung den „Ehrenring des Deutschen Films“. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde Ohm Krüger von den alliierten Siegermächten beschlagnahmt und kann heute als Vorbehaltsfilm in Deutschland nur innerhalb spezieller Bildungsveranstaltungen aufgeführt werden.

Stab:
Regie: Hans SteinhoffKarl Anton Herbert Maisch
Drehbuch: Harald Bratt Kurt Heuser
(Liedtexte: Hans Fritz Beckmann )
Produktion: Emil Jannings
Musik: Theo Mackeben
Kamera: Friedl Behn-Grund Karl Puth Fritz Arno Wagner
Schnitt: Hans Heinrich Martha Dübber

Besetzung: Emil Jannings, Lucie Höflich, Werner Hinz, Gisela Uhlen, Ernst Schröder, Elisabeth Flickenschildt, Ferdinand Marian, Gustaf Gründgens, Eduard von Winterstein, Hans Adalbert Schlettow, Hedwig Wangel, Walter Werner, Paul Bildt, Werner Stock, Gerhard Bienert, Josef Dahmen, Hilde Körber, Käte Jöken-König, Walther Süssenguth, Wolfgang Lukschy, Karl Martell, Franz Schafheitlin, Louis Brody, Harald Paulsen, Hans Hermann Schaufuss, Jack Trevor, Otto Wernicke, Armin Schweizer, Louis Ralph, Fritz Hoopts, Karl Haubenreißer, Otto Graf

1940

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Filmografie: Die Geierwally ist eine deutsche Literaturverfilmung von Hans Steinhoff aus dem Jahr 1940. Sie beruht auf Motiven des gleichnamigen Romans von Wilhelmine von Hillern.

Stab:
Regie: Hans Steinhoff
Drehbuch: Jacob Geis Alexander Lix
Produktion: Gerhard Staab
für Tobis Filmkunst
Musik: Nico Dostal
Kamera: Richard Angst
Schnitt: Ella Ensink

Besetzung: Heidemarie Hatheyer, Sepp Rist, Eduard Köck, Winnie Markus, Leopold Esterle, Mimi Gstöttner-Auer, Ludwig Auer, Georg Vogelsang, Hans Adalbert Schlettow, Maria Hofen, Marta Salm, Käte Merk, Anna Exl, Hans Kratzer, Gustav Waldau, Rolf Pinegger, Franz Ludwig, Hans Hanauer, Hans Jamnig, Luis Pedron, Thorby Wörndle, Sepp Kneisl, Aloys Kneisl, Marianne Stemberger, Elfriede Trebo, Franzl Grüner

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