Harro Schulze-Boysen

Heinz Harro Max Wilhelm Georg Schulze-Boysen (* 2. September 1909 in Kiel; † 22. Dezember 1942 in Berlin-Plötzensee) war ein deutscher Publizist, während des NS-Regimes ein Offizier der Luftwaffe und führender Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus innerhalb der sogenannten Roten Kapelle.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Harro Schulze-Boysen stirbt in Berlin-Plötzensee. Heinz Harro Max Wilhelm Georg Schulze-Boysen war ein deutscher Publizist; während des NS-Regimes ein Offizier der Luftwaffe und führender Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus innerhalb der sogenannten Roten Kapelle.
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Geboren: Harro Schulze-Boysen wird in Kiel geboren. Heinz Harro Max Wilhelm Georg Schulze-Boysen war ein deutscher Publizist; während des NS-Regimes ein Offizier der Luftwaffe und führender Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus innerhalb der sogenannten Roten Kapelle.

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Harro Schulze-Boysen starb im Alter von 33 Jahren. Harro Schulze-Boysen wäre heute 108 Jahre alt. Harro Schulze-Boysen war im Sternzeichen Jungfrau geboren.

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2009

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Ehrung: wurde aus Anlass seines 100. Geburtstages in Kiel am 26. November der Harro Schulze-Boysen-Weg eingeweiht.

1991

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Ehrung: war das 1941 von Carl Baumann gemalte Bild Rote Kapelle Berlin (Tempera auf Nessel, 79×99? cm) im LWL-Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte in Münster das Bild des Monats Juli

1983

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Ehrung: gab die DDR einen Briefmarkenblock zur Erinnerung aus

1983

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Ehrung: gab die DDR einen Briefmarkenblock zur Erinnerung an die Schulze-Boysen/Harnack-Widerstandsgruppe aus.

1972

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Ehrung: wurde im Berliner Stadtteil Lichtenberg die Schulze-Boysen-Straße nach dem Ehepaar benannt. Auch in Duisburg, Leipzig und Rostock gibt es eine Schulze-Boysen-Straße.

Rundfunk, Film & Fernsehen

1971

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Film: KLK an PTX -Die Rote Kapelle ist ein 1970 entstandener Spielfilm der DEFA-Arbeitsgruppe „Berlin“. Der Film behandelt die als Rote Kapelle bekannte Widerstandsgruppe gegen den Nationalsozialismus um Harro Schulze-Boysen und Arvid Harnack. Regie führte Horst E. Brandt, das Drehbuch stammt von Wera und Claus Küchenmeister. Die Premiere fand am 25. März 1971 im Berliner Uraufführungskino Kosmos statt.

Stab:
Regie: Horst E. Brandt
Drehbuch: Wera Küchenmeister, Claus Küchenmeister,
Horst E. Brandt
Produktion: Heinz Herrmann, Wolfgang Rennebarth KAG „Berlin“
Musik: Helmut Nier
Kamera: Günter Haubold
Schnitt: Erika Lehmphul

Besetzung: Horst Drinda, Irma Münch, Horst Schulze, Barbara Adolph, Klaus Piontek, Jutta Wachowiak, Harry Pietzsch, Karin Lesch, Marylu Poolman, Eberhard Esche, Katharina Lind, Günther Simon, Jessy Rameik, Ursula Karusseit, Manfred Karge, Rudolf Ulrich, Heidemarie Wenzel, Manuela Marx, Peter Sindermann, Hans-Peter Reinecke, Johannes Wieke, Alexander Wikarski, Herbert Köfer, Wilhelm Koch-Hooge, Leon Niemczyk, Siegfried Weiß, Alfred Müller, Eckhard Bilz, Karl Sturm, Joe Schorn, Heinz Behrens, Fritz Ernst Fechner, Liane Düsterhöft, Rolf Ripperger, Christoph Beyertt, Siegfried Mahler, Hannjo Hasse, Gerhard Rachold, Heinz Hellmich, Ivan Malré, Heinz Schröder, Alfred Struwe, Friedrich Richter, Traute Sense, Harald Halgardt, Ursula Braun, Erik Veldre, Erich Brauer, Walter Lendrich, Volkmar Kleinert, Fred Ludwig, Horst Papke, Jochen Diestelmann, Werner Senftleben, Horst Giese, Wolfgang Greese, Peter Herden, Helmut Müller-Lankow, Lutz Stückrath, Erika Müller-Fürstenau, Werner Kamenik, Willi Schrade, Berko Acker, Trude Brentina

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