Heiliger Gral

Die Legende um den Heiligen Gral erschien im späten 12. Jahrhundert in vielgestaltiger Form in der mittelalterlichen Artus-Sage.

Die Herkunft des Wortes Gral ist nicht restlos geklärt: Am wahrscheinlichsten ist die Herleitung aus okzitanischgrazal, altfranzösischgraal ‚Gefäß‘, ‚Schüssel‘, das vermutlich etymologisch auf griechischkrater ‚Mischgefäß‘ über lateinischcratalis/ gradalis zurückgeht. Im Altspanischen ist grial ebenso wie im Altportugiesischengral ein gängiger Begriff für einen Mörser oder ein mörserförmiges Trinkgefäß.

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Geboren & Gestorben

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Geboren: Ueli Seiler-Hugova wird in Kleindietwil, Kanton Bern als Ulrich Seiler geboren. Ueli Seiler-Hugova ist ein Schweizer Autor. Von 1994 bis 2000 war er Gastprofessor für Pädagogik an der Lettischen Universität in Riga. Seit 2002 ist er Dozent an der Fachhochschule für künstlerische Sozialtherapie in Prag. Er ist Autor von Fachbüchern über Farben, integrale Sternenkunde und über den GralsmythosParzival.

1941

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Geboren: Manfred Dimde wird geboren. Manfred Dimde ist ein deutscher Publizist und Nostradamusforscher. Neben seiner Tätigkeit in der Pharmaindustrie beschäftigte sich Manfred Dimde mit den Schriften des Nostradamus. Nach ersten Publikationen in den 80er Jahren hierzu setzte er die Veröffentlichungen in dem jährlich erscheinenden Nostradamus-Jahrbuch fort. Für seine Entschlüsselungen stützt er sich eigenem Bekunden zufolge auf in Geheimgesellschaften verwandte Dekodierungsmethoden. Wie Volker Guiard zeigte, gibt er dabei allerdings weder Quellen für seine Methoden an, noch leitet er diese Methoden verständlich her; zudem sei die Willkürlichkeit der Methode so groß, dass immer „sinnvolle“ Ergebnisse erzielt werden können. Da Nostradamus Dimde zufolge auch Templer und Papst der Katharer gewesen sei, publizierte er auch zur Gralsforschung. Insgesamt zielt er bei seinen Interpretationen sehr in die religiöse Richtung; daneben schließt er sich auch oft aktuellen geopolitischen und militärstrategischen Überlegungen der USA an.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1974

Weitere Werke:
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L'aventure chevaleresque. Idéal et réalité dans le roman courtois. Etudes sur la forme des plus anciens poèmes d'Arthur et du Graal. Übers. nach der 2e édition Eliane Kaufholz. Gallimard, Paris (Erich Köhler (Romanist))

Kunst & Kultur

2006

Der Gral in der Kunst > Spiel:
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Stronghold Legends

2006

Der Gral in der Kunst > Spiel:
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The Da Vinci Code

2004

Der Gral in der Kunst > Spiel:
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Fate/stay night

2000

Der Gral in der Kunst > Belletristik:
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Baudolino, Mailand ; deutsch: Hanser, München

1999

Der Gral in der Kunst > Spiel:
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Gabriel Knight 3

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

2008

Gründung:
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Holy Grail (engl.Heiliger Gral‘) ist eine US-amerikanische Heavy-Metal-Band aus Pasadena.

Rundfunk, Film & Fernsehen

1989

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Film: Indiana Jones und der letzte Kreuzzug ist der Titel eines Abenteuerfilms mit Harrison Ford und Sean Connery aus dem Jahre 1989. In diesem dritten Teil der berühmten Abenteuerfilm-Tetralogie des Regisseurs Steven Spielberg geht es um den Heiligen Gral, den Kelch, aus dem Jesus von Nazaret und seine Jünger beim letzten Abendmahl angeblich tranken und der dessen Blut bei der Kreuzigung auffing. Der Film startete am 14. September 1989 in den bundesdeutschen Kinos.

Stab:
Regie: Steven Spielberg
Drehbuch: Jeffrey Boam George Lucas (Story)Menno Meyjes (Story)
Produktion: Robert Watts
Musik: John Williams
Kamera: Douglas Slocombe
Schnitt: Michael Kahn

Besetzung: Harrison Ford, Sean Connery, Denholm Elliott, Alison Doody, John Rhys-Davies, River Phoenix, Julian Glover, Michael Byrne, Kevork Malikyan, Robert Eddison, Michael Sheard, Vernon Dobtcheff

1975

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Film: Die Ritter der Kokosnuß (Originaltitel Monty Python and the Holy Grail, zu dt. „Monty Python und der Heilige Gral“), ist ein Spielfilm der britischen Comedy-Gruppe Monty Python aus dem Jahr 1975. Der Film behandelt in satirischer Weise die Sage von König Artus und der Suche nach dem heiligen Gral. Eingearbeitet sind andere Themen, wie das französisch-britische Verhältnis oder das Auseinanderdriften von Medienwirklichkeit und Realität.

Stab:
Regie: Terry Gilliam, Terry Jones
Drehbuch: Monty Python
Produktion: Mark Forstater,
John Goldstone,
Michael White
Musik: De Wolfe,
Neil Innes und andere
Kamera: Terry Bedford
Schnitt: John Hackney

Besetzung: Graham Chapman, John Cleese, Eric Idle, Terry Gilliam, Terry Jones, Michael Palin, Connie Booth, John Young, Carol Cleveland, Neil Innes, Rita Davies, Sally Kinghorn, Avril Stewar

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