Persönlichkeiten > Söhne und Töchter der Gemeinde

1731

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Johann Heinrich Orth (1653–1733), Bürgermeister von Heilbronn 1716 bis (Talheim (Landkreis Heilbronn))

Geboren & Gestorben

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Gestorben > Vor dem 19. Jahrhundert: Johann Heinrich Müller, deutscher Astronom (5. März)

1731

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Geboren: Hermann Heinrich Roeck wird in Lübeck geboren. Hermann Heinrich Roeck war Kaufmann und Ratsherr der Hansestadt Lübeck.

1731

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Gestorben: 05. März: Johann Heinrich Müller; deutscher Astronom (* 1671)
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Gestorben: Johann Heinrich Bürkli stirbt in Zürich. Johann Heinrich Bürkli, Freiherr von Hohenburg, war ein Schweizer Bürger und kaiserlicher Feldmarschall.

Linien > Linien anderer Verkehrsunternehmen

782 n. Chr.

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Hauptbahnhof – Hilden, Gabelung – Düsseldorf-Wersten – Düsseldorf, Heinrich-Heine-Allee (Stadtwerke Solingen (Verkehrsabteilung))

Könige des Ostfrankenreichs

936 n. Chr.

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Heinrich I., (875/876–), König von 919 bis (Ostfrankenreich)

Deutschland

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Heinrich II. wird von den Thüringern anerkannt.
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Heinrich II. wird in Mainz von den Baronen Bayerns und des östlichen Franken gegen die Stimmen Schwabens und in Abwesenheit der Lothringer, Sachsen und Thüringer zum König gewählt und unmittelbar danach gekrönt. Aufgrund der fehlenden allgemeinen Wahl beginnt er unmittelbar danach mit einem Königsumritt.

1002

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11. bis 24. November: Heinrich II. nimmt in Regensburg die Huldigung seiner Gefolgsleute entgegen.

Ostfrankenreich

939 n. Chr.

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Heinrich von Sachsen, Bruder Ottos I., flieht nach den Niederlagen von Xanten und Andernach nach Westfranken. Er unterwirft sich seinem Bruder und wird begnadigt.

939 n. Chr.

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König Otto I. schlägt ein Heer der Aufständischen unter seinem Bruder Heinrich im März bei Xanten. Nach dem Zusammenbruch des Aufstandes zieht er die Herzogtümer Franken und Lothringen ein.

919 n. Chr.

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Herzog Heinrich I. von Sachsen, Sohn und Nachfolger Ottos des Erlauchten, wird am 12. Mai in Fritzlar von den Franken, Sachsen und Thüringern zum König des Deutschen Reiches (Regnum theutonicum) gewählt und folgt damit auf den verstorbenen König Konrad I. von Ostfranken. Herzog Arnulf I. der Böse von Bayern kandidiert bei der Königswahl in Fritzlar vergeblich gegen Heinrich I. und fügt sich (vorerst) der Wahlentscheidung. Herzog Burchard II. von Schwaben, dessen Herzogtum von König Konrad I. nicht anerkannt worden ist, bleibt der Königswahl in Fritzlar fern. Er verfolgt eine eigenständige Territorialpolitik gegenüber dem Königreich Burgund. Herzog Giselbert I. von Lothringen, der am Erbkönigtum der Karolinger festhalten will, bleibt der Königswahl durch ein Wahlkönigtum fern.

Berühmte Kurgäste

Investiturstreit

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28. Januar: König Heinrich IV. wird auf der Burg Canossa in Oberitalien von Papst Gregor VII. vom Kirchenbann gelöst, nachdem er seine Bußfertigkeit gezeigt hat -der sogenannte „Gang nach Canossa“.

1077

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15. März: Wahl des Schwabenherzogs Rudolf von Rheinfelden zum Gegenkönig von Heinrich IV. in Forchheim.
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Papst Gregor VII. erklärt auf der von ihm einberufenen Fastensynode König Heinrich IV. für abgesetzt und spricht den Kirchenbann aus.
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Der römisch-deutsche König Heinrich IV. erklärt auf dem Reichstag zu Worms Papst Gregor VII. für abgesetzt.

Mittelalter

1077

Geschichte > Äbte

1100

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Heinrich: 1084 (Reichsabtei St. Maximin)

Wechselhafte Kämpfe 1003 bis 1211

1111

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Die Almoraviden unter Sir ibn Abi Bakr besetzen Lissabon und Santarém und übernehmen auch die Macht in Saragossa. Heinrich von Burgund, Graf von Portugal, erobert Santarém zurück. (Zeittafel Reconquista)

1000–1300

1114

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Tod Heinrich von Burgunds. Für seinen minderjährigen Sohn Alfons I. (*1110; ??? 1185; reg. als König 1139 - 1185) übernimmt zunächst seine Witwe Theresia von Kastilien die Regentschaft. Sie nimmt 1117 den Titel einer Königin von Portugal an, was von leonesischer Seite aber nicht anerkannt wird, und muss sich schließlich wieder der Oberhoheit ihrer Halbschwester Urraca von León beugen, die dort nach dem Tode Alfons VI. die Macht übernommen hatte. (Zeittafel Portugal)

1104

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Gründung des Erzbistum Braga durch Heinrich von Burgund. Die Bistümer Porto, Lamego, Viseu und Coimbra folgen und die Stadt Guimarães, die sich stolz die "Wiege Portugals" nennt, wird seine bevorzugte Residenz. (Zeittafel Portugal)

1093

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Heinrich von Burgund, ein Neffe Raimonds und jüngerer Sohn Herzog Heinrich von Burgund, heiratet Theresia von León, eine nichteheliche Tochter von Alfons VI. von León. Er erhält 1095 die Grafschaften Portucale und Coimbra. Er begründet die Herrschaft des Hauses Burgund auf einem Teilgebiet des späteren Königreiches Portugal, die bis 1383 andauert. (Zeittafel Portugal)

Ehen und Nachkommen

1142

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Elisabeth von Österreich (* 1124; ??? 1143 im Kindbett, jüngere Tochter des Markgrafen Leopold III. des Frommen aus dem Hause Babenberg und der Agnes von Waiblingen, Tochter von Kaiser Heinrich IV., Halbschwester König Konrads) (Hermann II. von Winzenburg)

Stammliste der Grafen von Sulzbach

1147

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Heinrich-Berengar, Mitkönig, gekrönt (Sulzbach (Adelsgeschlecht))

Tochter

1156

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Gertrud (* 1115; ??? 1143) – verheiratet zuerst mit Heinrich dem Stolzen, Herzog von Bayern, später mit Heinrich Jasomirgott, Markgraf von Österreich zwischen 1141 und 1156, Herzog von Österreich von 1156 bis 1177 und Herzog von Bayern von 1143 bis (Lothar III. (HRR))

Eckpunkte der märkischen Geschichtsschreibung > Freiherr Jacob von Gundling (1673–1731)

1157

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„Es haben einige vorgegeben, es hätte König Prebitzlau mit Marggraf Albrechten keine Kriege geführet, sondern freyen Abstand auf das Land Zaucha gethan und solches Marggraf Albrechten zum Pathen-Pfenning abgetreten; Aber dieses findet sich anders in den besten Schrifften selbiger zeit, welche deutlich zeigen, daß die Sclaven in Sachsen eingefallen, welche Marggraf Albrecht mit großer Tapfferkeit in ihren Landen angegriffen, und folgends da er über Eiß in Winter eingebrochen dieselbe bezwungen hätte.“
Gundling hält den durchaus bekannten Bruchstücken („es haben einige vorgegeben“) aus dem Leitzkauer Urkundenbesitz, geschrieben von Heinrich von Antwerpen, die hoch angesehene Quelle Helmold von Bosau entgegen, wobei er mehrere Geschehnisse vermengt: die Eroberung Brandenburg im Winter 928/929, den Slawenaufstand 983, die Kämpfe Albrechts gegen Slawen 1131 im Raum Havelberg, den Wendenkreuzzug 1147 und die Wiedereroberung der Brandenburg im Sommer (Geschichtsbild von der Entstehung der Mark Brandenburg)

Poltitik & Weltgeschehen

1159

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Wiederaufbau der Stadt Lübeck durch Heinrich den Löwen

Geschichte > Remmigheimer Ortsadel

1160

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werden in einer Urkunde des Bischofs von Speyer für das Kloster Maulbronn neben „Cunrat de Remichingin“ zwei weitere Ministeriale, Heinrich und Wortwin „de Wihingin“ (Enzweihingen), und einige Freie als benachbarte Lehensleute des Grafen Egino von Vaihingen aufgeführt: zum Beispiel „Adelbreth de Burfultingin“ (Pulverdingen), „Sigewart de Uraha“ (Aurich), „Wernher de Russewag“ (Roßwag) und „Cunrat de Nuzdorf“ (Nußdorf). (Remmigheim)

Familiäres > Ehen und Nachkommen

1162

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Heinrich (Henri; * zwischen 1121 und 1123; ??? 13. November 1175), Bischof von Beauvais seit 1150, Erzbischof von Reims seit (Ludwig VI. (Frankreich))

Historisch bedeutsame Abdankungen > Abdankung von Monarchen

Genealogie

1171

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Brüder Heinrich und Marquard (Udalrich von Graz (Dunkelstein))

1159

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Heinrich von Braunshorn (Braunshorn (Adelsgeschlecht))

Vertreter

1186

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Ottone "Der Jüngere": Er unterstützte Heinrich VI. um 1186. (Frangipani (Familie))

Liste der Grafen von Namur > Haus Namur

1186

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Balduin V. von Hennegau, deren Sohn, wird von Heinrich enterbt, nachdem dessen Tochter Ermesinde geboren wurde , woraufhin Balduin sich das Erbe mit Waffengewalt holt. Er wird vom Kaiser als präsumtiver Erbe anerkannt und am 16. Mai 1188 zum Markgrafen von Namur ernannt. (Grafschaft Namur)

Geschichte > Äbte von Beinwil

1188

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Heinrich I., vor (Kloster Beinwil)

Wappen

1189

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Herzog der Normandie
sowie auch Heinrich, Herrscher von Braunschweig ab (Richard Löwenherz)

Geschichte > Dorfgeschichte

1192

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Kaiser Heinrich VI. verzichtet bei einem Tausch mit dem Paderborner Bischof Bernhard II auf ein Gut in Oedingen im Tal. (Oedingen (Lennestadt))

Liste der Fürsten von Tarent

Äbte von St-Denis

1204

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Heinrich I. Troon (Kathedrale von Saint-Denis)

Liste der Herzöge von Spoleto > zum Reich der Franken ab 774

1205

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Heinrich von Urslingen, Konrads Sohn (Herzogtum Spoleto)

Nachfahren

1224

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Heinrich III. (* um 1217, ??? 25. Juli 1247), Graf von Tecklenburg als Mitregent, Graf von Vechta-Vlotho, Vogt von Metelen, verheiratet mit Jutta von Ravensberg (* um 1223, ??? nach 1302) (Otto I. (Tecklenburg))

Die Grafen und Herzöge von Limburg bis 1288

1226

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? 1246 Heinrich IV. (aus erster Ehe seines Vaters)
? Irmgard von Berg, Tochter und Erbin des Grafen Adolf III. von Berg (Herzogtum Limburg)

1221

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? 1226 Walram IV.
? 1. Kunigunde von Monschau
? 2. Ermesinde II. von Luxemburg (Tochter und Erbin des Grafen Heinrich IV. von Namur-Luxemburg) (Herzogtum Limburg)

Illustrationen aus der Lübecker Chronik

1227

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Die Schlacht bei Bornhöved (Heinrich Rehbein (Chronist))

1217

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Waldemar II. erobert Lübeck (Heinrich Rehbein)

1158

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Heinrich der Löwe zieht in Lübeck ein (Heinrich Rehbein)

Geschichte > Gebietserwerbungen

1244

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Graf Heinrich IV. erwarb den Hofverband Barmen mit dem späteren Oberhof Dörnen aus dem Besitz des Grafen Ludwig von Ravensberg. Die Höfe lagen zu beiden Seiten der Kirchspiel- und Gogerichtsbezirksgrenze der kurkölnischen Kirchspiele Elberfeld (Dekanat Neuss) und Schwelm (Dekanat Lüdenscheid). Die Dekanats-, Gogerichtsbezirks bzw. Kirchspielgrenze spiegelt sich noch heute in Form der Trennung von Unterbarmen (Niederbarmen) und Oberbarmen wider. Vermutlich wurde Unterbarmen Anfang des 14. Jahrhunderts bergischer Territorialbesitz. Siehe dazu Bauernschaft Barmen. (Amt Beyenburg)

Geschichte > Äbteverzeichnis des Zisterzienserklosters Viktring

1249

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Heinrich II. 1247 – (Stift Viktring)

1215

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Heinrich I. 1213 – (Stift Viktring)

Äbte, Pröpste und Stiftsdekane

1253

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Heinrich II.: 1248 bis (Stift Sinsheim)

1196

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Heinrich I.: 1175 bis (Stift Sinsheim)

Residenzstadt der Wittelsbacher > München im hohen Mittelalter

1255

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teilten die Brüder Heinrich XIII. und Ludwig II. der Strenge das Herzogtum Bayern unter sich auf, und München wurde unter Ludwig zum Hauptsitz des Landesherrn (Residenzstadt) für das Teilherzogtum Oberbayern (Erste bayerische Landesteilung). (Geschichte Münchens)

Die Doppelwahl von 1256/57

1256

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18. März: Gesandte der Stadt Pisa rufen Alfons X. von Kastilien zum deutschen König aus. In der Folge kommt es zur Doppelwahl von 1256/57: In einem Schreiben an Papst Alexander IV. plädiert der englische König Heinrich III., einen England nicht feindlich gesinnten deutschen König einzusetzen. Da Alexander nicht reagiert, fasst Heinrich den Entschluss, seinen Bruder Richard von Cornwall zum deutschen König wählen zu lassen. Die Verhandlungen beginnen Ende Juni. Der Wahltermin wird auf den 13. Januar 1257 festgelegt.

Personen

1263

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Heinrich I. von Bubenberg, Schultheiss 1257 bis (Bubenberg (Adelsgeschlecht))

Britische Inseln

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14. Mai: Heinrich III. und sein Sohn Eduard (sein Nachfolger) werden von der Opposition der Barone unter Führung von Simon V. de Montfort in der Schlacht von Lewes gefangen genommen. Dieser beruft in London ein Parlament ein, an dem erstmals Ritter und Bürger der Stadt teilnehmen.

1258

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Der englische König Heinrich III. beruft zum zweiten Mal nach 1257 einen „Großen Rat“ ein, an dem die Barone teilnehmen. Er muss der Einrichtung einer Reformkommission zustimmen.

A

1280

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Am Hof, als Marktplatz 1340 erwähnt, nach dem ehemaligen Hof der Babenberger. Der Platz war bereits früher Teil des römischen Heerlagers Vindobona und war im Frühmittelalter unbesiedelt. 1155 bis zum Aussterben der Babenberger im Mannesstamm, 1246, lag hier ihr Hof, den sich Heinrich Jasomirgott, seit 1156 erster Herzog von Österreich, 1155 / 1156 als Residenz erbaute, ein Häuserkomplex um einen freien Platz – also ein Hof – mit dem Wohnhaus des Herzogs als Mittelpunkt. Die 1276 mit Österreich belehnten und nach dem Sieg über Ottokar II. P?emysl tatsächlich hier herrschenden Habsburger nützten diese Residenz noch bis etwa (Liste der Straßennamen von Wien/Innere Stadt)

Geschichte > Stiftspröpste als Archidiakone

1270

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inkorporierte Egenolf von Landsberg, Propst und Archidiakon der Kirche zur Heiligen Dreifaltigkeit in Speyer, dem Stift Sindelfingen die Kirche in Dilgshausen und ihre Tochter, die Kapelle in Leonberg, deren Patronatrecht dem Stift von seinem Propst Heinrich von Hailfingen geschenkt worden ist. (Archidiakonat Trinitatis)

1249

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trat „Magister Adelvolcus, scolasticus et sancte trinitatis prepositus,“ als Zeuge für einen Tausch des erwählten Bischofs Heinrich von Leiningen auf. 1250 beauftragte Papst Innozenz IV. in Lyon seinen „dilecto filio... preposito ecclesie sancte Trinitatis Spirensis“ mit dem Vollzug des Entscheids des Kardinaldiakons Richard von St. Angelo zur Wiedereinsetzung von Kloster Odenheim in den Besitz der Kirche zu (Groß-)Gartach und die Verurteilung Alberts von Hohenstein zum Schadensersatz. 1252 bezeugte „Adelvolcus prepositus sancte Trinitatis“ in Maulbronn die widerrufbare Ernennung Heinrichs von Enzberg zum Klostervogt. 1255 genehmigten der erwählte Bischof Heinrich von Speyer und Würzburg, Dekan Werner der Domkirche und Propst Adelvolk zur Heiligen Dreifaltigkeit in Speyer (mit Siegel) die durch den edlen Vogt Berthold von Weißenstein im Wege des Verkaufes und der Schenkung an die Priorin und den Konvent von Rechentshofen geschehene Überlassung aller seiner Güter einschließlich des Patronatrechts zu Hohenhaslach. (Archidiakonat Trinitatis)

Grafen von Vianden > Haus Vianden

1270

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Heinrich 1262 (Grafschaft Vianden)

Grafen und Herzöge von Penthièvre > Haus Rennes

1281

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Heinrich I., dessen Sohn, Graf von Penthièvre 1212–1230, abgesetzt, ??? (Herzogtum Penthièvre)

Äbte von Petershausen

1289

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Heinrich III. (Kloster Petershausen)

1259

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Heinrich II. (Kloster Petershausen)

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

1285

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Stadtgründung: 1285 Lohe (Uetersen) erstmals als Lo in einer Schenkungsurkunde von Heinrich IV erwähnt

1021

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Stadtgründung: 1021 Mering, erste bisher bekannte schriftliche Erwähnung vom 14. November 1021 durch Kaiser Heinrich II.
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Ersturkundliche Erwähnungen: Der heutige Münchener Stadtteil Aubing wird als Ubingun erstmals urkundlich erwähnt. Nach dieser Urkunde gibt König Heinrich II. dem Kloster Polling Besitz in acht Dörfern zurück, die dem Kloster laut Urkunde „offenbar“ früher gehörten. Wahrscheinlich bezieht sich dies auf eine Enteignung des Klosters durch den früheren bayerischen Herzog Arnulf I. zur Finanzierung seines Heeres während der Ungarneinfälle. Neben Aubing betrifft die Rückgabe die Orte Polling, Weilheim, Rieden, Landstetten, Aschering und Wangen, alle westlich und nördlich des Starnberger Sees, sowie ein Pfaffenhofen, vermutlich Oberpfaffenhofen.

929 n. Chr.

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Stadtgründung: 929 Brandenburg an der Havel, Die Brandenburg, Fürstensitz der Heveller auf der Dominsel, wird durch den ersten deutschen König Heinrich I. erobert.

919 n. Chr.

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Entstehung und Entwicklung > Regionale Reichsgründungen > Hochburgund: Rudolf II. von Hochburgund (912–937) führte mehrere Kriege zur Ausdehnung Hochburgunds gegenüber Alamannien. Er erwarb um 912/19/26 Basel und Gebiete im Aargau. Erst die Neugründung des Herzogtums Schwaben unter Burchard II. verhinderte eine weitere Ausdehnung. In der Schlacht bei Winterthur wurde Rudolf entscheidend geschlagen. Schwaben und Hochburgund verbanden sich anschließend zur Durchsetzung beidseitiger Interessen in Italien – Rudolf II. heiratete Berta von Alamannien, eine Tochter Burchards II. Die Grenze zwischen Schwaben und Hochburgund wurde durch die Linie Huttwil-Aarwangen-Basel definiert. 922 wurde Rudolf von der gegen Berengar I. von Friaul, Kaiser und König von Italien, gerichteten Opposition nach Italien gerufen und besiegte Berengar. 926 zog er sich aus Italien wieder zurück und überließ es Hugo von Provence, dem König von Niederburgund. Nach der Krönung Hugos zum König von Italien vereinigte Rudolf 930 die beiden burgundischen Reiche zum Königreich Burgund. 933 versprach er seine Tochter Adelheid dem Lothar, einem Sohn Hugos. 935 schloss er ein Freundschaftsbündnis mit dem deutschen König Heinrich I.

Stammliste

1305

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(1302–1338) Heinrich ? Agnes von Mansfeld (Edelherren von Homburg)

1257

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(1229–1289) Heinrich; verlieh 1255 Stadtoldendorf die Stadtrechte
? 1.) Mechthild von Dassel
? 2) Sophie von Wohldenberg (1268–1312) (Edelherren von Homburg)

Geschichte > 1200–1450

1306

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Am 19. Juni überschreibt der Breslauer Bischof Heinrich von Würben den Zehnten vom Dorfe Chorulla den beiden neu angestellten Küstern der Kollegiatkirche „Zum heiligen Kreuz“ in Oppeln als deren Unterhalt; diese Regelung galt wohl noch bis zum Jahr 1810 (Säkularisation).

Geschichte > Höhepunkt der Bedeutung (13./14. Jahrhundert) > Handelsaktivität

Grafen von Luxemburg > Haus Limburg-Arlon

1312

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Heinrich VII., 1288–1313, Sohn Heinrichs VI., als Heinrich VII. römisch-deutscher König 1308, Kaiser (Liste der luxemburgischen Herrscher)

Generationenfolge

1313

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Heinrich von Eppenberg (1282/84) und Konrad von Eppenberg (Eppenberg (Adelsgeschlecht))

1222

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Heinrich von Bichwil (Eppenberg (Adelsgeschlecht))

Liste der Domherren > L

1332

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Heinrich von der Lippe, Dompropst erw. (Mindener Domkapitel)

Grafen von Bar > Haus Scarponnois

1337

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Heinrich IV., ??? 1344, dessen Sohn, Graf von Bar und Mousson (Herzogtum Bar)

1291

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Heinrich III., ??? 1302, dessen Sohn, Graf von Bar und Mousson (Herzogtum Bar)

Äbte von St. Stephan

1341

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Heinrich VI. aus Waltershausen, 1336 (St. Stephan (Würzburg))

1288

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Heinrich V. Heubner, 1261–1271, ??? nach (St. Stephan (Würzburg))

1224

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Heinrich IV., 1219 (St. Stephan (Würzburg))

1180

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Heinrich II., 1166–1179 / (St. Stephan (Würzburg))

1127

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Heinrich I., 1125 (St. Stephan (Würzburg))

Geschichte des Hauses Rappoltstein > Die Herrschaft Rappoltstein: jüngere Linie (1157–1651) > Die Jahre der Teilung bis 1338

1338

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Heinrich V., Herr zu Hohenack, gab die Judenburg dem Ritter Albrecht von Awelin zum Lehen (Herren zu Rappoltstein)

1321

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Heinrich V., Herr von Hohenack, beurkundete, dass Graf Ulrich von Pfirt ihm und seinem Vetter Johannes III. die Burgen Hohenack und Judenburg nebst allen Gütern als gemeinschaftliches Lehen gegeben habe. (Herren zu Rappoltstein)

1318

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Johannes III. d.J. löste in „vnserre frouwen capellen in dem Tussenbache“ eine Seelenmesse-Stiftung seines verstorbenen Bruders Heinrich VII. ab (Herren zu Rappoltstein)

1317

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Für den Fall, dass er kinderlos bliebe, versprach Heinrich V., Herr zu Hohenack, seinem Vetter Johannes III. d.J. die Pfirt’schen Lehen Hohenack und Judenburg (Herren zu Rappoltstein)

1316

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Otto und Wilhelm von Giersberg bestätigten, dass sie ihre Stammburg im Münstertal an die Brüder Johannes III. und Heinrich VII. von Rappoltstein verkauft haben und erteilten den Rappoltsteinern das Vorkaufsrecht auf den „Stein“. (Herren zu Rappoltstein)

Liste der Vorsteher von St. Märgen und Allerheiligen > Pröpste von Allerheiligen vor der Union

1357

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Heinrich Melvinger (Kloster St. Märgen)

1335

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Heinrich Melvinger (Kloster St. Märgen)

1311

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Heinrich Wibeler (Kloster St. Märgen)

1306

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Heinrich Wibeler (Kloster St. Märgen)

Geschichte > Von der Ersterwähnung bis zur Reformation

1366

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Johann von Nassau lässt eine Burg bei Kirchberg bauen: zum Schutze seiner Liegenschaften, auch um die hessische landgräfliche Verbindungsstraße zwischen Gießen und Marburg zu überwachen und sich den eigenen nördlichen Amts- und Botenweg nach Treis und Londorf zu sichern. Heinrich? II. von Hessen, „der Eiserne“, sah die neue Burg bei Kirchberg als eine Bedrohung an. Bereits im Jahre 1372 griff er die Burg an, zerstörte sie und machte „20 wehrhafte Mannen“ zu Gefangenen. (Reste des Mauerwerks der Burg wurden 1846 bei der Lahnbegradigung gefunden.) 1367 wurde in Kirchberg erstmals eine Schule errichtet, die jedoch nur wenige Jahre Bestand hatte und wohl auch den Zerstörungen von 1372 zum Opfer fiel. (Kirchberg (Lahn))

Weitere bedeutende Familienmitglieder

1358

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Heinrich III.: Sohn von Heinrich II (??? 1363). Verheiratet mit Ehrentraut Zinzendorf; erwarb 1354 unter Lehensvorbehalt die Veste Gallspach samt Burgfrieden und Kirchenlehen von Eberhard von Wallsee. Erbauer der ersten Pfarrkirche und Stifter des Pfarrhofes in Gallspach. Begraben in Gallspach. (Geymann)

Personen > Burggrafen

1386

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Heinrich von Gonsrod (Oberamt Miltenberg)

Vögte und Herren von Weida

1358

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H1. Heinrich? XV., „der Jüngere“, Vogt von Weida gen. der Graf, 1349 Landrichter von Eger, Laienbruder und zuletzt Mönch im Minoritenkloster zu Weida, ??? ohne Kinder; denn 1357 erhält Heinrich? XIII. allein die burggräflich Nürnbergische Belehnung mit Hof und Regnitzland, urkundlich 16. Juni 1322 bis 13. Dezember (Stammliste von Reuß)

1355

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H2. Heinrich, Guardian der Minoriten zu Weida, urkundlich 7. Juli 1348 bis 16. Juli (Stammliste von Reuß)

1328

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G6. Heinrich, Prokurator des Klosters St. Clara in Weißenfels, urkundlich 1. Februar 1322 bis 17. Juni (Stammliste von Reuß)

1310

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G5. Heinrich, Predigermönch zu Plauen, Prior, urkundlich 12. Dezember 1293 bis 29. März (Stammliste von Reuß)

1294

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F4. Heinrich, urkundlich 13. Juli , (* um 1262), Propst in Jagow und Kaplan der Markgrafen von Brandenburg (Stammliste von Reuß)

Herren und Grafen von Marle > Haus Gent

1396

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Marie, ??? 1405, Comtesse de Soissons, Erbin von Coucy und Oisy; ? Heinrich von Bar, X (Grafschaft Marle)

Liste der Amtmänner

1400

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Heinrich Rombliaen von Leuchtmar (Amt Angermund)

1398

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Heinrich Rombliaen von Leuchtmar (Amt Angermund)

1349

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Heinrich III. EH von Grafschaft (Amt Angermund)

1335

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Heinrich von Grafschaft (Amt Angermund)

Geschichte > Ruchelnheimer Pfarrer

1401

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Heinrich Lauryn, Stiftsvikar (Ruchelnheim)

1400

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Heinrich Lauryn, Stiftsvikar (Ruchelnheim)

1396

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Heinrich, zu Sultzbach, zu Obernheym, zu Ruchelnheim

1391

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Heinrich, zu Sultzbach, zu Obernheym, zu Ruchelnheim

1369

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Heinrich, zu Sultzbach, zu Obernheym, zu Ruchelnheim

Herren von Falkenstein-Falkenstein

1401

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Heinrich (Chorherr in St. Georgen) (Herren von Falkenstein (Schramberg))

Bekannte Karacken

1418

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Grace Dieu , Flaggschiff von Heinrich V. von England, ein ungewöhnlich großer Übergangstyp vom Nef zur Karacke.

Portugal

1419

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Portugiesische Kolonialgeschichte: Madeira wird vom Portugiesen João Gonçalves Zarco entdeckt und auf Befehl von Heinrich dem Seefahrer kolonialisiert.

England / Frankreich

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Auf den verstorbenen König Karl VI. von Frankreich folgt der bisherige Dauphin als Karl VII., der die Zeit der Loire-Könige einleitet. Aber auch für den einjährigen Heinrich VI. von England werden Ansprüche auf Basis des Vertrags von Troyes gestellt. Der Hundertjährige Krieg lebt in den folgenden Jahren wieder auf.
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Nach dem Tod von König Heinrich V. folgt sein knapp 9 Monate alter Sohn Heinrich VI. unter der Vormundschaft seiner väterlichen Onkeln John of Lancaster, 1. Duke of Bedford und Humphrey, Duke of Gloucester auf den Thron von England. Heinrichs Mutter Catherine de Valois wird wegen ihrer französischen Abstammung von dem jungen König ferngehalten.

Geschichte > Personen und Daten

1425

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kauft Friedrich von Hopffgarten Schloss und Stadt Schlotheim vom Grafen Heinrich (XXVI.? ?) von Schwarzburg. (Hopffgarten (Adelsgeschlecht))

Geschichte > Waldenburg unter den Herren von Plettenberg, 1305–1495

1428

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Attendorn, Olpe, Waldenburg und Schnellenberg wird an Heinrich von Sayn verpfändet, des Weiteren im Jahr 1445 und 1449 das Amt Waldenburg. (Waldenburg (Attendorn))

Afrika

1430

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Heinrich der Seefahrer, portugiesischer Königssohn, veranlasst Entdeckungsfahrten der Portugiesen an der Westküste Afrikas.

Heirat

1433

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heiratet sie in erster Ehe John of Lancaster, 1. Duke of Bedford (1389–1435). Er war der Sohn von König Heinrich IV. von England und Mary de Bohun. Die Ehe blieb kinderlos. (Jacquetta von Luxemburg)

Geschichte > Religion > Pfarrer von Wanlo

1436

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Heinrich N. (Kirchspielherr) (Wanlo)

1329

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Heinrich von Duisburg (Vertichmark) (Wanlo)

Amtmänner und Landdinger > Landdinger

1443

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1443 bis 1445 Heinrich Hergeselle (Amt Blankenberg)

Bekannte Opfer der Pest

1450

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Heinrich XVI., Herzog von Bayern-Landshut; ??? (Geschichte der Pest)

1300–1500

1455

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Mit der päpstlichen Bulle Romanus Pontifex erhalten König Alfons V. und Heinrich der Seefahrer das Handelsmonopol für die neue Ländereien in Afrika und Asien. (Zeittafel Portugal)

1437

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Heinrich der Seefahrer scheitert beim Versuch der Eroberung von Tanger. (Zeittafel Portugal)

1415

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Portugal erobert das nordafrikanische Gebiet um Ceuta. Später erfolgen weitere Eroberungen entlang der Küste Westafrikas (Heinrich der Seefahrer, *1394; ??? 1460). (Zeittafel Portugal)

Schaffer in Bern > Urkundliche Erwähnungen Schäfer-Bern

1468

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Heinrich Schaffer von Bern (Schäfer (Rittergeschlecht))

Liste der Pröpste und Pfleger

1468

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Heinrich Holl (Propstei Klingnau)

1322

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Heinrich (von?) Hewen (Propstei Klingnau)

Entdeckerleistungen unter Heinrich dem Seefahrer

1460

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erfolgt durch die Brüder Bartolomeo und Antonio da Noli, die aus der Republik Genua stammen, die Erkundung und Besiedlung der Kapverden. (Heinrich der Seefahrer)

1446

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wird eine Karte von Andrea Bianco erstellt, die eine portugiesische Erkundungsfahrt in den westlichen Atlantik als möglich erscheinen lässt. (Heinrich der Seefahrer)

1446

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wird eine Karte von André Bianco erstellt, die eine portugiesische Erkundungsfahrt in den westlichen Atlantik als möglich erscheinen lässt. (Heinrich der Seefahrer)

1446

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wird der Gambia-Fluss entdeckt. (Heinrich der Seefahrer)

1444

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befährt Nuno Tristão den Senegal-Fluss; im gleichen Jahr passiert Dinis Dias den westlichsten Punkt Kontinentalafrikas, das im heutigen Senegal gelegene Cabo Verde, und entdeckt die Terra dos Guineus, Gebiete des heutigen Guinea und Senegal. (Heinrich der Seefahrer)

Vögte von Gera – Herren zu Gera, zu Lobenstein und zu Schleiz

1462

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E2. Margarete, urkundlich 14. Februar 1452, (* um 1445; ??? nach 21. Dezember 1489 vor 1497); ? Graf Ernst IV. von Honstein zu Lohra und Klettenberg (* 1440; ??? 1508), Sohn von Graf Heinrich XI. von Honstein zu Klettenberg (1402–1454) und Gräfin Margarethe von Waldeck (1405–1467) (Stammliste von Reuß)

1353

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C6. Sophie, urkundlich 8. Juli 1366, (* um 1339 in Gera; ??? vor 12. Februar 1411); ? I: Graf Heinrich V. von Beichlingen-Rotenburg, urkundlich 2. August 1358, (* um 1337 in Rothenburg; ??? vor 8. Juli 1366), Sohn von Graf Friedrich II. von Beichlingen-Rotenburg (1292–1356) und Elisabeth von Anhalt-Aschersleben (1304-); ? II: (vor 27. März 1367) Heinrich von Truhendingen (* um 1338); ? III: () Heinrich V., „der Jüngere“ Reuß von Plauen zu Ronneburg, urkundlich 23. November 1358 bis 13. Januar 1398, (* um 1337 in Plauen; ??? zw. 13. Januar 1398 und 10. Mai 1398), Sohn von Heinrich II. Vogt von Plauen (1289–1350) und Salome von Schlesien-Glogau (1319–1359) (Stammliste von Reuß)

1333

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B1. Heinrich, Predigermönch in Plauen (1309–), urkundlich 1309 bis 19. August (Stammliste von Reuß)

1318

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A5. Heinrich, Dominikanischer Prior in Plauen (1304–), urkundlich 20. Mai 1304 bis 18. Januar (Stammliste von Reuß)

Kinder

1479

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Balthasar (1451–1507) Herzog zu Mecklenburg, Koadjutor im Bistum Schwerin bis (Heinrich IV. (Mecklenburg))

1332

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Irmgard von Regenstein ∞ Gerhard III. von Beichlingen-Rothenburg, ∞ Heinrich VII. von Gleichen-Heimburg (Albrecht II. von Regenstein)

1332

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Irmgard von Regenstein ? Gerhard III. von Beichlingen-Rothenburg, ? Heinrich VII. von Gleichen-Heimburg (Albrecht II. von Regenstein)

1318

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Rixa von Werle, ??? 1316, ? mit Albrecht dem Dicken von Braunschweig * um/vor 1268, ??? 22. September (Heinrich I. (Werle))

1300

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Nikolaus, ??? nach dem 15. Mai 1298 und vor (Heinrich I. (Werle))

Äbte von St. Ulrich und Afra

1482

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Heinrich VIII. Frieß 1474 (Kloster Sankt Ulrich und Afra (Augsburg))

1439

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Heinrich VII. Heutter 1428 (Kloster Sankt Ulrich und Afra (Augsburg))

1397

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Heinrich VI. von Gabelbach 1379 - res. (Kloster Sankt Ulrich und Afra (Augsburg))

1315

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Heinrich V. von Hugenanch 1293 (?) (Kloster Sankt Ulrich und Afra (Augsburg))

1220

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Heinrich IV. 1211/1213 - res. nach (Kloster Sankt Ulrich und Afra (Augsburg))

Köln > Bierherren

1483

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Heinrich Stove (Bierherr)

Familien > Ridler

1497

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Erste urkundliche Erwähnung: 1295, keine direkte Erwähnung in einer Urkunde dieses Jahres, sondern Angabe als Gründungsjahr des Ridler-Seelhauses durch Heinrich I. Ridler in einer Urkunde von (Münchner Patriziergeschlechter)

Gekrönte Dichter

1505

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wurden der Elsässer Thomas Murner, 1512 der Schweizer Heinrich Loriti, genannt Glarean, und am 12. März 1514 in Linz dessen Landsmann Joachim von Watt von Kaiser Maximilian I. zum poeta laureatus gekürt. (Dichterkrone)

1501

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wurden Johannes Aesticampianus vom Papst und Heinrich Bebel von Maximilian I. zum poeta laureatus gekrönt. (Dichterkrone)

Die Linie Schäfer - Grafschaft Hauenstein > Urkundliche Erwähnungen Schäfer-Hauenstein

1506

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Heinrich Scheffer tritt als Zeuge einer Schenkung des Heintz Kamerer zugunsten des Gotteshauses in Birndorf auf (Schäfer (Rittergeschlecht))

Naturforscher und Schriftsteller

1514

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Als Wissenschaftshistoriker stellte er etwa 30 Astronomen und Mathematiker der Universität Wien dar, unter dem Titel: Viri Mathematici , wohl angelehnt an die Tradition von Werken „über berühmte Männer“ („De viris illustribus“). Sein chronologisch angeordneter Katalog reichte von Heinrich von Langenstein, der 1384 in Wien zu unterrichten begonnen hatte, bis. In diesen 130 Jahren hatte die Universität Wien hervorragende Astronomen, etwa Georg von Peuerbach und Regiomontanus. Damit legte Tannstetter einen frühen Ansatz zur Wissenschaftsgeschichte vor. (Georg Tannstetter)

Geschichte > Frühe Neuzeit > 16. Jahrhundert

1515

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Der Abt Heinrich von Schleinitz legt den Grund zum steinernen Neubau der Klosterkirche und ihres Turmes. (Geschichte der Stadt Chemnitz)

Frankreich / England

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24. Juni: König Heinrich VIII. von England und König Franz I. von Frankreich treffen auf dem so genannten Field of the Cloth of Gold bei Calais zusammen, um die Beziehungen zwischen ihren beiden Ländern zu verbessern.

Haus Albret

1522

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Heinrich II. (??? 1555) Sohn Johanns, König von Navarra 1516, Vicomte de Limoges (Vizegrafschaft Limoges)

Spuren zum Namen Esich

1522

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Heinrich Esich (??? 1533), Ratsherr (Johann Esich (Politiker))

Das Martyrium im Christentum > Evangelische Märtyrer

1524

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Heinrich von Zütphen, ehemaliger Augustinerprior in Antwerpen, dann Reformator in Bremen, im Dithmarschen verbrannt (Märtyrer)

1524

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Heinrich Zütphen, ehemaliger Augustinerprior in Antwerpen, dann Reformator in Bremen, im Dithmarschen verbrannt (Märtyrer)

Geschichte > Burggrafen von Drachenfels

1526

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Heinrich von Drachenfels und Olbrück (Burg Drachenfels (Siebengebirge))

1457

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Heinrich von Drachenfels und Olbrück (Burg Drachenfels (Siebengebirge))

1331

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Heinrich von Drachenfels (Burg Drachenfels (Siebengebirge))

1280

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Heinrich von Drachenfels (Burg Drachenfels (Siebengebirge))

1225

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Heinrich von Drachenfels (Burg Drachenfels (Siebengebirge))

Liste der Komturen von Köniz

1528

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Hans Heinrich von Vogt von Altensumerau und Prasberg, 1523 (Schloss Köniz)

1355

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Heinrich von Dettingen, 1348 (Schloss Köniz)

1279

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Heinrich von Blansingen (Schloss Köniz)

1262

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Heinrich, um 1241 (Schloss Köniz)

Liste frühneuzeitlicher Herrschertreffen

1532

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Heinrich VIII. und Franz I. in Boulogne/Calais (Herrschertreffen)

1520

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Heinrich VIII. und Franz I. Camp du drap d’or zwischen Guines und Ardres (Herrschertreffen)

1519

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Karl V. und Heinrich VIII. in Dover (Herrschertreffen)

1513

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Maximilian I. und Heinrich VIII. bei Guingate (Herrschertreffen)

Ereignisse/Entwicklungen

1533

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König Heinrich VIII. bricht mit der katholischen Kirche (16. Jahrhundert)

Besitzer der Burg

1533

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Heinrich von Miltitz der Jüngere (Burg Rabenau)

England

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Heinrich VIII. heiratet seine fünfte Frau Catherine Howard.
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Englands König Heinrich VIII. heiratet die Deutsche Anna von Kleve.
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Heinrich Tudor wird als Heinrich VIII. zum König von England gekrönt.
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Der erste Tudor-Herrscher König Heinrich VII. stirbt nach längerer Krankheit im Hampton Court Palace in Richmond upon Thames, Nachfolger wird sein Sohn Heinrich VIII.

Liste der Pröpste und Pfarrer (ab 1257)

1542

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Heinrich Kraft (Kirche Wangen an der Aare)

1350

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Heinrich von Messen (Kirche Wangen an der Aare)

1346

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Heinrich von Simisheim (Kirche Wangen an der Aare)

Museumsbesitz

1544

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Votivtafel für Heinrich Gerdes (Hans Kemmer)

Äbte von Tegernsee

1544

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Heinrich V. Kintzner (2. Mal, 1528–1543) ??? (Kloster Tegernsee)

1544

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Heinrich V. Kintzner (2. Mal, 1528-1543) ??? (Kloster Tegernsee)

Bündnisse mit Frankreich

Frankreich / Spanien

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Der französische König Heinrich II. stirbt nach einem Turnierunfall anlässlich des Friedensschlusses. Sein erst 15-jähriger Sohn Franz II. wird zu seinem Nachfolger.

Amtmänner und Landdinger > Amtmänner

1568

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1568 bis 1576 Heinrich von Binsfeld aus Euskirchen (...verstirbt der Amtmann verheiratet mit Elisabeth von der Horst) (Amt Blankenberg)

Vögte von Plauen – Herren zu Plauen, zu Mühltroff, Burggrafen von Meißen, Herren zu Greiz, zu Burgk und zu Dölau

1556

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G9. Heinrich XVI., „der Jüngere“ Reuß von Plauen, Herr zu Greiz (1535–1547) und Herr zu Greiz und Gera (1562–1564), Herr zu Kranichfeld (1535–1572), als Heinrich I., „der Jüngere“, Herr zu Gera (1564–1572); nach der verlorenen Schlacht bei Mühlberg werden die Reußen 1547 ihrer Herrschaft Greiz enthoben, Greiz fällt an Burggraf Heinrich IV. von Meißen, 1562 erhalten sie die Herrschaft nebst Gera zurück, er erhält bei der brüderlichen Teilung von 1564 die Herrschaft Gera und 1566 den dritten Teil von Ober-Kranichfeld, (* 29. Dezember 1530 in Greiz; ??? 6. April 1572 in Schleiz; ? 11. April 1572 in der Johanniskirche, Gera); ? I: Gräfin Elisabeth Brigitte von Schwarzburg-Leutenberg (* 1534; ??? 23. Juni 1564 in Gera; ? ebenda), Tochter von Graf Johann Heinrich von Schwarzburg-Leutenberg (1496–1555) und Margarethe von Weida (1500–1569); ? II: (6. Januar 1566 in Zeitz) Gräfin Dorothea zu Solms-Laubach (* 26. November 1547 in Södel; ??? 18. September 1595 in Gera; ? 7. Oktober 1595 ebenda), Tochter von Graf Friedrich Magnus zu Solms-Laubach (1521–1561) und Gräfin Agnes zu Wied (1520–1588); – Stifter von Reuß jüngere Linie – Nachkommen siehe hier (Stammliste von Reuß)

1495

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F8. Heinrich, Domherr zu Mainz und Propst zu St. Peter , Propst von St. Martin zu Heiligenstadt, 1507 Propst zu Jechaburg, Domdechant zu Cölln (1518–1530), (* 1462; ??? 18. Dezember 1530; ? im Mainzer Dom) (Stammliste von Reuß)

1476

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F9. Heinrich, urkundlich 28. Februar (Stammliste von Reuß)

1469

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F6. Heinrich, Rektor der Universität Erfurt , ob bis 1476 auch Dompropst in Naumburg (?), urkundlich 1465 bis 28. Februar 1476 (Stammliste von Reuß)

1365

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E1. Anna von Plauen, zu Remda, urkundlich 1396, (* um 1354; ??? nach 26. Oktober 1412); ? () Graf Heinrich? XI. (XV.) von Schwarzburg, zu Leutenberg , zu Remda (1372), „der Jüngere“ (1358), urkundlich 1355 bis 1401, (??? 1402; ? im Kloster Ilm), Sohn von Graf Heinrich VIII. (IX.) von Schwarzburg (1300–nach 1358) und Helena von Zollern-Nürnberg (1307–1378) (Stammliste von Reuß)

Rezeption

1568

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Oppermann gibt Raabes Quellen an (Heinrich Bünting: „Newe volstendige Braunschweigische und Lüneburgische Chronica“ (Magdeburg 1620), Jobst Höcker , Theodor Christoph Grotrian, Johann Philipp Seipp (Hannover 1719), Heinrich Matthias Marcard (Leipzig 1784) und Gottfried Kaeppel (Leipzig 1800)) und erwähnt einen Lobspruch Hans Blums. (Der heilige Born)

Polen-Litauen

Geschichte > Namensherkunft

1574

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Verkauf Möllendorfs an Heinrich von Krosigk (Adelsgeschlecht) (Möllendorf (Mansfeld))

Druckschriften

1568

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Opera P. Ovidii Nasonis quibus accesserunt, primo, in Metamorphosin, Fastos, Heroidum & A. Sabini epistolas, non solum argumenta …, sed etiam mythologiae, tabula chronologica & annotationes … / per Ioan. Thomam Freigium. Praeterea Henrici Glareani et Ioannis Hartungi In Metamorphosin annotationes. … Item Ioan. Hartungi Annotatiunculae in transformatorum libros Ovidii (Werke des Publius Ovidius Naso, zu denen hinzukamen erstmals nicht nur Darstellungen zu den Metamorphosen, Fasti, den Briefen der Heroides und des A. Sabinus, sondern auch Mythologien, eine Zeittafel und Anmerkungen … von Joh. Thomas Freigius. Außerdem Anmerkungen des Heinrich Glareanus und des Johannes Hartung zu den Metamorphosen. … Ebenso kurze Anmerkungen von Joh. Hartung zu den Verwandlungsgeschichten des Ovid), Basel (Henricus Petri)

Frankreich / Polen-Litauen

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Thronwechsel in Frankreich. Auf Karl IX. folgt sein Bruder Heinrich III., der dafür auf den Thron von Polen-Litauen verzichtet, den er erst im Vorjahr bestiegen hat. In der polnischen Adelsrepublik bricht daraufhin eine Nachfolgediskussion aus.

Ereignisse

1580

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Einzug von Heinrich III. von Sachsen-Lauenburg als erster protestantischer Erzbischof (Bremer Rathaus)
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Im Edikt von Compiègne droht der französische König Heinrich II. den Hugenotten mit der Gerichtsbarkeit, wenn sie die Ordnung stören.
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Thomas Morus tritt vom Amt des englischen Lordkanzlers zurück, um weiteren Konflikten mit Heinrich VIII. aus dem Weg zu gehen.
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Der englische König Heinrich V. landet in der Zeit des Hundertjährigen Krieges mit einem Heer nahe der Mündung des Flusses Touques in der Normandie. Er beginnt einen Krieg gegen Frankreich, weil er die Ansprüche des englischen Throns auf die französische Krone durchsetzen will.
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In der Schlacht von Shrewsbury schlägt der englische König Heinrich IV. eine von Henry Percy angeführte Adelsrevolte nieder.

Wissenschaft & Technik

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Der französische König Heinrich III. legt den Grundstein für die heute älteste Brücke von Paris, den Pont Neuf.

1527

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Bekannte Familienmitglieder > Weltlich > Wissenschaftler, Gelehrte und Schriftsteller: Baldassare Castiglione (1478–1529), aus Casatico im Herzogtum Mantua, Graf von Novilara (bei Pesaro), Höfling, Diplomat und Schriftsteller und Mäzen; er förderte Künstler und Altertumsforscher und organisierte prunkvolle öffentliche Feste und Darbietungen. Er diente dem Herzog von Urbino 1505 als Gesandter bei König Heinrich VII. in England und 1507 bei König Ludwig XII. als Gesandter in Frankreich. 1513 und 1523 war er Gesandter in Rom, erst für Urbino, dann für Mantua. Nach dem Tod seiner Ehefrau schlug er die kirchliche Laufbahn ein. Von Papst Clemens VII. wurde er zum Protonotar ernannt und 1525 als Gesandter (nunzio pontificio) nach Spanien geschickt. Allerdings gelang es Castiglione nicht, die Stadt Rom vor der Plünderung durch die Landsknechte Karls V. und den Papst vor der Gefangenschaft zu bewahren. So fiel er beim Papst in Ungnade. Karl V. naturalisierte ihn als Spanier und überhäufte ihn mit Ehren, so verschaffte er ihm auch das reiche Bistum Avila; er starb in Toledo. Die Versöhnung zwischen Kaiser Karl V. und Papst Clemens VII. hat er nicht mehr miterlebt. Sein Hauptwerk Il Libro del Cortegiano, eine in Gesprächsform abgefasste Darstellung des Ideals eines Hofmannes, erstmals 1528 in Venedig gedruckt, gehört mit zu den bedeutendsten Leistungen der italienischen Literatur der Renaissance. Es zeichnet das Idealbild des kultivierten Aristokraten der Renaissance. Das Buch ist ein Klassiker des abendländischen Denkens, es fasst eine lange Tradition zusammen, die ihren Ursprung im höfischen Ritter- und Minneideal hat; der Cortegiano ist eine der Hauptquellen, die uns das Verständnis von Mentalität und Lebensformen des Mittelalters und der Renaissance ermöglicht. Castigliones Lettere (Padua 1769–1771, 2 Bände) geben Einblick in die zeitgenössischen Ereignisse. Er wurde 1514/15 von Raffael und 1529 von Tizian gemalt. (Castiglione (Adelsgeschlecht))

1510

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Heinrich Cornelius Agrippa von Nettesheim verfasst sein dreibändiges Buch De Occulta Philosophia über die bekannte Magie des Abendlandes. Der auch an Mineralogie interessierte Universalgelehrte ist gleichzeitig Bergrat für die Stadt Köln.

1427

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Heinrich Arnold erfindet die Uhrfeder.

1275

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um 1275: Heinrich von Gent lehrt als Magister der Theologie an der Universität Paris (bis ca. 1292)

Amtmänner

1580

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Heinrich von Vorhauer 1575–1593 (Amt Mühlenhof)

1426

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Heinrich Hase (Burg Grebenstein)

Geografie & Kartografie

1581

Historische Karten und Ansichten:
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Die Welt als Kleeblatt,Heinrich Bünting (1581)

Amtleute (unvollständig)

1589

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Heinrich v. Sandersleben (Amt Liebenwalde)

Frankreich / Spanien / Portugal

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Der französische König Heinrich IV. unterzeichnet das Edikt von Nantes. Es garantiert den Hugenotten in Frankreich Toleranz und Bürgerrechte, fixiert jedoch den Katholizismus als Staatsreligion.

Geschichte > Ehemaliges Freigut Niederschöna

1600

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Hans Heinrich von Schönberg (Niederschöna)

Ausgabe

1601

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Heinrich Canisius: Historia de Gwelfis princibus auctore Altorfensi sive Weingartensi monacho. In: Antique lectionis tomus I (Historia Welforum)

Äbte des Klosters

1609

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Heinrich Steinhoff (* um 1540 in Würdinghausen; ??? 20. Oktober 1611 in Grafschaft) war Abt in der Zeit von 8. April 1585 bis (Kloster Grafschaft)

1456

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Heinrich II. von Kunnich, 1428 (Kloster Amorbach)

1284

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Heinrich I. von Hepffingen,? ? (Kloster Amorbach)

1260

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Heinrich II., um 1260 (Kloster Hirsau)

Formationsgeschichte

1616

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Laut Bestallung vom 2. September in Innerösterreich in der Stärke von 3 Fähnlein durch Heinrich Duval Graf Dampierre geworben (Arquebusier-Regiment Dampierre)

Formationsgeschichte > Regiments-Kommandanten

1616

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der Inhaber Heinrich Duval Graf Dampierre (Arquebusier-Regiment Dampierre)

Frankreich

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Nach einem Attentat stirbt Heinrich IV. Ihm folgt sein minderjähriger Sohn Ludwig XIII. unter der Regentschaft der Königinmutter Maria von Medici auf den Thron.
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Der Führer der Katholischen Liga, Charles II. de Lorraine, duc de Mayenne, proklamiert Charles de Bourbon unter dem Namen Karl X. zum neuen französischen König, um zu verhindern, dass dessen hugenottischer Neffe Heinrich von Navarra den Thron besteigt.
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Frankreichs König Heinrich III. stirbt an den am Tag zuvor erlittenen Attentatsverletzungen. Damit endet die Dynastie Valois, die Bourbonen kommen mit Heinrich von Navarra an die Macht.
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Der Dominikanermönch Jacques Clément sticht mit einem Messer auf den französischen König Heinrich III. ein. Der Attentäter wird von den herbeieilenden Wachen umgebracht, der König ringt mit dem Tod.
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Der unbewaffnete Heinrich von Guise, Führer der katholischen Liga in Frankreich, wird in Blois von der königlichen Wache ermordet. Sein Bruder Ludwig, Kardinal von Lothringen und Erzbischof von Reims, wird als Tatzeuge festgenommen und tags darauf auf Befehl König Heinrichs III. getötet.

Musik

1617

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Heinrich Schütz wird Hofkapellmeister in Dresden.

1513

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Nach dem 11. März: Heinrich Isaak, Günstling der Medici in Florenz, gratuliert dem neuen Papst Leo X. mit der Motette Optime divino date munere pastor zu seiner Wahl.

Gefechtskalender

1619

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Gefechte bei der Belagerung von Wien durch die Böhmen unter Heinrich Matthias von Thurn und bei Ulrichskirchen (Arquebusier-Regiment Dampierre)

Kirchengemeinde > Pfarrer

1627

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Heinrich Cäsar, bis (Stadtkirche Labiau)

Antike

1626

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Heiliges Römisches Reich: 9./12. November: Gottfried Heinrich Graf zu Pappenheim besiegt die oberösterreichischen Bauern bei Eferding und Vöcklabruck.
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Heiliges Römisches Reich: Der gegen Kaiser Karl. V. gerichtete Vertrag von Chambord wird unterzeichnet. Gegen hohe Geldzahlungen sagen die protestantischen Fürsten um Moritz von Sachsen darin Frankreichs König Heinrich II. das Reichsvikariat über vier Städte in Lothringen zu.

1552

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Heiliges Römisches Reich: März: Der Fürstenaufstand beginnt. Die aufständischen Fürsten um Moritz von Sachsen erobern zahlreiche kaisertreue Städte und dringen rasch nach Süden bis nach Tirol vor, während Heinrich II. von Frankreich die ihm versprochenen Städte am Rhein besetzt. Kaiser Karl V. flieht nach Villach.
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Heiliges Römisches Reich: Nach über einem Jahr endet die Herrschaft der Wiedertäufer in Münster mit der Eroberung der Stadt durch Truppen des Bischofs Franz von Waldeck. Rund 650 Menschen kommen bei der Verteidigung der Stadt ums Leben. Die Frauen werden nach der Einnahme der Stadt vertrieben, die meisten Anführer der Täuferbewegung, unter ihnen Jan van Leiden, Bernd Krechting und Bernd Knipperdolling, gefangengenommen. Nur Hauptprediger Bernd Rothmann und „Reichskanzler“ Heinrich Krechting können entkommen.

1520

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Heiliges Römisches Reich: Nachdem sie das Herzogtum Mecklenburg nach dem Tod ihres Vaters Magnus II. mehrere Jahre gemeinsam verwaltet haben, teilen Heinrich V. und Albrecht VII. das Land im Neubrandenburger Hausvertrag am 7. Mai untereinander auf. Das Herzogtum wird dabei immer noch als ein Ganzes angesehen. Die Teilung ist notwendig geworden, da die Brüder unterschiedliche Vorstellungen zur Behandlung der Reformation in ihrem Land haben.

Die beiden ersten Grafen der Linie Waldburg-Wolfegg

1628

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1589–1637 Heinrich I., Reichsgraf zu Waldburg-Wolfegg

Weitere französische Tapisserie Manufakturen

1630

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Cadillac (Aquitanien), von Jean-Louis Nogaret de la Valette gegründete kurzlebige Werkstatt, fertigt die "Bataille de Jarnac" (1632-1637, Schlacht von Jarnac) zu Ehren des Herzogs von Anjou, dem künftigen Heinrich IV. (Gobelin-Manufaktur)

Amtmänner > Amtmänner Kurtrier

1634

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Ott Heinrich Zant von Merl (Amt Montabaur)

1445

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Heinrich Brant von dem Walde (Amt Montabaur)

1311

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Heinrich von Helfenstein (Amt Montabaur)

Europa

1629

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Friedrich Heinrich von Oranien erobert im Achtzigjährigen Krieg die Stadt ’s-Hertogenbosch für die Niederlande.

1627

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Friedrich Heinrich von Oranien erobert im Achtzigjährigen Krieg nach schweren Kämpfen die Stadt Groenlo endgültig für die Niederlande.
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Nach einem elftägigen qualvollen Todeskampf stirbt Ferdinando Stanley, 5. Earl of Derby, auf Grund des Vermächtnisses von Heinrich VIII. Zweiter in der Thronfolge nach Königin Elisabeth I., vermutlich aufgrund einer Vergiftung. Sein Tod führt zu zahlreichen Verschwörungstheorien im Königreich England.
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Heinrich IV. wird in der Kathedrale Notre-Dame de Chartres zum König von Frankreich gekrönt. Am 27. Dezember verübt der Student Jean Châtel einen Mordanschlag auf den König. Obwohl dieser ihn verschonen will, wird er am 29. Dezember durch Rädern und Vierteilen hingerichtet.
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„Paris vaut bien une messe.“ Der französische König Heinrich IV. konvertiert vor seiner Krönung in Paris zum Katholizismus und kann dadurch die französischen Religionskriege beenden.

Familie

1493

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Heinrich von Glymes (1449-1502), Bischof von Cambrai (seit 1480) und Kanzler des Ordens vom Goldenen Vlies. (Johann II. von Glymes)

1362

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Anna (um 1343–1409) ∞ Graf Heinrich VIII. von Honstein (Ernst I. (Braunschweig-Grubenhagen))

1361

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Otto II., „der Schütz“ (* vor 1322; ??? Dezember 1366), heiratete 1338 Elisabeth, Tochter von Dietrich VII. von Kleve. Die Ehe blieb kinderlos. Ab 1339 war er Mitregent seines Vaters und kaiserlicher Statthalter in Mühlhausen. Otto beteiligte sich unter anderem an zwei siegreichen Fehden seines Vaters gegen den Fuldaer Abt Heinrich VII. von Kranlucken. Otto II. nahm seine Residenz in Spangenberg, wo er 1366 starb und in der Karmeliterkirche beigesetzt wurde. Sein früher Tod gab Anlass zu der Vermutung, dass er an einem Giftanschlag starb, der vom Abt von Fulda veranlasst worden sein soll. (Das Gleiche wurde behauptet, als der junge Magdeburger Domherr Otto von Hessen im Jahre 1357 starb.) (Heinrich II. (Hessen))

Amtmänner > Nassau

1637

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Dr. Heinrich Kempfer (Amt Hadamar)

Bemerkenswertes

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Exponierte Ereignisse: Die Stadt Breda ergibt sich im Dreißigjährigen Krieg nach elf Wochen Belagerung den Truppen von Friedrich Heinrich von Oranien.
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Exponierte Ereignisse: Englands König Heinrich VIII. heiratet, trotz noch bestehender Ehe mit Katharina von Aragón und ohne päpstliche Erlaubnis, Anne Boleyn (Porträt).
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Exponierte Ereignisse: Der Wittelsbacher Sieg in der Schlacht bei Mühldorf entscheidet die Streitigkeiten um die Nachfolge des 1313 verstorbenen römisch-deutschen Königs Heinrich VII.
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Exponierte Ereignisse: Mit Heinrich VII. aus dem Haus Luxemburg wird erstmals seit dem 1250 verstorbenen Staufer Friedrich II. wieder ein römisch-deutscher Herrscher zum Kaiser gekrönt.
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Exponierte Ereignisse: Mit dem Wormser Konkordat zwischen Kaiser Heinrich V. und Papst Calixt II. wird der Investiturstreit beigelegt.

Gesellschaft & Soziales

1646

Gesellschaft:
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Friedrich Wilhelm, Kurfürst von Brandenburg, heiratet am 7. Dezember in Den Haag die älteste Tochter des Statthalters Friedrich Heinrich von Oranien, Luise Henriette von Oranien.
Gesellschaft:
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Der französische Dauphin Heinrich von Orléans und Caterina de’ Medici heiraten. Beide sind zu diesem Zeitpunkt 14 Jahre alt. Die Trauung wird durch Katharinas Großonkel, Papst Clemens VII., vollzogen.

Hexentheoretiker

1647

1634

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Heinrich von Schultheiß, Eine ausführliche Instruction (Hexentheoretiker)

1487

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Jakob Sprenger und Heinrich Institoris (= Heinrich Kramer) galten lange als Verfasser des Werks 'Malleus Maleficarum' (zu deutsch: Der Hexenhammer ), während man heute die Alleinverfasserschaft Kramers annimmt. Das Werk präsentierte die Hexenlehre erstmals systematisch und legte so die theoretische Grundlage für die Hexenverfolgung (Hexentheoretiker)

Tondokument

1647

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Symphoniæ Sacræ • extraits du deuxième Livre - Heinrich Schütz (2004) (Chapelle Rhénane)

Kirche > Evangelische Kirche > Pfarrer (1525–1945)

1652

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Heinrich Hoffmann (Gurjewsk (Kaliningrad))

Eidgenossenschaft

1655

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Johann Heinrich Waser, Bürgermeister von Zürich, entwirft das Bundesprojekt von 1655 für die Eidgenossenschaft.

Prominente Kurgäste

Vertonung

1666

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Heinrich Schütz , siehe Matthäus-Passion (Schütz)

Standeserhebungen

1669

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Erbländisch-böhmischer Grafenstand für Georg Heinrich v. Roedern auf Krappitz und seine Brüder und Vettern mit Freiherr zu Krappitz und Herr zu Bergk und Wappenverbesserung Wien 4. August (Redern)

Gemälde

1670

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Josef bewirtet seine Brüder in Ägypten, gegen (Johann Heinrich Schönfeld)

1640

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Der Raub der Sabinerinnen, um 1640 (Johann Heinrich Schönfeld)

Kirche > Pfarrer bis 1945

1673

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Heinrich Koncius (Kuntzius), bis (Pjatidoroschnoje)

Religion

1674

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Der Zürcher Professor Johann Heinrich Heidegger und sein Genfer Kollege François Turrettini verfassen den Consensus Helveticus, eine Verurteilung der Prädestinationslehre von Moyse Amyraut. Sie wird in den folgenden Jahren in der reformierten Schweiz für verbindlich erklärt.

1599

1549

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Heinrich Bullinger und Johannes Calvin schließen den Consensus Tigurinus über das Abendmahl, durch den es zur Annäherung der zwinglianischen und der calvinistischen Reformation in der Schweiz und somit zu einem einheitlichen schweizerischen Reformiertentum kommt.

1541

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Die Auflösung der englischen Klöster durch König Heinrich VIII. von England ist abgeschlossen.

Geschichte > Gouverneure und Kommandanten

1673

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– 1685 Obrist Jaeob Heinrich Sauerbick (Burg Rheinfels)

Schriften und Gegenschriften

1675

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Anton Julius Bußmann: Disputatio Iuridica De Censibus (in lateinischer Sprache) (Johann Heinrich Bötticher)

1674

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Johann Heinrich Boetticher: Disputatio juridica: De fide (Johann Heinrich Bötticher)

Regimentsinhaber > Regiments-Kommandanten

1675

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Obristlieutenant Johann Heinrich Graf Kueffstein (K.u.k. Böhmisches Dragoner-Regiment „Herzog von Lothringen“ Nr. 7)

Rundfunk, Film & Fernsehen

1676

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Darstellung in Film und Buch > Belletristik: English Adventures, by a Person of Honour, Novelle, vermutlich von Roger Boyle, in der Liebesgeschichten am Hof Heinrich VIII. erzählt werden, darin auch die fiktionale 'History of Brandon', Kurzzusammenfassung in Thomas Othway, Edgar Schumacher auf googlebooks (Charles Brandon, 1. Duke of Suffolk)

1577

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Liste der Regenten und Regierungschefs > Grafen und Fürsten von Waldeck > Grafen von Waldeck-Wildungen (ältere Linie): 00000 Heinrich IX. (Waldeck)

1284

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Chronologie des Wachstums der französischen Krondomäne > Regierungszeit Philipps IV. (1285–1314): Hochzeit von Philipp, dem zukünftigen König, mit Johanna, Tochter des Königs Heinrich? I. von Navarra, Graf von Champagne; die Champagne wird mit der Domaine royal vereint.

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

1672

Geschichte > Besitzerfolge:
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Heinrich Giese (Sehlsdorf)

1660

Geschichte > Besitzerfolge:
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Heinrich Brandt (Sehlsdorf)

1601

Besitzverhältnisse des Gutes > Besitzerfolge:
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Heinrich von Sprengel (Gut Gresse)

1473

Kirchliche und religiöse Verhältnisse > Ordenseinrichtungen:
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schenkte Herzog Heinrich der Ältere den Franziskanern neben der Georgskapelle auch Grundbesitz für den Bau eines Klosters in Glatz. (Grafschaft Glatz)

Promotionen unter dem Vorsitz Seligmanns

1683

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Johann Heinrich Göttel: Ideam studiosi politices compendiose descriptam. Rostock (Gottlob Friedrich Seligmann)

1681

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Heinrich von Qualen: De casu oblatis in sapientiam versis vertendis. Keilenberg, Rostock (Gottlob Friedrich Seligmann)

Persönlichkeiten > Persönlichkeiten, die in der Stadt gewirkt haben

1683

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Heinrich Wendt (1605–), Bürgermeister von 1647 bis (Osterode am Harz)

Chronik

1686

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Nach der Verlegung der Universität Freiburg im Breisgau nach Konstanz (-1698) Konflikt um die Lehrkanzeln für Philosophie, Kirchenrecht und Kontroverstheologie (Heinrich-Suso-Gymnasium Konstanz)

Persönlichkeiten

1683

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Heinrich von Leipa der Ältere (* 1296; ??? 26. August 1329), Oberstlandmarschall und Statthalter. Er war Diplomat und Oberhaupt der weitverzweigten Ronow (Adelsfamilie), zu denen die Herren von Leipa, von Dauba (tschechisch z Dubé), von Lichtenburg (tschechisch z Lichtenburka), Miczan von Klin(gen)stein u.a. gehörten. Das Anssigkeitszentrum der Herren von Leipa befand sich damals in Zittau. Er war Anführer des Hochadels in Auseinandersetzungen mit dem König Johann von Böhmen. 1319 machte der König das Amt des Oberstlandmarschall erblich für seine Nachkommen und dies hatte Gültigkeit bis zum Erlöschen der Familie im Namensträgerstamm im Jahr (Leipa (Adelsgeschlecht))

1410

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Heinrich, Herr auf Burg Wildenstein, ab (Berka von Dubá)

1364

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Heinrich V., Vogt von Plauen ??? um 1364 (14. Jahrhundert)

1255

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Heinrich von Streitberg; Bischof von Samland und Mitglied des Deutschen Ordens. Er weihte den St.-Stephans- Altar in der Sebaldus-Kirche zu Nürnberg. Auch als Weihbischof in den Bistümern Bamberg und Würzburg nachweisbar. (Streitberg (Adelsgeschlecht))

Liste der Generalfeldmarschalle > Kurhannover

1689

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Heinrich von Podewils (1615–1696) – Feldmarschall der calenbergischen Truppen (Generalfeldmarschall)

Regimentsinhaber

1691

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Obrist Veith Heinrich Truchsess von Wetzhausen (Kürassier-Regiment Wetzhausen) (K.u.k. Böhmisches Dragoner-Regiment „Herzog von Lothringen“ Nr. 7)

1670

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Obrist Graf Johann Heinrich von Dünewald (Kürassier-Regiment Graf Dünewald) (K.u.k. Böhmisches Dragoner-Regiment „Herzog von Lothringen“ Nr. 7)

1663

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Generalfeldwachtmeister Hans Heinrich Freiherr von Garnier (Kürassier-Regiment Garnier) (K.u.k. Böhmisches Dragoner-Regiment „Herzog von Lothringen“ Nr. 7)

1619

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Obrist Heinrich Duval Graf Dampiere, Obristwachtmeister über alles Kriegsvolk zu Ross (Dampierr’schen Arkebusier Regiment) (K.u.k. Böhmisches Dragoner-Regiment „Graf Montecuccoli“ Nr. 8)

Liste der Gouverneure von Berlin (unvollständig)

1658

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Heinrich von Uffeln (1615–1677) (Liste der Gouverneure von Berlin)

Stadtmeier/Bürgermeister

1699

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Heinrich Andreas? Sattler (Alt-Saarbrücken)

1665

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Johann Heinrich Kuhn? Apotheker (Alt-Saarbrücken)

1600

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Heinrich? Hutmacher (Alt-Saarbrücken)

1586

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Hans Heinrich Wollenweber (Alt-Saarbrücken)

1543

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Heinrich Weber (Alt-Saarbrücken)

Kritiker der Hexenlehre

1701

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Heinrich Bode (Bodinus), De fallacibus indiciis magiae (Hexentheoretiker)

Sonstige Ereignisse

1615

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Seit dem 16. Jahrhundert bezeichnet der Begriff auch mehrstimmige Kompositionen: Georg Rhau, Symphoniae iucundae, 1538; Hubert Waelrant, Symphonia angelica, 1585, Symphoniae sacrae von G. Gabrieli oder Heinrich Schütz (1629, 1647, 1650), wobei unsicher ist, ob sich der Begriff allgemein auf das Zusammenwirken verschiedener Stimmen oder speziell auf das Zusammenwirken von Instrumenten und Singstimmen bezieht.

1597

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Seit dem 16. Jahrhundert bezeichnet der Begriff auch mehrstimmige Kompositionen: Georg Rhau, Symphoniae iucundae, 1538; Hubert Waelrant, Symphonia angelica, 1585, Symphoniae sacrae von G. Gabrieli oder Heinrich Schütz (1629, 1647, 1650), wobei unsicher ist, ob sich der Begriff allgemein auf das Zusammenwirken verschiedener Stimmen oder speziell auf das Zusammenwirken von Instrumenten und Singstimmen bezieht.

1558

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Heinrich von Ascheberg, mutmaßlicher Erbauer von Haus Byink im Jahr

1296

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Ritter Heinrich von Horst, Kirchspielverwalter von Hilden (Haus Horst (Hilden))

Regiments-Kommandanten

1702

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Obristlieutenant Ernst Heinrich von Zengg (K.u.k. Galizisches Ulanen-Regiment „Kaiser Joseph II.“ Nr. 6)

Promotionen unter Pippings Vorsitz

1704

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Matthias Hoë von Hoënegg: De iterata et solida defensione Pupillae Evangelicae, scriptisque insuper aliis, inde ab anno 1624. an annum 1630 publica autoritate in Saxonia. Fritsch, Leipzig (Heinrich Pipping)

1701

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Gottfried C. Seligmann: Qua depositam purpuram ipsigratulator, simulque Rectorum Academiae Lipsiensis, qui seculo proxime elapso sibi invicem successerunt, syllabum exhibet. Gleditsch, Leipzig (Heinrich Pipping)

1688

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Caspar Löscher: De Saule per musicam. Ex 1. Samuel, 16,14 ff. Schrödterus, Leipzig (Heinrich Pipping)

1688

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Immanuel Tögel: Der potu supplicii et puniendis et patienti christo prodomo. Götze, Leipzig (Heinrich Pipping)

1687

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Joachim C. Westphal: De curioso novitatis studio. Götze Leipzig (Heinrich Pipping)

Geschichte > Dorf

1704

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Levin Heinrich von Linstow (Diestelow)

Kunst & Kultur

1715

Bühnenwerk (Opern):
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Der unschuldig verdammte Heinrich, Fürst von Wallis (Johann Augustin Kobelius)

1658

Kultur:
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Heinrich Held veröffentlicht das Adventlied Gott sei Dank durch alle Welt.

1641

Kultur:
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Heinrich Bach erhält das Organistenamt an der Arnstädter Liebfrauen- und Oberkirche, das er bis zu seinem Tode versieht.
Kultur:
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Die Musikalischen Exequien von Heinrich Schütz werden beim Begräbnis von Heinrich Posthumus Reuß erstmals aufgeführt.

1635

Kultur:
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Heinrich Bach wird bis 1641 Ratsmusikant in Erfurt.

Pfarrer

1715

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Erdmann Heinrich Wernecke, 1713 (Kirchspiel Schaaken)

1669

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Heinrich Julius Hagemann, 1660 (Quednauer Kirche)

Priester in Gesmold

1717

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Heinrich Ernst Rothe, Pfarrer von 1716 bis (St.-Petrus-Kirche (Gesmold))

Schriften

1720

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Theses Juridicae de testamentis solemnibus et minus solemnibus. (Johann Heinrich Boeckler)

1712

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Joh. Heinrici Boecleri Viri Celeberrimi Libellus Memorialis Ethicus (Johann Heinrich Boeckler)

1704

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Institutiones politicae. (Johann Heinrich Boeckler)

1680

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Joh. Henrici Boecleri kurtze Anweisung, wie man die Authores classicos bey und mit der Jugend tractiren soll. So auch desselben dissertatio epistolica postrema de Studio politico bene instituendo. Straßburg (Johann Heinrich Boeckler)

1677

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Bibliographia historico-politico-philologica curiosa. Leipzig (Johann Heinrich Boeckler)

Waldvögte

1717

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Johann Joseph Heinrich Zweyer von Evenbach zu Unteralpfen (Waldvogteiamt)

1421

Bedeutende Gelehrte

1720

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Johann Heinrich Schulze, Mediziner, Philologe und Numismatiker (Universität Altdorf)

Nachkommen

1721

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Heinrich XXIX. (1699–1747), Graf Reuß zu Ebersdorf; ∞ Gräfin Sophie Theodora zu Castell-Remlingen (1703–1777) (Heinrich X. (Reuß-Ebersdorf))

1622

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Gabrielle Angélique (*? 21. Januar 1603), legitimiert (Heinrich IV. (Frankreich))

1608

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Antoine (*? 9. Mai 1607; ??? 1. September 1632), legitimiert (Heinrich IV. (Frankreich))

1603

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Henri (1601–1682), legitimiert (Heinrich IV. (Frankreich))

Politik & Weltgeschehen

1721

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Großer Nordischer Krieg: 31. März: Die Friedensverhandlungen zwischen Russland und Schweden beginnen in Nystad (Uusikaupunki, Finnland). Die schwedische Abordnung wird angeführt von Graf Johan Paulinus Lillienstedt und Baron Otto Reinhold Strömfeldt. Die russische Delegation wird von Heinrich Johann Friedrich Ostermann und General Jacob Daniel Bruce geführt.
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Großer Nordischer Krieg: Russland und Schweden nehmen die Verhandlungen in Aland wieder auf. Die schwedische Abordnung ist unter der Führung von Graf Johan Paulinus Lillienstedt. Die russische Delegation wird von Heinrich Johann Friedrich Ostermann und General Jacob Daniel Bruce geleitet.

1700

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Großer Nordischer Krieg: Juli: Als sächsische Verstärkungen im Juni unter Generalfeldmarschall Adam Heinrich von Steinau eintrefen geht Steinau im Juli wieder zum Angriff über, schlägt ein schwedisches Detachement unter General Otto Ottoson Vellingk in der Nähe von Jungfernhof und beginnt die Belagerung von Riga.
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Dreißigjähriger Krieg: Das schwedisch besetzte Hanau wird von den Kaiserlichen unter Graf Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg bzw Major Freiherr Johann Winter von Güldenborn handstreichartig erobert und an den Hanauer Grafen zurückgegeben.
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Ereignisse > Politik und Weltgeschehen: In der Schlacht bei Steinau an der Oder, dem heutigen ?cinawa, nehmen die siegreichen kaiserlichen Truppen unter Wallenstein im Dreißigjährigen Krieg ein schwedisches Korps unter Heinrich Matthias von Thurn gefangen und erlangen Frankfurt (Oder) zurück. (11. Oktober)

Liste der Generalfeldmarschalle > Kaiserliche Feldmarschalle 1618–1806

1723

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– Johann Heinrich Bürkli (1647–1730), Freiherr von Hohenburg (Schweiz) (Generalfeldmarschall)

1723

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– Heinrich Wilhelm Graf Wilczek (??? 1739) (Generalfeldmarschall)

1689

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Heinrich Franz von Mansfeld, Fürst zu Fondi (1641–1715) – Hofkriegsratspräsident 1701–1703 (Generalfeldmarschall)

1688

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– Johann Heinrich von Dünewald (1617–1691) (Generalfeldmarschall)

1683

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– Otto Heinrich Carretto di Grana e Savona (??? 1685) (Generalfeldmarschall)

List der Gouverneure der Zitadelle Wesel

1730

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Konrad Heinrich von der Mosel (1663–1733) General-Leutnant (Zitadelle Wesel)

Persönlichkeiten > Söhne und Töchter

1730

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Heinrich Jansen (* um 1705; ??? 1779 in Erkelenz) war ein weit über die Stadtgrenzen hinaus bedeutender Holzbildhauer und Altarschnitzer, schuf unter anderem die Hochaltäre der St.-Remigius-Kirche in Viersen und des Kreuzherrenklosters in Brüggen (1755).

Geschichte

1729

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Kauf der „Krone am Markt“ durch die Eheleute Johann Wenker (1675–1732), von diesen ging sie im Erbgang an Caspar Heinrich Wenker (1707–1764), Johann Gottfried Wenker (1751–1805), Peter Zacharias Gottfried Wenker (1781–1859) und Franz Heinrich Wenker (1825–1905), den eigentlichen Gründer der heutigen Firma (Privatbrauerei Dortmunder Kronen)

1627

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Der Bischof Heinrich von Knöringen versucht Holzschwang dem kath. Glauben zurückzugewinnen, wie dies im benachbarten Holzheim gelungen ist.

1589

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Die Stadt weist die Belagerung durch die Liga zurück und unterstützt Heinrich IV., den sie in ihren Mauern begrüßt. (Senlis (Oise))

1553

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Louise, die durch ihre Heirat mit Heinrich III. französische Königin wurde. (Nomeny)

1544

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belagert der Habsburgerkönig Karl V. Joinville und brennt die Stadt nieder, ebenso wie viele Dörfer in seiner Umgebung. Sie wird bald darauf unter der Herrschaft von Claude de Lorraine wieder aufgebaut und 1552 von König Heinrich II. zum Fürstentum für die Herzöge von Guise erhoben. (Joinville (Haute-Marne))

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1731

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Werk: Oratio de usu Sacrae Conae frequentiori, in intructione novi Rectoris Merseburgensis habita (Christoph Heinrich Zeibich)

1731

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Werk: Hundert geistliche Oden. Lübeck (Karl Heinrich Lange)

1731

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Werk: Oratio inauguralis de mysterio Christi et ecclesiae (Samuel Heinrich König)

1731

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Werk: Dissertatio philologico-theologica de ritu et mysterio circumcensionis … (Samuel Heinrich König)

1731

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Werk: Zincke, Georg Heinrich: Allgemeines Oeconomisches Lexicon; Darinnen nicht allein Die Kunst-Wörter und Erklärungen dererjenigen Sachen, welche theils in der Oeconomie überhaupt, theils insonderheit in einer vollständigen Landwirtschafft und Haushaltung von Acker- Feld- Holtz- Hopffen- Obst- Wein- und Garten-Bau, Wiesewachs, Fischerey, Jägerey, Bierbrauerey, Brantweinbrennerey, Viehzucht, ja auch bey diesen allen von der Stadt-Wirtschafft insgemein zu wissen nöthig, ingleichen was hiernächst vom Bauwesen bey Anlegung gantzer wirtschafftlicher Gebäude, wie auch von Machinen, Instrumenten und Werckzeugen, oder sonst bey täglichen Verrichtungen im Hause, Küche und Keller vorzukommen pfleget, Und was zum Policey- und Cammer-Wesen von der Oeconomie gehöret, in möglichster Kürtze beschrieben, zu finden ist..., Leipzig (Georg Heinrich Zincken)

Wirtschaft

1731

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Konrad Heinrich Bamberger braut das erste Oettinger Pils.

1189

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21. März: Kaiser Heinrich VI., zu dieser Zeit noch König, verleiht Bischof Thietmar von Minden (1185 bis 1206) das Recht, die bei Dehem (heute: Ortsteil Dehme der Stadt Bad Oeynhausen) und bei Cruckeberge (heute: Ortsteil Krückeberg der Stadt Hessisch Oldendorf) entdeckten Silbervorkommen auszubeuten .

1180

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König Heinrich II. von England lässt den „easterling“ schlagen. Die neue Münze stärkt die Handelsbeziehungen zum Osten (east = Osten). Im modernen Sprachgebrauch wandelt sich der Name zum „Sterling“ (Pfund Sterling, Sterling Silber) im Sinne von „echt“ und „rein“.

1158

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In England wird unter Heinrich II. eine Silbermünze mit der Bezeichnung Sterling eingeführt.

Familiengeschichte der „von der Leyen“ in Krefeld

1731

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gründen die Brüder Friedrich und Heinrich eine neue Firma. (Von der Leyen (Seidenweberfamilie))

1724

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folgt die Gründung der ersten Seidenfärberei mit den Brüdern Johann, Friedrich und Heinrich. (Von der Leyen (Seidenweberfamilie))

"Heinrich B��ll" in den Nachrichten