Politik & Weltgeschehen

Hugenottenkriege in Frankreich:
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König Heinrich III. hebt alle Freiheiten der Hugenotten im Vertrag von Nemours mit der katholischen Seite auf.

1569

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13. März: Im Dritten Hugenottenkrieg siegen die Truppen der Katholiken in der Schlacht bei Jarnac. Sie werden vom späteren Marschall de Tavannes und dem Herzog von Anjou, dem späteren König Heinrich III., in den Kampf geführt. Ihren gefangenen Gegner Louis I. de Bourbon, prince de Condé lassen sie kurzerhand erschießen.

Geboren & Gestorben

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Gestorben: Heinrich III. (Frankreich) stirbt in Saint-Cloud. Heinrich III. von Frankreich, mit Taufnamen Alexandre-Édouard, Herzog von Anjou, auch Henri von Valois genannt, war 1573–1574 als Henryk Walezy König von Polen-Litauen und von 1574 bis zu seinem Tod König von Frankreich. Er war der letzte Herrscher aus dem Haus Valois.
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Geboren: Heinrich III. (Frankreich) wird in Fontainebleau geboren. Heinrich III. von Frankreich, mit Taufnamen Alexandre-Édouard, Herzog von Anjou, auch Henri von Valois genannt, war 1573–1574 als Henryk Walezy König von Polen-Litauen und von 1574 bis zu seinem Tod König von Frankreich. Er war der letzte Herrscher aus dem Haus Valois.

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Heinrich III. (Frankreich) starb im Alter von 37 Jahren. Heinrich III. (Frankreich) war im Sternzeichen Jungfrau geboren.

Polen-Litauen

1573

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Heinrich von Valois, erster Wahlkönig der Adelsrepublik von Polen-Litauen.

Frankreich / Polen-Litauen

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Thronwechsel in Frankreich. Auf Karl IX. folgt sein Bruder Heinrich III., der dafür auf den Thron von Polen-Litauen verzichtet, den er erst im Vorjahr bestiegen hat. In der polnischen Adelsrepublik bricht daraufhin eine Nachfolgediskussion aus.

Europa

Europa & Nordafrika:
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Duell der Mignons: Im Kampf um die Gunst des französischen Königs Heinrich III. stehen sich in einem der bekanntesten Duelle der französischen Geschichte drei Mignons und drei weitere Mitglieder der königlichen Entourage gegenüber.

Wissenschaft & Technik

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Der französische König Heinrich III. legt den Grundstein für die heute älteste Brücke von Paris, den Pont Neuf.

Frankreich

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Der Dominikanermönch Jacques Clément sticht mit einem Messer auf den französischen König Heinrich III. ein. Der Attentäter wird von den herbeieilenden Wachen umgebracht, der König ringt mit dem Tod.
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Der unbewaffnete Heinrich von Guise, Führer der katholischen Liga in Frankreich, wird in Blois von der königlichen Wache ermordet. Sein Bruder Ludwig, Kardinal von Lothringen und Erzbischof von Reims, wird als Tatzeuge festgenommen und tags darauf auf Befehl König Heinrichs III. getötet.
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Die Bürger im mehrheitlich katholischen Paris vertreiben am „Tag der Barrikaden“ König Heinrich III. aus der Stadt, welcher den Hugenotten zuneigt.
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Mit dem Edikt von Beaulieu wird der Fünfte Hugenottenkrieg beendet. Die Hugenotten erhalten günstige Bedingungen, weil Frankreichs König Heinrich III. vorerst Frieden im Lande favorisiert.
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Die Belagerung von La Rochelle durch den Herzog von Anjou im französischen Religionsstreit zwischen Katholiken und Protestanten wird aufgegeben.

"Heinrich III. (Frankreich)" in den Nachrichten