Heinrich Schwendemann

Heinrich Schwendemann (* 1956 in Zell am Harmersbach) ist ein deutscher Historiker im Fach Neuere Geschichte mit dem Schwerpunkt auf der Zeit des Nationalsozialismus.

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Geboren & Gestorben

1956

Geboren:
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Heinrich Schwendemann wird in Zell am Harmersbach geboren. Heinrich Schwendemann ist Historiker für Neuere Geschichte mit dem Schwerpunkt auf der Zeit des Nationalsozialismus.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2007

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Veröffentlichungen: Zwischen Abscheu und Faszination. Joachim C. Fests Hitler-Biographie als populäre Vergangenheitsbewältigung. In: 50 Klassiker der Zeitgeschichte, hrsg. von Jürgen Danyel, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen , ISBN 978-3-525-36024-8, S. 127 - 131.

2006

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Veröffentlichungen: Der "entgrenzte" Architekt. Zur Rolle Albert Speers im "Dritten Reich". In: Der Zweite Weltkrieg in Europa und Asien, Professor Dr. Bernd Martin zum 65. Geburtstag, hrsg. von Susanne Kuß, Rombach, Freiburg im Breisgau , ISBN 3-7930-9471-5, S. 33 - 51.

2003

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Veröffentlichungen: Schwendemann, Heinrich und Dietsche, Wolfgang: Hitlers Schloß. Die? »Führerresidenz«? in Posen. Unter Mitarb. v. Bozena Gorczynska-Przybylowicz. Ch. Links Verlag, Berlin, ISBN 3-86153-289-1.

2002

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Veröffentlichungen: Das Programm der Regierung Dönitz und der Beginn einer Legendenbildung, 9 - 35, in: Jörg Hillmann und John Zimmermann (Hrsg.): Kriegsende 1945 in Deutschland. Im Auftrag des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes. Oldenbourg, München, VIII, 335 S., ISBN 3-486-56649-0

2000

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Veröffentlichungen: Lebensläufer über verbrannter Erde. Vom Rüstungsminister zum Widerständler. Wie Albert Speer die eigene Biographie rückwirkend beschönigte. In: FAZ, Nr. 97, 26. April , S. 52

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