Hermann Bahr

Hermann Bahr im Februar 1891
Bild: Geschwister Marschalk, Berlin (keine näheren Daten bekannt, zumindest nicht im Fotografen-Anhang des Ausstellungskatalogs)
Lizenz: CC-PD-Mark

Hermann Anastas Bahr (* 19. Juli 1863 in Linz; † 15. Januar 1934 in München) war ein österreichischer Schriftsteller, Dramatiker sowie Theater- und Literaturkritiker. Er gilt als geistreicher Wortführer bürgerlich-literarischer Strömungen vom Naturalismus, über die Wiener Moderne bis hin zum Expressionismus.

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Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1929

Werk > Prosa:
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Österreich in Ewigkeit, Roman

1929

Werk > Prosa:
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Drut, 1909; 2. Auflage: Die Hexe Drut, Roman

1919

Werk > Prosa:
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Die Rotte Korahs, Roman

1916

Werk > Prosa:
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Himmelfahrt, Roman

1914

Werk > Drama:
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Der Querulant

Geboren & Gestorben

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Gestorben: Hermann Bahr stirbt in München. Hermann Anastas Bahr war ein österreichischer Schriftsteller, Dramatiker sowie Theater- und Literaturkritiker. Er gilt als geistreicher Wortführer bürgerlich-literarischer Strömungen vom Naturalismus, über die Wiener Moderne bis hin zum Expressionismus.
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Geboren: Hermann Bahr wird in Linz geboren. Hermann Anastas Bahr war ein österreichischer Schriftsteller, Dramatiker sowie Theater- und Literaturkritiker. Er gilt als geistreicher Wortführer bürgerlich-literarischer Strömungen vom Naturalismus, über die Wiener Moderne bis hin zum Expressionismus.

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Hermann Bahr starb im Alter von 70 Jahren. Hermann Bahr war im Sternzeichen Krebs geboren.

Sonstige Ereignisse

1925

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Als ungenannter Herausgeber: Martha Berger – Das Leben einer Frau. Rikola, Wien

1903

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Gegen Klimt. Ungenannte Herausgeber: Hermann Bahr, Max Burckhard, Koloman Moser und Fritz Wärndorfer. Eisenstein, Wien

Rundfunk, Film & Fernsehen

1964

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Verfilmung: Das Konzert. Aufzeichnung aus dem Akademie-Theater, Regie: Josef Meinrad, 2009 als DVD bei Hoanzl

1957

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Film: Skandal in Ischl ist ein österreichischer Film aus dem Jahre 1957 und basiert auf Hermann Bahrs Lustspiel Der Meister.

Stab:
Regie: Rolf Thiele
Drehbuch: Eberhard Keindorff und Johanna Sibelius
Produktion: Otto Dürer
Musik: Bruno Uher
Kamera: Klaus von Rautenfeld
Schnitt: Hilwa von Boro

Besetzung: O. W. Fischer, Elisabeth Müller, Ivan Desny, Nina Sandt, Doris Kirchner, Harry Meyen, Michael Ande, Alma Seidler, Rudolf Forster, Raoul Retzer, Fritz Holzer, Hugo Lindinger, Guido Wieland, Susanne Engelhart, Lutz Landers, Helmuth Lex, Carola Rasch, Senta Wengraf, Christl Erber, Lorli Fischer, Edith Elmay

1956

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Verfilmung: Nichts als Ärger mit der Liebe nach dem Bühnenstück Das Konzert

1944

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Verfilmung: Das Konzert nach dem gleichnamigen Bühnenstück

1943

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Verfilmung: Das Lied der Nachtigall

"Hermann Bahr" in den Nachrichten