Herzogtum Oberbayern

Das Herzogtum Oberbayern war ein spätmittelalterliches wittelsbachisches Teilherzogtum. Es bestand von der ersten bayerischen Landesteilung 1255 bis zur Wiedervereinigung Bayerns 1340 und von der zweiten bayerischen Landesteilung 1349 bis zum Tod Herzog Meinhards 1363. Danach fiel es zunächst an Bayern-Landshut und wurde später in Bayern-München und Bayern-Ingolstadt aufgeteilt.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Otto V. (Bayern) stirbt auf Burg Wolfstein an der Isar, Bayern. Otto V. der Faule war von 1347 bis 1351 Herzog von (Ober-)Bayern, ab 1351 nominell Mitregent und ab 1365 Kurfürst und Markgraf von Brandenburg. Mit dem Ende seiner Regentschaft im Jahre 1373 endete auch die Ära der Wittelsbacher in Brandenburg.
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Gestorben: Meinhard III. stirbt auf Schloss Tirol oder in Meran. Meinhard war Herzog von Oberbayern und als Meinhard III. auch Graf von Tirol.

1346

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Geboren: Otto V. (Bayern) wird geboren. Otto V. der Faule war von 1347 bis 1351 Herzog von (Ober-)Bayern, ab 1351 nominell Mitregent und ab 1365 Kurfürst und Markgraf von Brandenburg. Mit dem Ende seiner Regentschaft im Jahre 1373 endete auch die Ära der Wittelsbacher in Brandenburg.

1344

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Geboren: Meinhard III. wird in Landshut geboren. Meinhard war Herzog von Oberbayern und als Meinhard III. auch Graf von Tirol.
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Gestorben: Rudolf I. (Bayern) stirbt. Rudolf I. von der Pfalz, genannt der Stammler, war von 1294 bis 1317 Herzog von Oberbayern und Pfalzgraf bei Rhein.

Europa

1255

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um 28. März: Bayerische Landesteilung von 1255: Das Herzogtum Bayern und die Pfalzgrafschaft bei Rhein werden unter den beiden Söhnen Herzog Ottos II. aufgeteilt: Ludwig II. erhält das Herzogtum Oberbayern und die Pfalzgrafschaft, Heinrich XIII. das Herzogtum Niederbayern. Es ist dies die erste Bayerische Landesteilung.

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