Hessischer Friedenspreis

Der Hessischer Friedenspreis ist eine mit 25.000 Euro dotierte Auszeichnung. Er wird seit 1994 an Persönlichkeiten verliehen, die sich um den Frieden und die Völkerverständigung verdient gemacht haben. Die Auszeichnung wurde am 16. Oktober 1993 von der Albert-Osswald-Stiftung des früheren Ministerpräsidenten Albert Osswald (SPD) und seiner Familie ins Leben gerufen.

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Geboren & Gestorben

Geboren:
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Ella Michailowna Poljakowa wird geboren. Ella Michailowna Poljakowa ist eine russische Friedens- und Menschenrechtsaktivistin, die sich in der Union der Komitees der Soldatenmütter Russlands in Sankt Petersburg engagiert. Unter anderem erhielt sie 2004 den Aachener und 2015 den Hessischen Friedenspreis.

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2012

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Preisträger: Elisabeth Decrey Warner (Schweiz), Präsidentin von Geneva Call, für den Schutz von Zivilisten in bewaffneten Konflikten und für ihren energischen Kampf um die weltweite Ächtung von Landminen

2011

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Preisträger: Sadako Ogata (Japan), ehemalige UN-Diplomatin und UN-Hochkommissarin für Flüchtlinge, als eine der großen Friedensarchitektinnen unserer Zeit

2011

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Ehrung: (6. Dezember) Hessischer Friedenspreis (Sadako Ogata)

2010

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Preisträger: Ismail Khatib für die Organspenden seines von israelischen Soldaten getöteten Sohnes an israelische Kinder

2010

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Ehrung: Hessischer Friedenspreis der Albert Osswald-Stiftung (Ismail Khatib)

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