Hessisches Landestheater Marburg

Das Hessische Landestheater Marburg, kurz auch Hessisches Landestheater, ist ein durch öffentliche Mittel, Einnahmen von Spenden sowie Eintrittsgelder finanzierter Kulturbetrieb in Marburg. Es ist einer der sechs öffentlich getragenen Theaterbetriebe im Land Hessen.

Das Theater verfügt über vier größere und kleinere Spielstätten sowie eine Werkstatt mit eigener Schreinerei.

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Kunst & Kultur

2004

Adaption für das Theater:
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Hessisches Landestheater Marburg, Regie: David Gerlach (Das Fest (Film))

1952

Inszenierung:
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Gotthold Ephraim Lessing, Nathan der Weise (Schauspielhaus Marburg, 14. Mai ) (Erwin Piscator)

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2012

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Regiearbeit: Tom Lanoye: Mamma Medea. Hessisches Landestheater Marburg (nominiert für die hessischen Theatertage 2013) (André Rößler)

2012

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Regiearbeit: Tom Lanoye "Mamma Medea". Hessisches Landestheater Marburg (André Rößler)

2010

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Regiearbeit: Jean Paul Satre: Die schmutzigen Hände. Hessisches Landestheater Marburg (nominiert für den Bensheimer Theaterpreis 2011 sowie Preis für Beste Regie und Bestes künstlerisches Konzept bei den Hessischen Theatertagen 2011) (André Rößler)

2007

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Regiearbeit: Der Engel und das blaue Pferd. Hessisches Landestheater Marburg (Michael Kloss)

2002

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Veröffentlichungen und Aufführungen > Übersetzungen von Theaterstücken: Dale Wasserman: Einer flog über das Kuckucksnest nach dem Roman von Ken Kesey, 2001
UA der Neuübersetzung: Landestheater Marburg, Regie Ekkehart Dennewitz (Ingeborg von Zadow)

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