Geboren & Gestorben

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Gestorben: Lewis E. Platt stirbt in Petaluma. Lewis E. Platt, genannt Lew Platt, war ein US-amerikanischer Manager und ehemaliger Präsident von Hewlett-Packard.
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Gestorben: William Hewlett stirbt in Palo Alto, Kalifornien. William Reddington „Bill“ Hewlett gründete zusammen mit David Packard am 1. Januar 1939 den US-amerikanischen Technologiekonzern Hewlett-Packard.
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Geboren: Marc Andreessen wird in Cedar Falls, Iowa geboren. Marc Andreessen, ist Mitgründer des Unternehmens Netscape Communications und Entwickler von Mosaic, einer der ersten international weit verbreiteten Webbrowser. Er ist Mitgründer der Onlineplattform Ning und war Geschäftsführer des Softwareunternehmens Opsware, das 2007 von HP aufgekauft wurde. Er ist Mitgründer und Partner des Venture-Capital-Unternehmens Andreessen Horowitz mit Sitz in Menlo Park in Kalifornien. Er sitzt im Aufsichtsrat von Room to Read, Facebook, Oculus VR und anderen.
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Geboren: Ann Livermore wird in Greensboro, North Carolina, USA geboren. Ann Martinelli Livermore ist Executive Vice President bei Hewlett-Packard (HP) und hat seit 2004 die HP Enterprise Business unit von HP geleitet.
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Geboren: Mark Hurd wird in New York City geboren. Mark Vincent Hurd ist seit September 2010 einer der zwei Präsidenten von Oracle und Mitglied im Board of Directors. Zuvor war er Geschäftsführer und Vorsitzender von Hewlett-Packard und zugleich Mitglied des Vorstandes vom 1. April 2005 bis zum 6. August 2010. Er hatte dort Carly Fiorina ersetzt, die sich nach einer schwierigen Fusion mit Compaq und Kampf mit der Vorstandsetage im Anschluss an enttäuschende Ergebnisse zurückzog.

Wirtschaft

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Die Firma Hewlett-Packard bringt mit dem HP-35 den ersten wissenschaftlichen Taschenrechner auf den Markt.
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Hewlett-Packard wird von William (Bill) Hewlett und David Packard als Hersteller wissenschaftlicher Instrumente in einer Garage in Palo Alto gegründet. Diese Garage gilt heute als Geburtsort des Silicon Valley.

Wissenschaft & Technik

1974

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Hewlett-Packard stellt mit dem HP-65 den ersten programmierbaren Taschenrechner vor.

Entwicklungsgeschichte

1974

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wurde von Hewlett-Packard (HP) der HP-65 als weltweit erster programmierbare Taschenrechner vorgestellt. Da der Programm- und Datenspeicher beim Ausschalten gelöscht wurde, erhielt der Taschenrechner zusätzlich einen Magnetkartenleser für die externe Speicherung der Programme. Wesentlich für die Verbreitung war auch, dass über Magnetkarten die Besitzer baugleicher Taschenrechner Software austauschen konnten. (Programmierbarer Taschenrechner)

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

2002

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Auflösung: Compaq Computer Corporation ist ein 1982 gegründeter Computerhersteller. 2002 wurde Compaq von Hewlett-Packard übernommen. In den USA wird die Marke Compaq bis zum heutigen Tag für Notebooks und Computer verwendet. Auch in Deutschland sind seit 2008 wieder Compaq-Notebooks und -Computer erhältlich.

1999

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Gründung: Die DiTech GmbH ist eine österreichische Fachmarktkette, die PCs, Notebooks und IT-Zubehör vertreibt. Das österreichische Gallup-Institut wählte DiTech 2009 zum besten Computerhändler Österreichs. Die Tochterfirma dimotion GmbH gilt als der PC-Hersteller, der nach S&T am zweitmeisten Geräte in Österreich fertigt. Der klare Marktführer beim Absatz von Desktop-Geräten in Österreich ist hingegen HP.

1995

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Gründung: Die LGI Logistics Group International GmbH (LGI) ist ein deutscher Logistikanbieter. Mit einem Umsatz von über 184 Mio. EUR in 2009 und ca. 1800 Mitarbeitern an 35 Standorten europaweit ist sie einer der größten in Deutschland tätigen industriellen Kontrakt-Logistiker auf einer Logistikfläche von über 650.000 m². Die aus einem Joint Venture von Hewlett-Packard und der Spedition Willi Betz 1995 entstandene LGI hat ihren Hauptsitz in Böblingen und war bis Ende Dezember 2011 eine 100-prozentige Tochter der Willi-Betz-Unternehmensgruppe. Seit dem Jahresbeginn 2012 gehört die LGI zur Kajo Neukirchen GmbH, nachdem sich Willi Betz aufgrund einer strategischen Neuausrichtung zum Verkauf entschieden hatte.

1992

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Gründung: Das Unternehmen Palm Inc. war ein Hersteller von PDAs (Personal Digital Assistant) und Smartphones. Im April 2010 wurde Palm von Hewlett-Packard übernommen. Seit Oktober 2010 firmiert das Unternehmen daher unter dem Namen HP Palm.

1991

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Gründung: Der HERDT-Verlag für Bildungsmedien GmbH ist einer der führenden Verlage für Bildungsmedien im deutschsprachigen Raum und hat seinen Hauptsitz in Bodenheim bei Mainz. Der Verlag ist mit seinem Schwerpunkt IT-Bildungsmedien in diesem Bereich Marktführer in Deutschland, Österreich und der Schweiz und produziert jährlich rund 1,2 Millionen Bücher zu diversen Themen. Seit Sommer 2011 werden diese Bücher mit der ersten in Europa in Betrieb genommenen digitalen Druckmaschine T200 von Hewlett-Packard produziert.

Geschichtliche Eckdaten

2010

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erwarb HP den Netzwerkspezialisten 3Com für 2,7 Milliarden US-Dollar. Am 12. April schloss HP die 3Com-Übernahme ab.

2010

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(29. April) erwarb HP den Smartphone-Hersteller Palm für 1,2 Milliarden US-Dollar (5,70 US-Dollar pro Aktie). Palm suchte schon seit längerem einen Investor, um seine marode Finanzlage in den Griff zu bekommen. HP begründete diesen Schritt mit der Möglichkeit, Palms Betriebssystemplattform „WebOS“ zu verwenden. Im November kündigte Jon Rubinstein, der Leiter der „Palm Global Business Unit“ bei HP an, dass HP künftig Smartphones, Tablets und Drucker mit webOS entwickeln werde. HP gab jedoch im August 2011 die Einstellung aller WebOS-Aktivitäten bekannt.

2008

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erwarb HP die Firma EDS für 13,9 Milliarden Dollar. Zusammengenommen hatte die Dienstleistungssparte beider Unternehmen zum Zeitpunkt des Kaufs weltweit 210.000 Mitarbeiter.

2006

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verlagerte HP im Rahmen des Nearshoring seine Dienstleistungs-Aktivitäten ungeachtet sprachlicher und interkultureller Herausforderungen in sogenannte Billiglohnländer (zum Beispiel das deutschsprachige Kundendienst-Zentrum nach Sofia). Weltweit verloren im Rahmen weiterer Umstrukturierungsmaßnahmen fast 15.000 Mitarbeiter ihre Arbeitsplätze.

2006

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verlagerte HP im Rahmen des Nearshoring seine Dienstleistungs-Aktivitäten ungeachtet sprachlicher und interkultureller Herausforderungen in sogenannte Billiglohnländer (zum Beispiel das deutschsprachige Kundendienst-Zentrum nach Sofia). In Deutschland waren zirka 1200 Mitarbeiter vom Stellenabbau betroffen. Weltweit verloren im Rahmen weiterer Umstrukturierungsmaßnahmen fast 15.000 Mitarbeiter ihre Arbeitsplätze.

Tagesgeschehen

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Palo Alto/Vereinigte Staaten: Die frühere Ebay-Chefin Meg Whitman löst Léo Apotheker als Vorstandsvorsitzenden des US-amerikanischen Technologieunternehmens Hewlett-Packard ab.
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San José/USA. Linus Torvalds verlässt den Chip-Hersteller Transmeta und wechselt zu Open Source Development Lab (OSDL), um seine gesamte Arbeitszeit der Weiterentwicklung von Linux zu widmen. OSDL gehört mehreren großen Computerkonzernen (IBM, Hewlett-Packard, Intel und NEC).
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Deutschland: Gegen Hewlett-Packard läuft eine Datenschutzuntersuchung. Die Firma beansprucht in einer „Erklärung“, die bei der Installation des Treibers angezeigt wird, die Rechte an den Verbrauchs- und Statusdaten des Druckers. Der Anwender wird dabei nicht gefragt, ob er mit der Übermittlung der Daten über das Internet einverstanden ist.

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