Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2001

Literatur:
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Himmelsfeuer - Barbara Wood

2001

Werk > Unter dem Namen „Barbara Wood“:
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Sacred ground , (dt. von Veronika Cordes und Susanne Dickerhof-Kranz Himmelsfeuer. Krüger, Frankfurt ISBN 3-8105-2351-8) (Barbara Wood)

Inhalt

1866

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Angela stirbt in der Höhle. Dreißig Enkel trauern. Angela hat Navarro, mit dem sie immerhin neun Kinder hatte, sechzehn Jahre überlebt.

1830

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Navarro nötigt seine Tochter Marina zur Vernunftheirat. Mutter Angela sticht ihren Peiniger mit der Schneiderschere in den Rücken und so kann Marina in die Höhle fliehen. Dort wartet sie auf ihren Geliebten, einen Yankee, dem sie in die Ferne folgt. Navarro überlebt Angelas Attacke und verheimlicht vor den Nachbarn die Schmach. Angela dreht den Spieß um. Fortan herrscht sie über Navarros Rancho Paloma. Navarro gibt klein bei. Angela macht ihm klar, falls er aufbegehrt, wird er durch ihre Hand sterben.

1792

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Die Peninsulara (in Spanien geborene Weiße) Doña Luisa hält es in der Wüstenei L.A. nicht aus. Sie will mit der sechzehnjährigen Pflegetochter Angela ohne Lorenzo zurück ins heimatliche Madrid. Der edle Spanier Navarro macht der Doña einen Strich durch die Rechnung. Er ehelicht Angela, und Luisa muss in Alta California bleiben. Navarro demütigt Angela in der Hochzeitsnacht. Während der Defloration benutzt er das lange Haar der Braut als Zügel. Angela wartet, bis Navarro, den sie innerhalb des ehelichen Schlafzimmers mit mein Gebieter anreden muss, eingeschlafen ist, reitet zur Höhle, schneidet sich ihr Haar ab und legt es dort nieder. Für diesen Akt des Widerstands wird sie von ihrem Ehegemahl geschlagen. Während der folgenden Ehejahre wird Angela bei Tisch vor den Kindern von Navarro für ein falsches Wort auf der Stelle gezüchtigt.

1781

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Während die Padres feiern, flieht Teresa mit Tochter Angela aus dem Kloster in die Höhle. Teresa erkrankt. Als Angela Hilfe holen will, begegnet sie ihrem Vater. Hauptmann Lorenzo erschießt den Franziskaner und übergibt die Fünfjährige seiner Gattin Doña Luisa. Diese hat auf dem Marsch ins künftige Dorf L.A. ihr Kind beerdigen müssen und ist über dieses Geschenk des Himmels wie erlöst.

1775

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Marimi, Topaa-Medizinfrau, hat sich von dem Franziskaner Felipe bekehren lassen. Dafür muss sie tags im Nonnenkloster arbeiten und wird nachts eingesperrt. Die Christen haben sie in Teresa umgetauft. Felipe hadert mit seinem Gott. Marimi-Teresa liebt Felipe und führt ihn in jene Höhle. Darin zeugen sie Angela.

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