Geboren & Gestorben

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Gestorben: Chester Leo Helms stirbt in San Francisco, Kalifornien. Chester Leo „Chet“ Helms war ein kalifornischer Konzertveranstalter und Hippie-Aktivist. Helms war Manager der Band Big Brother and the Holding Company und Entdecker von Janis Joplin, die er miteinander bekannt machte.
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Gestorben: Timothy Leary stirbt in Beverly Hills. Timothy Francis Leary war ein US-amerikanischer Psychologe, Autor und „Guru“ der Hippie-Bewegung. Leary wurde in den 1960er und 1970er Jahren dafür bekannt, dass er den freien und allgemeinen Zugang zu „psychedelischen“ (bewusstseinsverändernden) Drogen wie LSD, Mescalin oder Psilocybin propagierte.
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Geboren: Jeffrey MacDonald wird geboren. Der ehemalige Green Beret Capt. Jeffrey R. MacDonald ist ein US-amerikanischer Militärarzt, der 1979 wegen Mordes an seiner schwangeren Ehefrau Colette (26) und seinen beiden Töchtern Kristen (2) und Kimberly (5) verurteilt wurde. Das Verbrechen geschah am 17. Februar 1970 in Fort Bragg in North Carolina. Mit äußerster Brutalität wurden die Opfer erschlagen und niedergestochen. MacDonald hat das Verbrechen nie zugegeben, sondern beschuldigt seitdem eine Gruppe Hippies, die das Verbrechen nach dem Muster der Manson-Morde im Drogenrausch begangen haben soll.
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Geboren: Chester Leo Helms wird in Santa Maria, Kalifornien geboren. Chester Leo „Chet“ Helms war ein kalifornischer Konzertveranstalter und Hippie-Aktivist. Helms war Manager der Band Big Brother and the Holding Company und Entdecker von Janis Joplin, die er miteinander bekannt machte.
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Geboren: Tommy Chong wird in Edmonton, Alberta geboren. Thomas Chong B. Kin ist ein kanadischer Schauspieler und Musiker, der durch seine stereotype Darstellung des kiffenden Hippies in der Rolle des Anthony im Cheech-und-Chong-Duo mit Cheech Marin bekannt geworden ist. Seine Kinder Rae Dawn Chong, Robbi Chong und Marcus Chong sind ebenfalls Schauspieler.

Kunst & Kultur

1967

Kultur:
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Die Hippiebewegung erreicht mit dem Summer of Love einen Höhepunkt

Bemerkenswertes

Exponierte Ereignisse:
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Das Monterey Pop Festival, eines der ersten Popfestivals überhaupt und ein erster Höhepunkt der Hippie-Bewegung, beginnt.

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

1996

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Auflösung: Peacock Palace war eine zeitweise recht erfolgreiche Pop-Band aus Berlin mit Wurzeln im Protest Folk eines Bob Dylan und der kalifornischen Flower Power Bewegung der späten sechziger Jahre des 20. Jahrhunderts.

1991

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Gründung: Peacock Palace war eine zeitweise recht erfolgreiche Pop-Band aus Berlin mit Wurzeln im Protest Folk eines Bob Dylan und der kalifornischen Flower Power Bewegung der späten sechziger Jahre des 20. Jahrhunderts.

1989

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Gründung: Blind Melon ist eine Alternative-Rock-Band aus Mississippi (USA). Ihren Namen entlieh sich die Band bei Brad Smiths Vater, der die örtlichen Hippies als Blind Melons bezeichnete.

1974

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Gründung: The Kelly Family ist eine Musikgruppe, die sich aus Mitgliedern der Großfamilie Kelly zusammensetzt. Ihr Musikstil ist in den Bereichen Folk, Pop und Pop-Rock angesiedelt. Zu ihrem Repertoire gehören insbesondere englisch-, aber auch deutsch-, französisch- und spanischsprachige Titel. Nachdem die Geschwister ab 1974 zunächst als Kelly Kids auftraten, reisten sie ab 1978 unter dem Namen The Kelly Family durch die USA und Europa und bestritten als Straßenmusiker zahlreiche unentgeltliche Konzerte auf öffentlichen Plätzen und in Fußgängerzonen. Mit Who’ll Come with Me (David’s Song) erreichte die Gruppe 1980 ihren ersten Nr.1-Hit in Belgien und den Niederlanden. Ihren endgültigen Durchbruch erzielte sie mit ihrem 1994 erschienenen Album Over the Hump, das sich allein in Deutschland rund 2,5 Millionen Mal verkaufte und viermal mit Platin ausgezeichnet wurde. Mit der von Paddy Kelly komponierten Single An Angel hielt sich die zu diesem Zeitpunkt aus neun Mitgliedern bestehende Kelly Family ein Jahr lang in den deutschen Charts und löste eine Welle der Euphorie unter überwiegend weiblichen Jugendlichen aus. Aufmerksamkeit erregte die Familie vor allem durch ihr hippieähnliches Aussehen und ihren alternativen Lebensstil, der durch zahlreiche Reisen und Wohnortwechsel sowie durch atypische Wohnunterkünfte gekennzeichnet war. So lebte die Familie unter anderem in einem VW T1, in einem Doppeldeckerbus, auf einem Hausboot und auf Schloss Gymnich. Im Zuge ihres kommerziellen musikalischen Aufstiegs und der damit verbundenen Medienpräsenz wurde sie zugleich zu einer Zielscheibe von Hohn und Spott.

Rundfunk, Film & Fernsehen

2001

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Film: Last Hippie Standing ist eine 45-minütige englischsprachige Dokumentation des deutschen Dokumentarfilmers Marcus Robbin über die Hippie-Bewegung und die Psytrance-Szene in Goa und im Speziellen in Anjuna in Indien. Der Film vergleicht die Hippie-Ära in den sechziger und siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts mit der Situation im Jahr 2000.

Stab:
Regie: Marcus Robbin, Ulrich Meczulat (Co-Regie)
Drehbuch: Marcus Robbin
Produktion: Tangiji Film GbR
Musik: Arnd Mechsner, Peter Aumeier, Peter Ziegelmeier
Kamera: Martin Roth, Jochen Hermann
Schnitt: Stefan Kobe,
Marcus Robbin

1996

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Film: Der Trip -Die nackte Gitarre 0, 5 ist eine Parodie auf die Hippiezeit der 1970er Jahre. In den Hauptrollen sind Dieter Thomas Kuhn als Dieter und Esther Schweins als Petra. In den Nebenrollen als Dieters Eltern sind Herbert Feuerstein und Hansi Jochmann zu sehen.

Stab:
Regie: Wolfgang Büld
Drehbuch: Wolfgang Büld (Roman), Arne Elsholtz
Produktion: Hans Weth
Musik: Jochen Schmidt-Hambrock
Kamera: Tomas Erhart
Schnitt: Gisela Haller

Besetzung: Dieter Thomas Kuhn, Esther Schweins, Beatrice Manowski, Robert Jarczyk, Herbert Feuerstein, Hansi Jochmann
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Rundfunk: − In den USA ist die erste von 180 Folgen der Sitcom Family Ties zu sehen. Die Serie dreht sich um den Alltag der Familie Keaton aus Columbus, Ohio. Während die Eltern versuchen, nach den Werten der Hippiebewegung zu leben, und die beiden Töchter einen eher alternativen Lebensstil pflegen, unterstützt der älteste Sohn, Alex Keaton (Michael J. Fox), die konservative Wende von Präsident Ronald Reagan. Das Titellied Without Us stammt von Jeff Barry und wird in der Originalfassung von Johnny Mathis und Deniece Williams gesungen.

1978

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Film: Viel Rauch um nichts (Originaltitel: Up in Smoke) ist ein US-amerikanisches Stoner-Movie aus dem Jahr 1978. Durch seine Darstellung des Lebensgefühls der Hippiezeit avancierte der Film bald zum Kultfilm. Die Hauptdarsteller Cheech Marin und Tommy Chong haben 2010 bekannt gegeben, dass an einer Fortsetzung mit dem Namen Up in Smoke 2 gearbeitet wird.

Stab:
Regie: Lou Adler
Drehbuch: Tommy Chong , Cheech Marin
Produktion: Lou Adler John Beug Lou Lombardo
Musik: Tommy Chong
Kamera: Jules Brenner, Gene Polito, Jack Willoughby
Schnitt: Scott Conrad

Besetzung: Tommy Chong, Cheech Marin, Strother Martin, Tom Skerritt, Stacy Keach

1972

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Film: Bruder Sonne, Schwester Mond (engl. Titel: Brother Sun, Sister Moon) ist ein britisch-italienischer Spielfilm von Franco Zeffirelli aus dem Jahr 1972. Er erzählt von den Jugendjahren des Franz von Assisi auf eine Weise, die vor allem das Lebensgefühl und Sehnsüchte von Hippies und Populärkünstlern der 1960er-Jahre zum Ausdruck bringt. Der Film wurde an Originalschauplätzen in Italien gedreht.

Stab:
Regie: Franco Zeffirelli
Drehbuch: Suso Cecchi D’Amico Kenneth Ross Lina Wertmüller Franco Zeffirelli
Produktion: Dyson Lovell Luciano Perugia
Musik: Donovan Riz Ortolani
Kamera: Ennio Guarnieri
Schnitt: Reginald Mills

Besetzung: Graham Faulkner, Judi Bowker, Leigh Lawson, Kenneth Cranham, Lee Montague, Valentina Cortese, Alec Guinness, Michael Feast, Nicholas Willatt, John Sharp, Adolfo Celi, Francesco Guerrieri, Carlo Pisacane

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