Hochstift Bamberg

Das Hochstift Bamberg war bis zur Säkularisation Anfang des 19. Jahrhunderts der weltliche Herrschaftsbereich des Fürstbischofs von Bamberg, ein geistliches Fürstentum im Heiligen Römischen Reich deutscher Nation.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: August Amrhein stirbt in Giebelstadt. August Amrhein war ein katholischer Geistlicher Rat sowie Kirchen- und Heimatforscher. Von Amrhein stammen zahlreiche Abhandlungen über die Geschichte der Hochstifte Würzburg und Bamberg.
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Geboren: August Amrhein wird in Weibersbrunn geboren. August Amrhein war ein katholischer Geistlicher Rat sowie Kirchen- und Heimatforscher. Von Amrhein stammen zahlreiche Abhandlungen über die Geschichte der Hochstifte Würzburg und Bamberg.
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Gestorben: Georg Karl von Fechenbach stirbt in Bamberg. Georg Karl Ignaz Freiherr von Fechenbach zu Laudenbach war Fürstbischof von Würzburg und Bamberg.
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Gestorben: Augustin Bossi stirbt in Dettelbach. Augustin Bossi war ein italienischer Stuckateur und Ausstatter. Bossi wirkte vor allem im Hochstift Bamberg und erhielt hier 1771 den Titel eines Hofstuckateurs.
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Gestorben: Franz Ludwig von Erthal stirbt in Würzburg. Franz Ludwig Freiherr von und zu Erthal war Fürstbischof von Würzburg und Bamberg. Er entstammte dem Geschlecht derer von und zu Erthal. Sein älterer Bruder Friedrich Karl Joseph von Erthal war vorletzter Kurfürst-Erzbischof des Erzstifts Mainz. Der Vater der beiden "fürstbischöflichen" Söhne war der Lohrer Amtmann Philipp Christoph von und zu Erthal, der zwischen 1740 und 1745 vom in diesen Jahren als Reichserzkanzler besonders geforderten Mainzer Erzbischof mit zahlreichen Sondermissionen an europäische Höfe betraut wurde. Der Vater hat durch seine Lebensleistung seinen Söhnen mit den Weg zu diesen hohen geistlichen Würden geebnet.

Münzen des Hochstifts

1800

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Konventionstaler Bamberg

1795

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Vaterlandstaler Bamberg von

1795

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Rückseite mit Wappen Franz Ludwig von Erthal Bamberg

Antike

1552

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Heiliges Römisches Reich: Inspiriert vom Erfolg des Fürstenaufstands beginnt Markgraf Albrecht II. Alcibiades von Brandenburg-Kulmbach den Zweiten Markgrafenkrieg. Er belagert erfolglos die Reichsstadt Nürnberg und verwüstet deren Umland. Danach erobert er die Festung Forchheim, besetzt Forchheim, am 19. Mai die Bischofsstadt Bamberg und schließlich auch die Reichsstadt Schweinfurt. Die Hochstifte Würzburg unter Melchior Zobel von Giebelstadt und Bamberg unter Weigand von Redwitz zwingt er zu hohen Zahlungen und nötigt sie, erheblichen Landbesitz an ihn abzutreten. Dafür wird er von Kaiser Karl V. mit der Reichsacht belegt. Davon unbeeindruckt macht sich Alcibiades auf den Weg, um dem französischen Heer am Rhein entgegenzuziehen und sich mit diesem zu verbünden. Auf dem Wege befehdet er im Sommer die rheinischen Bischöfe Sebastian von Heusenstamm von Mainz und Johann V. von Isenburg von Trier. Vom Speyerer Bischof Philipp von Flersheim verlangt er eine Brandschatzung von 150.000 Gulden und zerstört, als ihm diese verweigert wurde, die Madenburg und das Hambacher Schloss.

Bamberger Bischöfe

1800

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Der letzte Fürstbischof von Bamberg, Christoph Franz von Buseck (1795–1805), floh 1796 vor den Franzosen nach Prag und 1799 nach Saalfeld. Nach seiner zweiten Rückkehr ließ er seinen Neffen, den

1440

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Friedrich III. von Aufseß (1421–1431) legte teils wegen des Hussitenkriegs, teils wegen der Begünstigung der Bamberger Bürger durch Kaiser Sigismund 1431 die Regierung nieder und starb

Ereignisse

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Bayerische Truppen besetzen das Hochstift Bamberg und gliedern es dem Kurfürstentum Bayern ein.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1911

Veröffentlichungen:
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mit A. Ziegelhöfer: Die Ortsnamen des ehemaligen Hochstifts Bamberg. Bamberg (Gustav Hey)

1907

Werk:
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Ledigs Algot (Gustaf Ullman)

"Hochstift Bamberg" in den Nachrichten