Homestead Act

Der Homestead Act (deutsch auch Heimstättengesetz) ist ein 1862 in den USA in Kraft getretenes Bundesgesetz zum Landerwerb, das die einzelstaatlichen Regelungen ergänzte und weitere Rechtssicherheit für die Squatters schuf.

Es erlaubte jeder Person über 21 Jahren, sich auf einem bis dahin unbesiedelten Stück Land niederzulassen, sich ein 160 Acre (etwa 64 ha) großes Land abzustecken und zu bewirtschaften. Nach einer Dauer von fünf Jahren wurde der Siedler dann zum Eigentümer. Diese Frist konnte durch Bezahlen von 1,25 US-Dollar pro Acre Land (insgesamt also 200 US-Dollar) auf sechs Monate verkürzt werden.

mehr zu "Homestead Act" in der Wikipedia: Homestead Act

Bemerkenswertes

Exponierte Ereignisse:
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US-Präsident Abraham Lincoln unterzeichnet den Homestead Act, der Farmern die Inbesitznahme unbesiedelten Landes erlaubt und auf die Besiedlung des Westens abzielt.

Widmungen, Jahrestage & zukünftige Ereignisse

2012

Jahreswidmungen:
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150. Jahrestag der Unterzeichnung des Homestead Act für die Besiedelung des Westens durch US-Präsident Abraham Lincoln am 20. Mai

"Homestead Act" in den Nachrichten