Horrorfilm

Der Horrorfilm ist ein Filmgenre, das beim Zuschauer Gefühle der Angst, des Schreckens und Verstörung auszulösen versucht. Oftmals, jedoch nicht zwangsläufig, treten dabei übernatürliche Akteure oder Phänomene auf, von denen eine zumeist lebensbedrohliche und traumatische Wirkung auf die Protagonisten ausgeht. Die deutsche Bezeichnung Gruselfilm wird tendenziell eher für ältere Horrorfilme verwendet.

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Rundfunk, Film & Fernsehen

1922

Film:
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4. März -Uraufführung von Nosferatu -Eine Symphonie des Grauens. Dieser unter der Regie von Friedrich Wilhelm Murnau entstandene Film gilt als einer der ersten Vertreter des Horrorfilms. Mit seiner visuellen Gestaltung übte er einen großen Einfluss auf das Genre aus.

1899

Film:
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Der Stummfilm Cléopâtre von Regisseur Georges Méliès ist einer der ersten Horrorfilme.

Moderne

1982

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Horrorfilme (z.B. Poltergeist )

Sonstige Ereignisse

1984

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einen US-amerikanischen Horrorfilm des B-Movie-Regisseurs Mark L. Lester aus dem Jahr , siehe Der Feuerteufel

Kunst & Kultur

2014

Thematik in der populären Kultur:
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Der Horrorfilm Proxy erzählt die Geschichte zweier Mütter, von denen eine ihr Kind verloren hat, während die andere behauptet Mann und Kind verloren zu haben. (Münchhausen-Stellvertretersyndrom)
Ereignisse > Kultur:
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Im Marmorsaal des Zoologischen Gartens Berlin hat der Stummfilm Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens von Friedrich Wilhelm Murnau mit Max Schreck in der Rolle des Vampirs Graf Orlock seine Uraufführung. Der Spielfilm gilt als prägend für das Genre des Horrorfilms. (4. März)

Hintergründe

1994

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Rob Zombie greift typische Merkmale des Horror- und Splatterfilms auf und zitiert - nicht zuletzt in der Wahl seiner Darsteller - diverse andere Genrefilme. Ähnlich wie in Natural Born Killers etwa wird häufig im Millisekundentakt geschnitten oder ein Negativeffekt eingesetzt. (Haus der 1000 Leichen)

1994

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Rob Zombie greift viele typische Merkmale des Horror- und Splatterfilms auf und richtet sich dabei nach diversen anderen Genrefilmen. Neben der Brutalität tritt auch die Musik in den Vordergrund und auch humoristische Einflüsse sind vorhanden. Ähnlich wie in dem Film Natural Born Killers ist es hier so, dass die Kamera oft sehr ungewöhnliche Aufnahmen zeigt, es werden oft Bilder in Sekundenschnelle eingefügt und auch wird teilweise ein bestimmter Effekt verwendet, mit dem man nur noch die Konturen der Schauspieler erkennen kann. (Haus der 1000 Leichen)

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