Horst Jonischkan

Horst Jonischkan (* 19. Mai 1938 in Libau, Lettland; † 31. Oktober 1979 in Rostock) war ein deutscher Schauspieler.



Leben und Werk




Schon während der Schulzeit engagierte sich Jonischkan bei diversen Schulaufführungen, die seine Leidenschaft für das Theater weckten. Später wurde er hauptamtlicher Pionierleiter, nahm nebenbei privaten Schauspielunterricht bei Marie Borchardt und studierte bis 1961 in Babelsberg an der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam, die er mit einem Diplom beendete.Schon während seiner Studienzeit debütierte Jonischkan als Darsteller am Deutschen Theater in Ost-Berlin sowie in einer kleinen Nebenrolle als Darsteller vor der Kamera eines DEFA-Spielfilms. Es folgten einige Film- und Fernsehproduktionen für die DEFA und das Fernsehen der DDR, wie beispielsweise der antifaschistische Spielfilm Das Lied vom Trompeter, die ihn bekannt machten.Neben seinem Wirken als Filmschauspieler gastierte Jonischkan neben dem Deutschen Theater in Berlin auch in Brandenburg, Görlitz und Stendal. Er war bis zu seinem Tod mit der Schauspielerin Else Wolz liiert.

mehr zu "Horst Jonischkan" in der Wikipedia: Horst Jonischkan

Geboren & Gestorben

Gestorben:
thumbnail
Horst Jonischkan stirbt in Rostock. Horst Jonischkan war ein deutscher Schauspieler.
Geboren:
thumbnail
Horst Jonischkan wird in Libau, Lettland geboren. Horst Jonischkan war ein deutscher Schauspieler.

thumbnail
Horst Jonischkan starb im Alter von 41 Jahren. Horst Jonischkan wäre heute 78 Jahre alt. Horst Jonischkan war im Sternzeichen Stier geboren.

Rundfunk, Film & Fernsehen

1972

thumbnail
Film: Reife Kirschen

1970

thumbnail
Film: Unterwegs zu Lenin (Na puti k Leninu)

1967

thumbnail
Film: Kaule

1966

thumbnail
Filmografie: Die Söhne der großen Bärin ist ein DEFA-Indianerfilm aus dem Jahr 1966. Er basiert auf Motiven der gleichnamigen Buchreihe Die Söhne der Großen Bärin der Autorin Liselotte Welskopf-Henrich. Mit diesem Film begann die Laufbahn von Gojko Mitić als „DDR-Chefindianer“.

Stab:
Regie: Josef Mach
Drehbuch: Liselotte Welskopf-Henrich
Produktion: Hans Mahlich
Musik: Wilhelm Neef
Kamera: Jaroslav Tuzar
Schnitt: Ilse Peters

Besetzung: Gojko Mitić, Jiří Vršťala, Rolf Römer, Hans Hardt-Hardtloff, Gerhard Rachold, Horst Jonischkan, Jozef Majerčík, Jozef Adamovič, Milan Jablonský, Hannjo Hasse, Helmut Schreiber, Rolf Ripperger, Brigitte Krause, Karin Beewen, Ruth Kommerell, Kati Székely, Zofia Słaboszowska, Slobodanka Marković, Hans Finohr, Adolf Peter Hoffmann, Martin Tapák, Horst Kube, Walter E. Fuß, Sepp Klose, Jozo Lepetić, Herbert Dirmoser, Willi Schrade, Günter Schubert, Franz Bonnet, Dietmar Richter-Reinick, Blanche Kommerell, Johannes Wieke, Henry Hübchen

1965

thumbnail
Filmografie: Die Abenteuer des Werner Holt ist ein Schwarzweißfilm der DEFA-Gruppe Roter Kreis von Regisseur Joachim Kunert aus den Jahren 1964/1965. Er gilt neben dem 1968 erschienenen DEFA-Film Ich war neunzehn als der bekannteste Antikriegsfilm der DDR. Als Handlungsvorlage dient der 1960 erschienene erste Teil Roman einer Jugend des zweibändigen Romans Die Abenteuer des Werner Holt von Dieter Noll.

Stab:
Regie: Joachim Kunert
Drehbuch: Joachim Kunert, Claus Küchenmeister
Produktion: DEFA, Künstlerische Arbeitsgruppe „Roter Kreis“
Musik: Gerhard Wohlgemuth
Kamera: Rolf Sohre
Schnitt: Christa Stritt

Besetzung: Klaus-Peter Thiele, Manfred Karge, Arno Wyzniewski, Günter Junghans, Peter Reusse, Dietlinde Greiff, Angelica Domröse, Maria Alexander, Monika Woytowicz, Wolfgang Langhoff, Wolf Kaiser, Erika Pelikowsky, Martin Flörchinger, Helga Göring, Ingeborg Ottmann, Norbert Christian, Kurt Steingraf, Hans-Joachim Hanisch, Adolf Peter Hoffmann, Herbert Körbs, Kaspar Eichel, Horst Jonischkan, Kurt Kachlicki, Karl Zugowski, Rolf Römer, Rudolf Ulrich, Horst Kube, Günter Naumann, Jochen Thomas, Helmut Schreiber, Peter Borgelt, Volkmar Kleinert, Karla Chadimová, Oldřich Lukeš, Dieter Franke, Ingeborg Krabbe, Dieter Bellmann, Johannes Maus, Trude Bechmann, Walter E. Fuß, Siegfried Seibt

"Horst Jonischkan" in den Nachrichten