Hugo Höllenreiner

Hugo Adolf Höllenreiner (* 15. September 1933 in München; † 10. Juni 2015 in Ingolstadt) war ein deutscher Sinto und Überlebender des Porajmos. Als Kind überlebte er das „Zigeunerlager Auschwitz“ und drei weitere Konzentrationslager. Seit Ende der 1990er Jahre engagierte er sich als Zeitzeuge.

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Rundfunk, Film & Fernsehen

2007

Film:
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Angelus Mortis ist ein deutscher Dokumentarfilm aus dem Jahr 2007. Seine Uraufführung hatte er am 30. Oktober 2007 beim Internationalen Forum des Jungen Films in Leipzig.

Stab:
Regie: Simon Ritzler
Drehbuch: Simon Ritzler
Produktion: Filmakademie Baden-Württemberg
Kamera: Deniz Sözbir
Schnitt: Ulrich Kruse

Besetzung: Hugo Höllenreiner

Geboren & Gestorben

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Gestorben: Hugo Höllenreiner stirbt in Ingolstadt. Hugo Adolf Höllenreiner war ein deutscher Sinto und Überlebender des Porajmos. Als Kind überlebte er das „Zigeunerlager Auschwitz“ und drei weitere Konzentrationslager. Seit Ende der 1990er Jahre engagierte er sich als Zeitzeuge.
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Geboren: Hugo Höllenreiner wird in München geboren. Hugo Adolf Höllenreiner war ein deutscher Sinto und Überlebender des Porajmos. Als Kind überlebte er das „Zigeunerlager Auschwitz“ und drei weitere Konzentrationslager. Seit Ende der 1990er Jahre engagierte er sich als Zeitzeuge.

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Hugo Höllenreiner starb im Alter von 81 Jahren. Hugo Höllenreiner wäre heute 84 Jahre alt. Hugo Höllenreiner war im Sternzeichen Jungfrau geboren.

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