Humor

Humor ist die Begabung eines Menschen, der Unzulänglichkeit der Welt und der Menschen, den alltäglichen Schwierigkeiten und Missgeschicken mit heiterer Gelassenheit zu begegnen. Diese engere Auffassung ist in der sprichwörtlichen Wendung Humor ist, wenn man trotzdem lacht ausgedrückt, die dem deutschen Schriftsteller Otto Julius Bierbaum (1865–1910) zugeschrieben wird.

In einer weiteren Auffassung werden aber auch jene Personen als humorvoll bezeichnet, die andere Menschen zum Lachen bringen oder selbst auffällig häufig lustige Aspekte einer Situation zum Ausdruck bringen.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Günter Willumeit stirbt in Bad Segeberg. Günter Willumeit war ein deutscher Humorist, Parodist, Entertainer und Zahnarzt.
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Gestorben: Loriot stirbt in Ammerland am Starnberger See. Loriot, bürgerlich Bernhard-Viktor Christoph-Carl von Bülow, kurz Vicco von Bülow etablierte sich von den 1950er Jahren an bis zu seinem Tod in Literatur, Fernsehen, Theater und Film als einer der vielseitigsten deutschen Humoristen. Loriot betätigte sich auch als Karikaturist, Regisseur, Schauspieler, Bühnen- und Kostümbildner und wurde 2003 von der Universität der Künste Berlin zum Professor für Theaterkunst ernannt.
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Gestorben: Alfred Schrick stirbt in Mainz. Alfred Karl Schrick war ein deutscher Autor und DichterhumoristischerVerse.
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Gestorben: Bernard Henrichs stirbt in Köln. Bernard Henrichs war ein katholischer Priester, der durch seinen Humor, seine Schlagfertigkeit und seine Menschlichkeit, mit der er den sprichwörtlichen „Rheinischen Katholizismus“ verkörperte, auch überregional bekannt wurde. Von 1985 bis zu seiner Emeritierung am 2. Februar 2004 war Henrichs Dompropst der Hohen Domkirche zu Köln.
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Gestorben: Dionis Bubani stirbt in Tirana. Dionis Bubani war ein albanischer Schriftsteller. Populär wurde er vor allem durch seine Kinderbücher und humoristische Geschichten.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1951

Ausgewählte Publikationen:
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Livet er et fund. En bog om humor og tragedie. Kopenhagen (Vilhelm Grønbech)

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

2001

Gründung:
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Die Excrementory Grindfuckers sind eine Fun-Metal-Band aus Hannover. Kennzeichen ihrer Musik ist die humoristisch-satirische Mischung von Popmusik und deutschen Schlagern mit Grindcore.

Rundfunk, Film & Fernsehen

2013

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Serienstart: Lerchenberg ist eine zum 50. Geburtstag des ZDF produzierte satirische Sitcom mit Sascha Hehn in einer Hauptrolle. Die Serie wurde am 28. März 2013 auf ZDFneo bzw. ab dem 5. April 2013 im ZDF ausgestrahlt. Sie spielt in weiten Teilen im Sendezentrum des ZDF im Mainzer Stadtteil Lerchenberg. Nach Angaben des ZDF besteht die Serie zu einem großen Teil aus selbstironischem Humor. Reale Personen, Bezüge und Drehorte sind mit fiktiven und zugespitzten Bestandteilen vermengt. Dabei soll nicht nur das ZDF selbst, sondern auch die gesamte Fernsehwelt beachtet werden.

Genre: Sitcom, Comedy

Besetzung: Eva Löbau, Karin Giegerich, Cornelia Gröschel, Matthias Lier, Anke Sevenich, Sascha Hehn, Stephan Kampwirth, Wayne Carpendale
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Serienstart - Deutschland: Familie Munster ist eine US-Comedyserie aus den 1980er Jahren, die auf der Fernsehserie The Munsters (1964–1966) basiert.

Genre: Komödie, Humor, Fantasy, Horror
Produktion: Bill Rosenthal, Arthur L. Annecharico
Musik: Bill Fulton

Besetzung: John Schuck, Lee Meriwether, Howard Morton, Jason Marsden, Hilary Van Dyke
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Serienstart: Familie Munster ist eine US-Comedyserie aus den 1980er Jahren, die auf der Fernsehserie The Munsters (1964–1966) basiert.

Genre: Komödie, Humor, Fantasy, Horror
Produktion: Bill Rosenthal, Arthur L. Annecharico
Musik: Bill Fulton

Besetzung: John Schuck, Lee Meriwether, Howard Morton, Jason Marsden, Hilary Van Dyke

1982

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Film: Monty Python Live at the Hollywood Bowl (1982) ist ein Comedy-Film einer Bühnenshow der britischen Komikertruppe Monty Python in der Hollywood Bowl. Es ist eine Revue erfolgreicher Sketche aus der Serie Monty Python's Flying Circus sowie einigem neuen Material in einer etwas eigenen Art von Humor, die man später als „pythonesque“ bezeichnete. Wie auch die Fernsehserie, so ist die Handlung der Bühnenshow nicht durchgehend; die meisten Sketche haben keine eigene Pointe, sondern gehen nahtlos in den nächsten über. Bei Filmeinspielungen auf einer großen Leinwand wurden unter anderem auch Szenen verwendet, die für die deutsche Variante Monty Pythons fliegender Zirkus produziert und bis zu diesem Zeitpunkt noch nie im englischen Sprachraum gezeigt wurden.

Stab:
Regie: Terry Hughes , Ian McNaughton
Drehbuch: Graham Chapman , John Cleese , Terry Gilliam , Eric Idle , Terry Jones , Michael Palin , Tim Brooke-Taylor, Marty Feldman
Produktion: Terry Hughes
Musik: Graham Chapman, John Cleese, Terry Gilliam, Eric Idle, Terry Jones, Michael Palin, Neil Innes, Ray Cooper, Fred Tomlinson
Kamera: Dan Andresen

Besetzung: Graham Chapman, John Cleese, Terry Gilliam, Eric Idle, Terry Jones, Michael Palin, Carol Cleveland, Neil Innes
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Serienstart: The Munsters ist eine erfolgreiche US-Comedyserie aus den 1960er Jahren, die der gleichzeitig an- und ausgelaufenen Konkurrenz-Serie The Addams Family in vielen Punkten ähnelt (beide Serien starteten innerhalb einer Woche und wurden etwa zwei Jahre später in derselben Woche auch wieder abgesetzt).

Produktionsjahr(e): 1964, 1966
Genre: Komödie, Humor, Fantasy, Horror
Produktion: Joe Connelly, Bob Mosher
Musik: Jack Marshall

Besetzung: Fred Gwynne, Yvonne De Carlo, Al Lewis, Butch Patrick, Beverley Owen, Pat Priest

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