Geboren & Gestorben

1924

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Gestorben > 20. Jahrhundert: William Bayliss, britischer Physiologe (27. August)

1913

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Geboren > 20. Jahrhundert > 1901–1950: John Davis, US-amerikanischer Blues-Pianist und Sänger (7. Dezember)

1895

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Geboren > 19. Jahrhundert: Alexander Pawlowitsch Winogradow, russischer Geochemiker und Vizepräsident der Akademie der Wissenschaften der UdSSR (21. August)
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Geboren > 19. Jahrhundert: Alfred Philippe Roll, französischer Maler (10. März)
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Gestorben: Georg III. (Vereinigtes Königreich) stirbt in Windsor Castle. Georg III. Wilhelm Friedrich war von 1760 bis 1801 König von Großbritannien und Irland, danach bis zu seinem Tod König des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Irland. Im Heiligen Römischen Reich regierte er als Kurfürst von Braunschweig-Lüneburg, seit dem Wiener Kongress als König von Hannover (1814). Er führte den nominellen Titel eines Herzogs von Braunschweig-Lüneburg. Außerdem war er der letzte britische Monarch, der sich infolge des Hundertjährigen Krieges als König von Frankreich bezeichnete.

Wirtschaft

1345

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Zwei in Florenz ansässige Bankhäuser (Bardi und Peruzzi) gehen bankrott. Sie haben englische Kriegsanleihen für den Hundertjährigen Krieg gegen Frankreich finanziert und vielleicht spekuliert, dass sie sich danach an den flamischen Baumwollfeldern bedienen könnten.

Jacquerie in Frankreich

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In Compiègne beginnt der Jacquerie genannte Bauernaufstand im Nordosten Frankreichs. Ursache sind verlangte Frondienste und mangelnder Schutz seitens des Adels vor englischen Truppen im Hundertjährigen Krieg.

Frankreich

1418

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Heinrich V. von England erneuert den Krieg mit Frankreich; ein weiterer großer Teil Frankreichs wird von den Engländern erobert.

Europa

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In der Schlacht von Verneuil im Hundertjährigen Krieg siegen die Engländer unter John of Lancaster, 1. Duke of Bedford.
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In der Schlacht von Nájera unterliegt der mit seinem franko-kastilischen Heer zahlenmäßig überlegene König Heinrich II. von Kastilien in einer offenen Feldschlacht des Hundertjährigen Kriegs englischen Truppen unter Sir John Chandos.

1349

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Weitere Ereignisse in Europa: In England wird als Folge des Hundertjährigen Krieges Französisch als Schulfach abgeschafft.

1341

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Erster Waffenstillstand im Hundertjährigen Krieg (bis 1345)

1337

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Oktober: Der englische König Eduard III. kündigt das Lehensverhältnis zum französischen König Philipp VI., nachdem dieser seine Besitzungen in Frankreich konfisziert hat. Der Hundertjährige Krieg zwischen Frankreich und England beginnt.

Sonstige Ereignisse

1421

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siegten Schotten und Franzosen in der Schlacht von Baugé über die Engländer im Hundertjährigen Krieg. (Auld Alliance)

Ereignisse

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Truppen unter Befehl des früheren Gouverneurs Jean de Villiers de L’Isle-Adam dringen in der Zeit des Hundertjährigen Kriegs in das von Engländern besetzte Paris ein und vertreiben die Gegner aus der Stadt.
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Auf dem Rückweg von einem Raubzug wird eine englische Truppe im Hundertjährigen Krieg von einer französischen Streitmacht in der Schlacht von La Brossinière zum größten Teil niedergemacht.
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Der englische König Heinrich V. landet in der Zeit des Hundertjährigen Krieges mit einem Heer nahe der Mündung des Flusses Touques in der Normandie. Er beginnt einen Krieg gegen Frankreich, weil er die Ansprüche des englischen Throns auf die französische Krone durchsetzen will.

Ereignisse und Entwicklungen

1429

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führt Jeanne d’Arc die französischen Truppen zu einem Sieg gegen die Engländer im Hundertjährigen Krieg. (15. Jahrhundert)

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1994

Werk > Zur Geschichte Frankreichs:
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Jeanne d'Arc et la Guerre de Cent Ans. (Georges Bordonove)

1852

Werk:
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La guerre de cent ans. (Théodore Bachelet)

Gewinner > Marketing Awards > Best Overall Marketing Campaign – Company Image

Politik & Weltgeschehen

1450

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In der Schlacht von Formigny bezwingen die Franzosen am 15. April ein Heer der Engländer in der Endphase des Hundertjährigen Kriegs.

1449

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Hundertjähriger Krieg: Karl VII. erobert die Städte Rouen, Verneuil und Château Gaillard für Frankreich zurück.
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Im Vertrag von Arras verständigen sich mit König Karl VII. von Frankreich und Herzog Philipp dem Guten die Herrscher von Frankreich und von Burgund über eine Beilegung ihres jahrelang schwelenden Konfliktes, des Bürgerkriegs der Armagnacs und Bourguignons. Mit England kommt hingegen bei dieser auf einen Friedensschluss ausgerichteten Zusammenkunft, die zu den wichtigsten Friedenskonferenzen im Mittelalter gerechnet wird, kein Einvernehmen zustande, der Hundertjährige Krieg geht noch fast zwei Jahrzehnte weiter.
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Hundertjähriger Krieg: Die Schlacht bei Patay gewinnt im Hundertjährigen Krieg unter maßgeblichem Einfluss von Jeanne d’Arc die französische Streitmacht gegenüber den englischen Truppen unter Sir John Fastolf. Die Engländer werden beim Kampf um Orléans nach Norden abgedrängt.
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Hundertjähriger Krieg: Die Engländer beginnen im Hundertjährigen Krieg mit der Belagerung von Orléans.

England / Frankreich

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Die Truppen des französischen Königs Karl VII. nehmen das in englischer Hand befindliche Bordeaux ein. Nach dem Hundertjährigen Krieg wird damit Calais einziger Besitz der Engländer auf dem Festland.
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Der Hundertjährige Krieg endet mit der Schlacht bei Castillon, in welcher die Franzosen siegen. England verliert damit, abgesehen von Calais, seinen Besitz in Frankreich.
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Auf den verstorbenen König Karl VI. von Frankreich folgt der bisherige Dauphin als Karl VII., der die Zeit der Loire-Könige einleitet. Aber auch für den einjährigen Heinrich VI. von England werden Ansprüche auf Basis des Vertrags von Troyes gestellt. Der Hundertjährige Krieg lebt in den folgenden Jahren wieder auf.

1339

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Eduard III. von England beansprucht erbschaftlich den französischen Thron. Der Hundertjährige Krieg hat begonnen. Eduard verliert wegen mangelnder Unterstützung seiner deutschen Verbündeten die erste Schlacht.

Rundfunk, Film & Fernsehen

2005

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Film: Zwei ungleiche Freunde (Je préfère qu’on reste amis …) (Gérard Depardieu)
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Serienstart: Thierry la Fronde ist eine französische Abenteuerserie, die von 1963 bis 1966 in Frankreich in vier Staffeln auf ORTF 1 lief und die das Robin Hood Thema aufgriff. Sie spielt um 1360 im Hundertjährigen Krieg zwischen Frankreich und England. Der französische König Johann II. ist Gefangener der Engländer, die unter Führung des Schwarzen Prinzen (Sohn des englischen Königs Eduard III.) einen großen Teil Frankreichs besetzen. Thierry de Janville ist durch die Machenschaften seines Verwalters Florent um seinen adligen Besitz gebracht (den Florent dafür erhielt, dass er Thierry an die Engländer verriet) und kämpft im Untergrund gegen die als grausame Besatzer dargestellten Engländer. Er will den französischen König aus der Gewalt der Engländer befreien. Nach seiner Flucht sammelt er wie Robin Hood Geächtete um sich und versteckt sich im Wald. Seine „Lady Marian“ heißt Isabelle. Den Beinamen „la fronde“ hat er von seiner Lieblingswaffe, der Schleuder.

Genre: Actionserie
Idee: Jean-Claude Deret

"Hundertjähriger Krieg" in den Nachrichten