Hurrikan Mitch

Der Hurrikan Mitch war ein atlantischer Hurrikan im Jahr 1998.

Vom 22. Oktober bis zum 8. November wütete er in Mittelamerika, wobei ca. 19.000 Menschen ums Leben kamen. Honduras und Nicaragua waren die am schwersten vom Hurrikan getroffenen Länder. Auch El Salvador und Guatemala litten unter den Folgen. Die volkswirtschaftlichen Schäden werden auf 7 Milliarden US-Dollar geschätzt. Mitch ist der tödlichste Hurrikan seit dem Großen Hurrikan von 1780.

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Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1998

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Berufliche Tätigkeit: initiierte er angesichts der vom Hurrikan Mitch verursachten Überschwemmungskatastrophe in der Umgebung von Granada, Nicaragua, die Umsiedelung der lokalen Bevölkerung an einen geschützten Standort. In den Folgejahren wurde die Errichtung von insgesamt 136 Einfamilienhäusern samt der erforderlichen dörflichen Infrastruktur für das neue Dorf Malacatoya von ihm koordiniert. Das integrierte Dorfentwicklungsprojekt Malacatoya in der Comunidad Los Angeles wurde von zahlreichen Hilfsorganisationen unterstützt. (Dieter Stadler)

Natur & Umwelt

Katastrophen:
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Der Wirbelsturm Mitch fordert in Mittelamerika etwa 11.000 Tote.

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