Ibrahim Pascha

Ibrahim Pascha al Wali (arabisch إبراهيم باشا) (* 1789 in Nusretli, Osmanisches Reich; † am 10. November 1848 in Kairo) kämpfte als osmanisch-ägyptischer General im Osmanisch-saudischen Krieg, in der Griechischen Revolution, eroberte Syrien und war daraufhin bis 1841 Wali (Gouverneur) der osmanischen Provinzen in der Levante (Akkon, Damaskus, Tripolis und Aleppo). Nachdem sein Vater Muhammad Ali 1848 geistesschwach wurde, war er für kurze Zeit erblicher Wali der osmanischen Provinz Ägypten. Er starb am 10. November 1848 noch vor seinem Vater.

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Europa

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Bei der Rückeroberung der etwa 10.000 Einwohner umfassenden Stadt Tripoli auf dem Peloponnes durch ägyptische Truppen des Osmanischen Reichs unter Ibrahim Pascha wird die christliche Bevölkerung massakriert und der Ort niedergebrannt. Damit wird ein griechisches Massaker des Jahres 1821 an der türkischen Festungsbesatzung und Zivilisten anlässlich der Griechischen Revolution gerächt.

Geboren & Gestorben

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Gestorben: Ibrahim Pascha stirbt in Kairo. Ibrahim Pascha al Wali (arabisch????????? ?????) kämpfte als osmanischer und ägyptischer General im Osmanisch-saudischen Krieg, in der Griechischen Revolution, eroberte Syrien und war daraufhin Wali (Gouverneur) von Syrien und Palästina. Er war 1848 Wali der osmanischen Provinz Ägypten.

1789

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Geboren: Ibrahim Pascha wird in Nusretli, heute das Dorf Nikiforos im Regionalbezirk Drama, Makedonien, damals zum osmanischen Eyâlet Rumelien gehörend geboren. Ibrahim Pascha al Wali (arabisch????????? ?????) kämpfte als osmanischer und ägyptischer General im Osmanisch-saudischen Krieg, in der Griechischen Revolution, eroberte Syrien und war daraufhin Wali (Gouverneur) von Syrien und Palästina. Er war 1848 Wali der osmanischen Provinz Ägypten.

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