Idriss Déby

Idriss Déby [iˈdʀis deˈbi] (arabisch إدريس ديبي إتنو, DMGIdrīs Daibī Itnū, * 1952 in Fada, Tschad) ist seit 1990 Präsident des Tschad und Vorsitzender der Patriotischen Wohlfahrtsbewegung (auch „Patriotische Heilsbewegung“, zu französisch Mouvement Patriotique du Salut – MPS, genannt). Er gehört der Volksgruppe der Zaghawa an.

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Geboren & Gestorben

1952

Geboren:
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Idriss Déby wird in Fada, Tschad geboren. Idriss Déby ist der gegenwärtige Präsident des Tschad und Vorsitzender der Patriotischen Wohlfahrtsbewegung (auch „Patriotische Heilsbewegung“, zu französisch Mouvement Patriotique du Salut – MPS, genannt). Er gehört der Volksgruppe der Zaghawa an.

Tagesgeschehen

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N’Djamena/Tschad: Bei der Parlamentswahl gewinnt die Patriotische Wohlfahrtsbewegung (MPS) von Präsident Idriss Déby.
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Tschad: Im nordafrikanischen Staat greifen Rebellen die Hauptstadt N'Djamena an, werden aber von Regierungstruppen zurückgeschlagen. Laut Präsident Idriss Deby (Radio France Internationale) sei die Lage „unter Kontrolle”, die Kämpfer der FUC (Vereinte Front für den Wechsel) wären aufgerieben. Die FUC will den Präsidenten stürzen, der seit seinem Putsch 1990 an der Macht ist. Kämpfe gibt es laut humanitären Organisationen auch 800 Kilometer östlicher in Adre, einer Stadt an der Grenze zum Sudan.
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Tripolis/Libyen. Bei einem Treffen von fünf afrikanischen Staatsoberhäuptern, Muammar al-Gaddafi (Libyen), Omar al-Bashir (Sudan), Idriss Déby (Tschad), Hosni Mubarak (Ägypten) und Olusegun Obasanjo (Nigeria), erklärten diese die Krise in der sudanesischen Region Darfur zu einer "rein afrikanischen Angelegenheit" und lehnen jede Einmischung von außen ab. An dem Treffen nahmen auch Vertreter der Afrikanischen Union und der EU teil.

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