Ilja Richter

Ilja Richter bei einer Lesung in Leipzig, 2013
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Ilja Richter (* 24. November 1952 in Berlin) ist ein deutscher Schauspieler, Synchronsprecher, Sänger und Fernsehmoderator.



Inhaltsverzeichnis



Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ilja Richter wurde als drittes Kind von Eva und Georg Richter in Berlin-Karlshorst geboren. Sie benannten den Sohn nach Ilja Ehrenburg. Der Vater war damals Kommunist, die jüdische Mutter hatte mit gefälschter „arischer“ Identität die Zeit des Nationalsozialismus überlebt. Sein Vater verbrachte in der Zeit des Nationalsozialismus neuneinhalb Jahre im Zuchthaus und KZ. Nachdem die Familie in der DDR politisch in Schwierigkeiten geraten war, zog sie 1953 nach West-Berlin. Dort pachteten die Eltern eine Gaststätte. 1955 wurde Iljas Schwester Janina geboren, und 1959 siedelte die Familie nach Köln über. Auch dort betrieben die Richters eine Gaststätte, zogen aber 1961 zurück nach West-Berlin, wo sie eine Pension eröffneten. Die Mutter, eine ehemalige Schauspielerin, brachte Ilja zum Vorsprechen zum SFB.

Ilja Richter war von 1975 bis 1978 mit der Sängerin Marianne Rosenberg liiert, was seit Anfang der 1980er Jahre bekannt ist. Bis Februar 2004 war er mit der Filmeditorin Stephanie von Falkenhausen verheiratet. Sein Sohn (* 2001) entstammt einer Beziehung mit einer französischen Maskenbildnerin. Ilja Richter lebt und wohnt mit seiner rund 30 Jahre jüngeren Freundin im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg.

Der Fernsehfilm Gott und die Welt. Grenzgänge mit Ilja Richter dokumentiert die komplizierte Auseinandersetzung Ilja Richters mit seinen jüdischen Wurzeln.



Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der RIAS, ein West-Berliner Radiosender, engagierte den talentierten Sprecher und Sänger, als er acht war. Seine erste Sprecherrolle war das „Mäuschen Kukuruz“ in dem Hörspiel Schwarz auf weiß von Ephraim Kishon, in dessen Fernsehverfilmung er 1963 an der Seite von Edith Hancke zu sehen war. Damit war ein Kinderstar entdeckt, der in der Folgezeit an über 60 Hörspielen des RIAS mitwirkte und für Kinderrollen an die Berliner Theater weiterempfohlen wurde.

Seine erste Bühnenrolle bekam Ilja Richter 1961 in Belvedere am Berliner Renaissance-Theater mit Viktor de Kowa in der Hauptrolle. Er besuchte eine Privatschule. 1963 übernahm er eine kleine Rolle in dem Musical Annie Get Your Gun am Theater des Westens. Die Hauptrolle spielte Heidi Brühl. 1966 trat er mit Vico Torriani – ebenfalls im Theater des Westens – in dem Singspiel Im weißen Rößl auf. Seine Begabung fand viel Beachtung, als er 1966 in dem Zwei-Personen-Stück Freunde und Feinde als Partner von Martin Held spielte.

Richter spielte 1967 in der ZDF-Fernsehserie Till, der Junge von nebenan mit. Als 16-Jähriger übernahm er ab Februar 1969 (zusammen mit Suzanne Doucet) die Co-Moderation der Musiksendung 4-3-2-1 Hot

Am 13. Februar 1971 wurde daraus Disco. Richters Sprüche („Licht aus! Whoom! Spot an! Jaaa …!“) waren damals geflügelte Worte. Disco erreichte hohe Einschaltquoten. Wegen des Erfolgs kam die Sendung bald ins Abendprogramm.

Das Außergewöhnliche an der Sendung war, dass Interpreten völlig unterschiedlicher Musikrichtungen (Schlager, Pop, Rock) nacheinander auftraten. Zwischen den Musikdarbietungen wurden vorher aufgezeichnete Sketche eingespielt, in denen Ilja Richter, als deutlicher Enthusiast der Operette, häufig überbetonend und mit affektierter Körpersprache, meist vorhersehbare Kalauer darbot.

Insgesamt blieb Richter mit Disco elf Jahre im Programm. Im November 1982 wurde das Format eingestellt. 1975 hatte Ilja Richter den „Bravo Otto“ bekommen. Noch 1997 wurde Disco in der 100. Folge von Kalkofes Mattscheibe bei Premiere parodiert.

Im Jahr 1978 produzierte der Tucholsky-Liebhaber Richter mit der Schauspielerin Ursela Monn das Album Riekes Jesäng mit Berliner Chansons.

Danach arbeitete er als Schauspieler und Regisseur. Den Einstieg dazu fand er in der Berliner Komödie Treppauf–Treppab und ging mit diesem Stück im Herbst 1983 auch auf Tournee, wobei es für das Fernsehen aufgezeichnet und 1984 ausgestrahlt wurde. Sein bekanntester Auftritt war das Ein-Personen-Stück Der Ansager einer Stripteasenummer gibt nicht auf von Bodo Kirchhoff in der Regie von Detlef Altenbeck. Eine Zeit lang war Richter Mitglied des Ensembles des Bremer Schauspielhauses. Als Holzwurm in der Oper schuf er mit der Deutschen Grammophon Gesellschaft Opernnacherzählungen.

Von 1985 bis 1987 war er Kolumnist bei der taz und der Hamburger Morgenpost.

Richter betätigt sich auch als Synchronsprecher, vor allem für Trickfilme. Zu den bekanntesten Figuren, denen er seine Stimme lieh, zählen das Erdmännchen Timon aus dem Disney-Film Der König der Löwen, Graf Duckula aus der gleichnamigen Zeichentrickserie und Mike Glotzkowski aus den Disney-Filmen Die Monster AG und Die Monster Uni.

Neben seiner Autobiografie (Spot aus! Licht an!) veröffentlichte Ilja Richter das Buch Der deutsche Jude, in dem er sich gemeinsam mit seiner Mutter ironisch mit der deutsch-jüdischen Geschichte auseinandersetzt. Sein auch als Hörbuch veröffentlichtes Buch Bruno – von Bären und Menschen (September 2007) ist eine Parabel über den 2006 erschossenen „Problembären“ Bruno. Am 8. Mai 2013 veröffentlichte er Du kannst nicht immer 60 sein. Mit einem Lächeln älter werden.

Im Jahr 2011 hatte die ZDF-Disco ihr 40-jähriges Jubiläum, Ilja Richter ging auf eine „disco Tour“. Anlässlich des Jubiläums veröffentlichte Sony Music mehrere CDs und DVDs, die teilweise in den Charts vertreten waren. Außerdem produzierte Ilja mit seinem Sohn Kolja die Kinderplatte Die kleine Schnecke. 2012 nahm Richter mit „Die letzte disco tour“ Abschied von der „disco“-Bühne.



Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]



Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]



Filmsynchronisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]



Theater und Musicals[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ilja Richter bei den Proben zu seinem Stück Altweibersommer am Münchner Volkstheater, 1998
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  • 1961: Belvedere
  • 1962: Fugnger der Luft
  • 1966: Freunde und Feinde
  • 1967: Im weien Rssl
  • 1982: Treppauf-Treppab
  • 1983: Sweet Charity
  • 1984: Wie man was wird im Leben, ohne sich anzustrengen
  • 1984: Der reinste Wahnsinn
  • 1985: Mein Freund Harvey
  • 1985: Nur keine Panik
  • 1987: Huptling Abendwind ? als Friseur
  • 1987: Designern gibts der Herr im Schlaf
  • 1988: Augenblicke fr Feinde und Freunde
  • 1990: Schergen bringen Glck
  • 1990: Die Mwe ? als Medwedenko
  • 1992: Sommernachts-Sexkomdie
  • 1992: Die Hose
  • 1992: Stepping Out
  • 1993: Lasst uns endlich anfangen
  • 1995: Der Ansager einer Stripteasenummer gibt nicht auf ? Dsseldorfer Schauspielhaus
  • 1996: Das Kryptogramm ? Dsseldorfer Schauspielhaus
  • 1997: Zustnd wie im alten Rom ? Theater des Westens, Berlin
  • 1998: The Black Rider ? Renaissance Theater Berlin und Bad Hersfelder Festspiele ? als Teufel
  • 1998: Altweibersommer ? Mnchner Volkstheater
  • 2000/2001: Chicago ? Theater des Westens, Berlin ? als Amos Hart
  • 2001: Der Snob ? Westflisches Landestheater
  • 2001/2002: Mord auf Rezept ? Kleine Komdie am Max II, Mnchen und Theater am Kurfrstendamm, Berlin ? als Dr. Flemming
  • 2003?2005: Galanacht ? Komdie am Winterhuder Fhrhaus, Hamburg
  • 2003?2006: My fair lady ? Tournee ? als Prof. Henry Higgins
  • 2004: Hohner ? das Musical ? Trossingen ? als Liquidator
  • 2004/2005: Pinkelstadt ? das Musical ? als Werdmehr von Mehrwerth
  • 2005: Jedermann ? Ital-Reding-Hofstadt, Schweiz und im Berliner Dom ? als Mammon
  • 2006: Verrckte muss man gar nicht erst in Stimmung bringen ? Tournee
  • 2006?2008: Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran ? Tournee ? als Momo
  • 2007: Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran ? Ernst-Deutsch-Theater Hamburg ? alle Rollen
  • 2007: Blattschuss (Dsseldorf) ? als Ehemann
  • 2007: Ilja Richter erinnert sich ? Show oder So
  • 2007: Nibelungen Festspiele-Worms ? als Rdiger von Bechelaren
  • 2007: AIDS Gala-Hamburg
  • 2007: Verrckte muss man gar nicht erst in Stimmung bringen
  • 2007: Kiss me, Kate ? Duisburg
  • 2007: Hello, Dolly! ? Tournee
  • 2008: Richard III.
  • 2008: Nibelungen Festspiele-Worms ? als Rdiger von Bechelaren
  • 2010: Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran ? Schlossparktheater Berlin
  • 2011: Sechzehn Verletzte ? Altes Schauspielhaus Stuttgart
  • 2011: Komiker aus Versehen ? Komdie im Marquardt in Stuttgart
  • 2016: My Fair Lady ? Bad Hersfelder Festspiele
  • 2017: Ilja Richter singt Georg Kreisler ? Tournee
  • 2017: Ilja Richter spielt im Musical "Catch me if you can" in der Rolle des FBI Agenten "Agent Carl Hanratty" bei den Burgfestspiele Jagsthausen


Hrspiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1989 ? Graf Duckula
  • 1994 ? Knig der Lwen (Teile 1, 2 und 3), als Timon
  • 1999 ? Tobias Totz und sein Lwe, als Nashorn
  • 2001 ? Der Holzwurm der Oper erzhlt
  • 2003 ? Die drei ???: Gefhrliches Quiz (Folge 109), als Nick Nobel
  • 2003 ? TKKG: Argentinische Entfhrung
  • 2004 ? Artemis Fowl als Foaly
  • 2005 ? Groe Geschichten neu erzhlt ? Alice im Wunderland, als Erzhler
  • 2006 ? Kabale und Liebe von Friedrich von Schiller, als Hofmarschall von Kalb, MDR, auch als Hrbuch
  • 2008 ? Der Ruber Hotzenplotz ? Die grosse 6 CD-Hrspielbox, als Petrosilius Zwackelmann
  • 2009 ? Radio Tatort ? Kaltfront, als Paul Breitner
  • 2014 ? Der Mentor von Daniel Kehlmann, als Erwin Wangeroth, MDR/ORF/WDR, auch als Hrbuch
  • 2016 ? Die Sonne von Reinhard Lakomy und Monika Ehrhardt, als Hllenfrst Lichterloh, Sony Music


Hrbcher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2003 ? Schiffbruch mit Tiger
  • 2004 ? Bambiland
  • 2005 ? Die Hintergrnde zu den Helsinki Roccamatios
  • 2005 ? Die Bren-Strategie
  • 2006 ? Gro ist die Welt
  • 2006 ? Gedichte von Ringelnatz
  • 2007 ? Bruno ? von Bren und Menschen, Gugis, Lahr 2007, ISBN 978-3-939461-24-1.


Schallplatten (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1961 ? Schokolade, Pfefferminz, saure Drops
  • 1961 ? Lausbubentwist
  • 1961 ? Ich mchte am Broadway Blmchen pflcken
  • 1969 ? Tip-Tap in die Tulpen
  • 1970 ? Ich hol' dir gerne vom Himmel die Sterne
  • 1972 ? Eine Goldmedaille fr deine Supertaille
  • 1977 ? Tip-Tap in die Tulpen (Neuversion)
  • 1979 ? Liebe im Bro
  • 1984 ? Liebeslied
  • 1999 ? disco CD Reihe
  • 2011 ? 40 Jahre ZDF disco CD und DVD Serie
  • 2012 ? Best Of disco Buch und CD Reihe


Bcher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]



Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]



Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. ?Dieter Bartetzko: Ilja Richter: Das groe traurige Kind. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 19.November 2012, S.30.
  2. ?Viva!, Heft 3/2015, S. 78.
  3. ?Viva!, Heft 3/2015, S. 79.
  4. ?Grenzgnge mit Ilja Richter. (Memento vom 16. September 2015 im Internet Archive) ARD
  5. ?Spurensuche. Der Fnf-Minuten-Jude. Wie der Schauspieler Ilja Richter seine jdischen Wurzeln entdeckt. In: juedische-allgemeine.de Aktualisierung am 10. Juni 2016
  6. ?Wiebke Brauer: Legendre TV-Show. Als Disco nach Deutschland kam. In: einestages.20.Oktober 2008, abgerufen am 4.Juni 2015: ?Ilja Richter, der Strfaktor zwischen den heien Hits, dessen operettenhafte Einlagen ein Odeur von Rentnerhumor verstrmen: Richter verkleidet sich als Nana Mouskouri, er singt auf einem Surfbrett stehend auf dem Canale Grande in Venedig ?Heie Chosen aus Athen?. Kein Witz scheint zu flach, kein Kalauer zu brachial. In der Praxis von Dr. Sigmund Freudlos wird ?Hokus Pokus dipus? gezaubert. Eine Frau kreischt, Ilja Richter ruft: ?Vorsicht Glas?, und aus einem zerberstenden Glaskasten entsteigt ? die Uschi Glas. Spieiger geht es kaum.?
  7. ?Gunda Bartels: Quasselstrippe mit Charakter. In: Tagesspiegel.de.23.Dezember 2012, abgerufen am 4.Juni 2015: ?Der Mann ist eine Nervensge. War er schon immer. Dieser Wortschwall, diese Manierismen, das Aufgedrehte und die Kalauer, kurzum ? keiner entkommt der Welle, die der komische Ilja Richter macht.?
  8. ?Disco mit Ilja Richter. Abgerufen am 4.Juni 2015: ?Die Sketche zeichnete eine verheerende Experimentierfreude mit der neuen Technik der Blue Box aus, die Moderationen ein skrupelloser Hang zum Kalauer um jeden Preis.?
  9. ?Veronika Immler, Antje Steinhuser: Sie sind der Meinung das war spitze!: Als sich Kseigel und John Boy Walton im Partykeller Gute Nacht sagten. 1. Auflage. mvg Verlag, Mnchen 2010, ISBN 978-3-86882-156-7, S.13 (Leseprobe beim Verlag [PDF]).
  10. ?Dominante Mutter triezte Ilja Richter zum Erfolg. welt.de, 10. Juni 2013
  11. ?Preistrger 1978. goldenekamera2016.de
  12. ? abArchiv der ECHO Klassik Gewinner zuletzt abgerufen am: 2. Februar 2014
  13. ?Bad Hersfelder Festspiele: ?My Fair Lady? feiert Premiere. In: hna.de. 7.Juli 2016. Abgerufen am 16.Juli 2016.
  14. ?"Catch me if you can" als Musical bei den Burgfestspielen in Jagsthausen ? Hochstapelei an der Jagst, SWR "Kunscht", 1.Juni 2017, Abruf 18.Juni 2017

Ilja Richter bei einer Lesung in Leipzig, 2013Bild:
Lizenz: CC-BY-SA-3.0-DE
Bild:

Ilja Richter bei den Proben zu seinem Stück Altweibersommer am Münchner Volkstheater, 1998Bild:
Lizenz: CC-BY-SA-3.0-DE
Bild:

mehr zu "Ilja Richter" in der Wikipedia: Ilja Richter

Geboren & Gestorben

Geboren:
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Ilja Richter wird in Berlin-Karlshorst geboren. Ilja Richter ist ein deutscher Schauspieler, Synchronsprecher, Sänger und Fernsehmoderator.

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Ilja Richter ist heute 64 Jahre alt. Ilja Richter ist im Sternzeichen Schütze geboren.

Bücher

1977

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Star-Szene ’77. 1000 Top-Stars präsentiert von Ilja Richter, Verlagsgesellschaft für Nachschlagewerke, Taunusstein

Hörbücher

2007

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– Bruno – von Bären und Menschen, Gugis, Lahr , ISBN 978-3-939461-24-1.

2006

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– Groß ist die Welt

2006

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– Gedichte von Ringelnatz

2006

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Kabale und Liebe, als Hofmarschall von Kalb

2005

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– Die Hintergründe zu den Helsinki Roccamatios

Kunst & Kultur

2011

Theater und Musicals:
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Sechzehn Verletzte – Altes Schauspielhaus Stuttgart

2011

Theater und Musicals:
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Komiker aus Versehen – Komödie im Marquardt in Stuttgart

2010

Theater und Musicals:
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Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran – Schlossparktheater Berlin

2008

Theater und Musicals:
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Richard III.

2008

Theater und Musicals:
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Nibelungen Festspiele-Worms … als Rüdiger von Bechelaren

LP

2012

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– Best Of disco Buch und CD Reihe

2011

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– 40 Jahre ZDF disco CD und DVD Serie

1999

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– disco CD Reihe

1984

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– Liebeslied

1979

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– Liebe im Büro

Rundfunk, Film & Fernsehen

2014

Film:
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Hotel Zuhause: Bitte stören! (RTL Sitcom)

2014

Filmsynchronisation:
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Die Pinguine aus Madagascar - deutsche Stimme von "Dr. Octavius Brine/Dave"

2014

Filmsynchronisation:
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Wickie und die starken Männer (), (Fernsehserie, Folge: Der falsche Druide) - deutsche Stimme vom falschen Druiden

2013

Film:
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V8 – Du willst der Beste sein

2013

Film:
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SOKO 5113 - Das Alibi

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2014

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Ehrung: Nominierung für den Deutschen Animationssprecherpreis beim Trickfilmfestival Stuttgart für seine Sprechrolle in Die Monster Uni

2011

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Ehrung: Nominierung DVD Champion

2010

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Ehrung: Deutscher Hörbuchpreis in der Kategorie Beste Fiktion für seine Lesung (mit Peter Fricke und Hanns Zischler) der Chronik der Gefühle von Alexander Kluge (Regie Karl Bruckmaier, Produktion BR, Antje Kunstmann München)

2003

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Ehrung: ECHO Klassik in der Kategorie Klassik für Kinder (Verdi: Don Carlos) (mit Stefan Siegert und Sikle Dornow)

1997

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Ehrung: ECHO Klassik in der Kategorie Klassik für Kinder (Ein Opernführer) (mit Stefan Siegert und Sikle Dornow)

"Ilja Richter" in den Nachrichten