Ilse Zielstorff

Ilse Zielstorff (* 30. September 1935 in Berlin; † Mai 2015 in München) war eine deutsche Schauspielerin.

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Geboren & Gestorben

Geboren:
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Ilse Zielstorff wird in Berlin, † 25. Mai 2015 geboren. Ilse Zielstorff ist eine deutsche Schauspielerin.
Gestorben:
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Ilse Zielstorff stirbt in Berlin, † 25. Mai 2015. Ilse Zielstorff ist eine deutsche Schauspielerin.

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Ilse Zielstorff war im Sternzeichen Waage geboren.

Rundfunk, Film & Fernsehen

2005

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Film: Die Schwarzwaldklinik – Die nächste Generation

2000

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Filmografie: Deutschlandspiel ist ein zweiteiliger deutscher Fernsehfilm aus dem Jahre 2000. Das Doku-Drama entstand für das ZDF unter der redaktionellen Mitarbeit von Guido Knopp und erzählt die Geschichte der deutschen Wiedervereinigung. Neben Spielszenen kommen die wesentlichen Protagonisten der Wiedervereinigung und weitere Zeitzeugen in Interviews zu Wort. Die Spielszenen werden außerdem von Original-Dokumenten unterstützt.

Stab:
Regie: Hans-Christoph Blumenberg
Drehbuch: Hans-Christoph Blumenberg
Produktion: Ulrich Lenze
Musik: Nikolaus Glowna
Kamera: Hartmut E. Lange
Schnitt: Florentine Bruck

Besetzung: Peter Ustinov, Rudolf Wessely, Ilse Zielstorff, Udo Samel, Hans-Michael Rehberg, Rudolf Kowalski, Jean-François Balmer, Ezard Haußmann, Peter Fitz, Nicole Heesters, Peter Sodann, Jürgen Holtz, Fabian Busch, Arnd Klawitter, Jaecki Schwarz, Stefanie Stappenbeck, Tobias Langhoff, Gustav-Peter Wöhler, Bernd Stegemann, Günter Junghans, Lambert Hamel, Udo Schenk, Andreas Schmidt-Schaller, Hermann Beyer, Edgar M. Böhlke, Matthias Fuchs, Sheri Hagen, Michael Mendl, Walter Gontermann, Elert Bode

1999

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Film: Ein Lied von Liebe und Tod -Gloomy Sunday ist ein deutsch-ungarischer Spielfilm aus dem Jahr 1999, der nach der Vorlage des Romans Lied vom traurigen Sonntag von Nick Barkow unter der Regie von Rolf Schübel gedreht wurde. Das Drama spielt im Budapest der 1930er und 1940er Jahre und handelt von der Dreiecksbeziehung der Kellnerin Ilona Várnai zu dem jüdischen Restaurantbesitzer László Szabó und dem Pianisten András Aradi. Einen weiteren Part im Beziehungsgeflecht hat der deutsche Geschäftsmann und spätere SS-Offizier Hans Wieck, der in der Zeit der Okkupation Ungarns nach Budapest zurückkehrt. Den zentralen roten Faden bildet das Lied Gloomy Sunday des ungarischen Komponisten Rezső Seress, das aufgrund seiner melancholischen Stimmung als „Lied der Selbstmörder“ in den 1930er Jahren weltweit bekannt wurde.

Stab:
Regie: Rolf Schübel
Drehbuch: Ruth Toma,
Rolf Schübel
Produktion: Richard Schöps
Musik: Detlef Friedrich Petersen
Kamera: Edward Kłosiński
Schnitt: Ursula Hör

Besetzung: Erika Marozsán, Joachim Król, Stefano Dionisi, Ben Becker, Márta Bakó, Werner Brehm, Karl Fischer, Angelo Franke, Michael Gampe, Jörg Gillner, Ulrike Grote, Dorka Gryllus, Ernst Kahl, István Kanizsay, László I. Kish, Sebastian Koch, Denis Moschitto, Wanja Mues, Tibor Kenderesi, Zsuzsa Mányai, István Mikó, Ferenc Némethy, Michael Quitkowsky, Anna Ráckevei, Markus Hering, Veit Stübner, Stefan Weinert, Ferenc Bács, Rolf Becker, András Bálint, Géza Boros, Aurel Haitó, Árpád Hetényi, György Kégl, Tanya M. Nagel, Aron Sipos, Ilse Zielstorff, Júlia Zsolnai

1992

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Film: Der Papagei

1965

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Film: Ein Anruf für Mister Clark

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