Indonesien

Indonesien (indonesischIndonesia) ist eine Republik und der weltgrößte Inselstaat sowie mit rund 255 Millionen Einwohnern der viertbevölkerungsreichste Staat der Welt. Indonesien ist das Land mit der weltweit größten Anzahl an Muslimen.

Das Land verteilt sich auf 17.508 Inseln. Indonesien grenzt auf der Insel Borneo an Malaysia, auf der Insel Neuguinea an Papua-Neuguinea und auf der Insel Timor an Osttimor. Indonesien zählt zum größten Teil zum asiatischen Kontinent, sein Landesteil auf der Insel Neuguinea gehört jedoch zum australischen Kontinent. Die Unabhängigkeitserklärung erfolgte am 17. August 1945, am 27. Dezember 1949 wurde sie nach einem Sezessionskrieg von den Niederlanden anerkannt. Die Hauptstadt Jakarta zählt 9,6 Millionen Einwohner und liegt auf der Insel Java. Auf Java leben mehr als die Hälfte der Einwohner Indonesiens.

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Tagesgeschehen > Sonntag, 26. Dezember

2004

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Südostasien/Indischer Ozean. Ein Seebeben der Stärke 9,3 auf der Richterskala mit nachfolgenden verheerenden Tsunami-Flutwellen ereignet sich gegen 01.57 MEZ bei Sumatra/Indonesien. Die Naturkatastrophe trifft neben Indonesien vor allem Indien, Sri Lanka und Thailand und fordert über 280.000 Todesopfer. Siehe Erdbeben im Indischen Ozean (Dezember 2004)

Tagesgeschehen > Donnerstag, 9. April

2009

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Indonesien: Parlamentswahlen in Indonesien (April 2009)

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Batanguru/Indonesien: Bei Überschwemmungen und Erdrutschen infolge tagelangen Regens kommen auf der Insel Sulawesi zehn Menschen ums Leben.
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Dobo/Indonesien: Ein Erdbeben der Stärke 6,7 erschüttert die Aru-Inselkette.
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Manado/Indonesien: Auf der Insel Sulawesi bricht der Vulkan Mount Lokon aus.
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Bengkulu/Indonesien: Ein Erdbeben der Stärke 6,3 hat die Nordwestküste von Sumatra erschüttert.
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Manado/Indonesien: Bei einem Erdbeben der Stärke 6,3 zwischen den Gebirgspässen von Moutong und Sigi auf der Insel Sulawesi werden drei Menschen getötet.
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Jakarta/Indonesien: Der Terrorist Umar Patek wird unter anderem wegen seiner Beihilfe zu den Bombenanschlägen auf Bali im Jahr 2002 von einem Gericht zu 20 Jahren Haft verurteilt.
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Jawa Barat/Indonesien: Beim Absturz eines Suchoi Superjet 100 während eines Demonstrationsfluges sind alle Insassen ums Leben gekommen.
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Banda Aceh/Indonesien: Bei einem Erdbeben der Stärke 8,6 Mw auf der Momenten-Magnituden-Skala vor der Küste Sumatras kommen mindestens 5 Menschen ums Leben und mehr als 4 weitere werden verletzt.
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Java/Indonesien: Bei einem Schiffsunglück vor der Küste der Insel kommen mehr als 200 Menschen ums Leben.
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Makassar/Indonesien: Der Vulkan Lokon auf der Insel Sulawesi bricht aus; 30.000 Menschen in seiner Umgebung werden daraufhin evakuiert.
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Sorong/Indonesien: Bei einem Flugzeugabsturz kommen 27 Menschen ums Leben.
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Jakarta/Indonesien: Bei einem erneuten Ausbruch des Vulkans Merapi auf der Insel Java kommen mindestens 65 Menschen ums Leben.
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Jakarta/Indonesien: Durch ein Erdbeben vor Sumatra der Stärke 7,7 Mw auf der Momenten-Magnituden-Skala und einen darauffolgenden Tsunami kommen mindestens 449 Menschen ums Leben und mehr als 400 weitere werden vermisst.
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Asien: Nach schweren Unwettern kommen in der Volksrepublik China, Indonesien und Vietnam mindestens 140 Menschen ums Leben.
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Petarukan/Indonesien: Bei einem Zugunglück kommen mindestens 36 Menschen ums Leben und 13 weitere werden verletzt.
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Südostasien: Bei schweren Unwettern kommen in Bangladesch, Indonesien und Myanmar mindestens 100 Menschen ums Leben.
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Medan/Indonesien: Bei einem Brand in einer Karaoke-Bar kommen 20 Menschen ums Leben.
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Sumatra/Indonesien: Vor der Insel sinkt eine Fähre mit 213 Passagieren und 13 Besatzungsmitgliedern.
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Sumbawa/Indonesien: Bei einem Erdbeben der Stärke 6,7 kommen zwei Menschen ums Leben.
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Padang/Indonesien: Ein schweres Erdbeben der Stärke 7,6 auf der Richterskala fordert viele Todesopfer.
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Jakarta/Indonesien: Bei einem Anti-Terror-Einsatz der Polizei auf Java werden der seit langem gesuchte malaysische Fundamentalist Noordin Mohammed Top und drei weitere Menschen getötet.
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Jakarta/Indonesien: Ein Erdbeben der Stärke 7,0 erschüttert die Insel Java, dabei kommen mindestens 57 Menschen ums Leben.
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Borneo/Indonesien: Bei einem LKW-Unfall werden 25 Menschen getötet und 13 weitere verletzt.
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Sentani/Indonesien: Ein Flugzeug der Fluggesellschaft Merpati Nusantara Airlines mit 16 Passagieren an Bord verschwindet auf dem Weg vom Flughafen Jayapura nach Oksibil in der Provinz Papua spurlos.
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Jakarta/Indonesien: Bei Bombenattentaten auf zwei Luxushotels kommen mindestens neun Menschen ums Leben und fünfzig weitere werden verletzt.
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Jakarta/Indonesien: Bei den Präsidentschaftswahlen wird der bisherige Amtsinhaber Susilo Bambang Yudhoyono wiedergewählt.
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Jakarta/Indonesien: Beim Absturz eines Militärflugzeugs auf ein Wohngebiet kommen mindestens 97 Menschen ums Leben, 19 weitere werden verletzt. Die Maschine war in Jakarta gestartet und auf dem Weg nach Papua.
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Indonesien: Parlamentswahlen in Indonesien2009
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Jakarta/Indonesien: Vor der Küste von Sulawesi sinkt die Fähre Teratai Prima mit knapp 270 Menschen an Bord, 22 Menschen können zunächst gerettet werden, rund 250 werden noch vermisst.
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Moskau/Russland: Der Iran, Katar und Russland planen die Gründung einer „Gas-OPEC“. Neben diesen drei Staaten haben auch noch Algerien, Indonesien, Libyen, Nigeria, Venezuela und Ägypten Interesse an einer solchen Organisation bekundet. Die neue Organisation soll die bisherige GECF ablösen.
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Jakarta/Indonesien: Die indonesische Regierung erklärt den Austritt aus der OPEC und kann den Eigenbedarf an Rohöl nicht aus eigenen Ölquellen mehr decken.
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Java/Indonesien: Bei Erdrutschen kommen etwa 130 Menschen um ihr Leben.
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Bali/Indonesien: Die Vereinigten Staaten behindern strengere Vorgaben für einen verbesserten Klimaschutz.
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Makassar/Indonesien: Entgegen ersten Angaben wurde das Wrack des seit gestern mit 102 Personen vermissten Passagierflugzeugs der Adam Air in den unzugänglichen Bergen von Sulawesi noch nicht gefunden; vermutlich ist die Boeing 737 ins Meer gestürzt. Die Angehörigen der Vermissten richten ihren Unmut gegen die Informationspolitik der Regierung, die zunächst von 10-12 Überlebenden gesprochen hatte.
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Surabaya/Indonesien: Eine Boeing 737-400-Passagiermaschine der Fluggesellschaft Adam Air wird auf dem Weg von Java/Surabaya zur nordöstlichen Insel Sulawesi (Celebes) seit 13.00 Uhr MEZ vermisst. An Bord befinden sich 96 Passagiere und sechs Besatzungsmitglieder. Laut einem Fluglotsen ist die Maschine in extremes Schlechtwetter geraten und vermutlich wegen Treibstoffmangels abgestürzt, da sie nur Benzin für die geplanten vier Stunden Flugzeit an Bord hatte.
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Indonesien, Indien, Sri Lanka und Thailand: Millionen Menschen gedenken der Tsunami-Katastrophe vom 26. Dezember 2004, die an den Küsten Süd- und Südostasiens 230 000 Todesopfer forderte, mit Gedenkfeiern, Schweigeminuten und dem Besuch von Massengräbern. Der Wiederaufbau verläuft nicht überall zufriedenstellen, doch in einigen Ferienregionen boomt der Tourismus wieder, z. B. am Patong-Strand und den Tauchzentren von Phuket.
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Südostasien: Nach einem Kurzbesuch in Moskau beim russischen Präsidenten Putin trifft US-Präsident George W. Bush zu politischen Konsultationen in Singapur ein. In den nächsten Tagen sind auch Staatsbesuche in Indonesien und Vietnam vorgesehen. (SN)
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Indonesien: Bei Surabaya spült die Flut einen fast 15 m langen Walhai an den Strand. Die vom Plankton lebenden Walhaie sind die größte Fischart der Welt und gelten unter Tauchern als äußerst friedlich, sind aber vom Aussterben bedroht. Das Shark Research Institute der Seychellen hat sie im Insik bereits unter Schutz gestellt.
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Indonesien: Nach Wiederauftreten der Vogelgrippe wird der Tod zweier Menschen gemeldet. Damit steigt die Zahl der seit Anfang 2006 (?) am Virus HN..verstorbenen Personen auf 54; der Inselstaat nimmt darin weiterhin Platz 1 ein, gefolgt von Vietnam mit 42 Virustoten (WHO, Ö1)
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Molukken: Der Osten Indonesiens wird von einem Erdbeben der Stärke 6,1 erschüttert. Das Epizentrum liegt 150 Kilometer von der Stadt Tual entfernt, 33 km unter dem Meeresboden im oberen Erdmantel. Erst im Juli hatte ein 7,7 Magnitude-Beben die Hauptinsel Java erschüttert und über 600 Menschen getötet.
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Yogyakarta (Indonesien): Das Erdbeben auf Zentraljava vom 27. Mai hat mindestens 6000 Tote und 10.000e Verletzte gefordert. Rund 200.000 Menschen sind obdachlos. Die Tätigkeit der internationalen Katastrophenhilfe wird durch heftigen Regen erschwert und wird auf Bitte der Regierung teilweise auf die Errichtung mobiler Kliniken umgelenkt.
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Sumatra: Die Nordprovinz Aceh der größten Insel Indonesiens wird erneut von einem Erdbeben heimgesucht. Gravierende Schäden werden zwar keine berichtet, doch bricht in Erinnerung an das schwere Seebeben vom Dezember 2004 an vielen Orten eine Panik unter der Bevölkerung aus.
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Java, Indonesien: Der Vulkan Merapi unweit der Stadt Yogyakarta steht vor einem großen Ausbruch. Etwa 17.000 Menschen -die Hälfte der umgebenden Bevölkerung -müssen evakuiert werden. Das sagt Vizepräsident Yusuf Kalla, der auch Chef des Katastrophenschutzes ist, nach einem Besuch in der Region und einem Helikopterflug über den brodelnden Krater und die 600 m hohen Rauchwolken. Erste Lavaströme ergießen sich bereits 1500 Meter tief die Bergflanken hinab. Der Merapi zählt unter den 130 aktiven Vulkanen der Erde zu jenen, die am häufigsten ausbrechen. Beim letzten großen Ausbruch 1994 kamen 64 Personen ums Leben.
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In der Bandasee (Indonesien) kam es knapp zweihundert Kilometer südlich der Stadt Ambon zu einem schweren Seebeben mit 7,7 auf der Richterskala.
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Indonesien: Eine Anschlagsserie auf der indonesischen Ferieninsel Bali fordert zahlreiche Opfer. Diplomatenkreise sprechen von 32 Toten und mehr als 100 Verletzten. Ob auch deutsche Touristen unter den Opfern sind, ist noch nicht klar. Die Bomben explodierten kurz hintereinander in den Orten Jimbaran und in Kuta, etwa 30 km von Jimbaran entfernt.
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Jakarta/Indonesien. Der japanische Ministerpräsident Junichiro Koizumi drückt zu Beginn des 50. Asien-Afrika-Gipfels seine „tiefe Reue“ darüber aus, welch „enormen Schaden und Leid“ die koloniale Herrschaft und Aggression seines Landes in der Vergangenheit verursacht habe.
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Sumatra/Indonesien. Vor der Küste Sumatras, etwa 100 km südlich der Stadt Padang, ereignet sich erneut ein heftiges Erdbeben; die Stärke lag bei 6,7 auf der Richter-Skala.
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Indonesien. Im Südosten der Insel Sulawesi kommt es zu einem Erdbeben der Stärke 6,9.
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Südostasien/Indischer Ozean. Ein Seebeben der Stärke 9,3 auf der Richterskala mit nachfolgenden verheerenden Tsunami-Flutwellen ereignet sich gegen 01.57 MEZ bei Sumatra/Indonesien. Die Naturkatastrophe trifft neben Indonesien vor allem Indien, Sri Lanka und Thailand und fordert über 280.000 Todesopfer. Siehe Erdbeben im Indischen Ozean 2004.
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Jakarta/Indonesien. Über der indonesischen Hauptstadt verglüht ein Meteorit. Auf Grund einer vorhergehenden Terrorwarnung sorgte die bei dem Ereignis entstandene laute Explosion für große Verwirrung.
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Jakarta/Indonesien. Bei einem Erdbeben in der Provinz Papua mit einer Stärke von 6,4 auf der Richterskala kommen mindestens elf Menschen ums Leben, darunter drei Kinder. Mindestens 65 Menschen werden verletzt.
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Paris/Frankreich. Bei der Explosion einer Paketbombe vor der indonesischenBotschaft in Paris werden neun Menschen - darunter vier Angestellte der Botschaft - leicht verletzt. Die Tat ereignet sich gegen 5:00 Uhr vor dem Botschaftsgebäude im 16. Bezirk der Stadt.
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Jakarta/Indonesien. Der frühere General Susilo Bambang Yudhoyono hat die Präsidentenwahl in Indonesien gegen die Amtsinhaberin Megawati Sukarnoputri deutlich mit 61 % gegen 39 % gewonnen. Ausländische Wahlbeobachter sehen keine Hinweise auf größere Manipulationen.
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Jakarta/Indonesien. Die Terrorgruppe Jemaah Islamiyah bekennt sich zu dem Bombenanschlag auf die australische Botschaft.
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Jakarta/Indonesien. Bei einem Bombenanschlag auf die australische Botschaft in der indonesischen Hauptstadt Jakarta sterben 9 Menschen und über 180 werden verletzt.
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Indonesien/Jakarta. Ein weißer Kleintransporter explodiert vor dem J.W. Marriot Hotel und tötet zwölf Menschen.
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Java/Indonesien. Der Vulkan Bromo bricht aus, mehrere Menschen werden durch umherfliegende Lavabrocken verletzt.
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Jakarta/Indonesien. In der Hauptstadt Ambon der zu Indonesien gehörenden Molukken-Inseln kam es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Christen und Muslimen. Mindestens zehn Menschen wurden getötet, über 50 verletzt.
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Jakarta/Indonesien. In der indonesischen Hauptstadt Jakarta soll das mit 558 Metern höchste Gebäude der Welt entstehen. Der Jakarta Tower solle ein Symbol des Stolzes werden und umgerechnet 266 Millionen Euro kosten.
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Indonesien. In Indonesien finden Parlamentswahlen statt. Die frühere Regierungspartei Suhartos, Golkar, erringt 128 der 550 Sitze, die PDI-P von Sukarnoputri 109.
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Aceh/Indonesien. Bei einem Bombenattentat auf eine Silvesterparty kamen neun Menschen ums Leben, etwa 40 wurden verletzt. Die Rebellenorganisation "Freies Aceh" und die Armee schieben sich die Schuld daran gegenseitig zu.
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Sumatra/Indonesien. Auf der indonesischen Insel Sumatra wurden durch eine Springflut mindestens 101 Menschen getötet. Über 100 weitere Personen werden vermisst, sie sind wahrscheinlich ebenfalls tot.
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Indonesien. In Indonesien kamen über 54 Schülerinnen bei einem Busunglück ums Leben.
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Jakarta/Indonesien. 11 Menschen sterben und 149 werden verletzt als eine Autobombe vor der australischen Botschaft explodiert.
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Indonesien. Ein indonesisches Gericht verurteilt Amrozi bin Nurhasyim zum Tod durch Erschießen wegen dessen Beteiligung an den Terroranschlägen in Bali.
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Jakarta/Indonesien. in der indonesischen Hauptstadt sind bei einem Bombenanschlag auf das Luxushotel Marriott mindestens 13 Menschen gestorben.
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Jakarta/Indonesien: Bei einem Bombenanschlag auf das Hauptquartier der Polizei werden ein Gebäude und zwei Autos beschädigt. Menschen kommen nicht zu Schaden.
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Osttimor: Nach jahrelanger indonesischer Besetzung wird die „Demokratische Republik Timor-Leste“ endgültig ein unabhängiger Staat.
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Indonesien: Abdurrahman Wahid verliert sein Amt als Präsident und Megawati Sukarnoputri wird neue Präsidentin des Landes.
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Suai/Indonesien: Die pro-indonesische Miliz Laksaur verübt zwei Tage nach Bekanntgabe des Ergebnisses des Unabhängigkeitsreferendums, bei der sich die deutliche Mehrheit der Osttimoresen für die Loslösung von der Besatzungsmacht Indonesien aussprachen, in der Kirche Nossa Senhora do Rosario ein Massaker an bis zu 200 Zivilisten. Siehe auch:: Krise in Osttimor 1999.
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Osttimor: In einem Unabhängigkeitsreferendum soll sich die Bevölkerung zwischen der völligen Unabhängigkeit des Landes und dem Verbleib bei Indonesien als Special Autonomous Region of East Timor SARET entscheiden. Das Referendum bringt eine Mehrheit von 78,5 Prozent für eine Unabhängigkeit aber sorgt nicht für Frieden. Schon am 2. September eskalierte die Gewalt erneut und am 20. September landen die ersten australischen Einheiten der internationalen Truppe INTERFET in Osttimor.
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Semarang/Indonesien: Die Indonesische Meisterschaften in Badminton enden mit einem Sieg von Ignatius Rudy im Herreneinzel. Ninik Masrikah setzt sich im Dameneinzel durch.
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Osttimor: Zur Vorbereitung eines Unabhängigkeitsreferendums im von Indonesien besetzten Osttimor verabschieden die Vereinten Nationen die Resolution 1246 des UN-Sicherheitsrates. In dieser wird die Aufstellung der Mission der Vereinten Nationen in Osttimor (UNAMET) beschlossen.
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Indonesien: Die Indonesier wählen ein neues Repräsentantenhaus.
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Indonesien: Bei schweren Regenfällen und Erdrutschen kommen über 100 Menschen ums Leben.

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