Geboren & Gestorben

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Geboren: Simba Makoni wird im Rusape-Distrikt geboren. Simbarashe Herbert Stanley Makoni ist ein simbabwischer Politiker. Makoni war als Mitglied der regierenden ZANU-PF-Partei von 2000 bis 2002 der Minister für Finanzen und Ökonomische Entwicklung von Simbabwe. Aufgrund politischer Differenzen wurde er nach 18 Monaten im Amt von Robert Mugabe entlassen. Nach Makonis Ausscheiden aus dem Amt begann ein extremer Abwärtstrend der simbabwischen Wirtschaft, mit einer jahresbezogenen Inflationsrate, die im Dezember 2007 bei über 66.000? % lag , sowie einer Arbeitslosenquote von 80? % (Anfang 2008).

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1973

Veröffentlichungen:
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Inflation: Long-Term Problems (C. Lowell Harriss)

1962

Werk:
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Die säkulare Inflation, Berlin (Werner Hofmann (Soziologe))

Kaiserreich China

191 n. Chr.

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Im Vorjahr hat der chinesische Kriegsherr Dong Zhuo auf dem Schlachtfeld gegen die Koalition unter Yuan Shao verloren. Er entschließt sich in dieser kritischen Situation, die Hauptstadt nach Chang'an zu verlegen, das strategisch günstiger gelegen ist. Er brennt die Hauptstadt Luoyang nieder und zieht mit dem Kaiserhof nach Chang'an, wo er sich ein festungsähnliches Schloss errichten lässt. Um seinen Lebensstil und seine Bauvorhaben zu finanzieren, lässt Dong Zhuo Bronzestatuen und Glocken einschmelzen und daraus Münzen prägen, was die Inflation vorantreibt.

Antike

260 n. Chr.

Römisches Reich:
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Im gesamten Römischen Reich droht die Wirtschaft durch die desolate politische Lage zusammenzubrechen. Die zahlreichen Usurpatoren verursachen durch ihre Münzprägungen eine starke Inflation. Hinzu kommt, dass Italia durch die Abspaltung Ägyptens von lebenswichtigen Getreidelieferungen abgeschnitten ist.

Programm > Leitung Karl Schröder

1930

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Felix Scherret: Der Dollar steigt. Inflationsroman aus einer alten Stadt. (Der Bücherkreis)

Politik & Weltgeschehen

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Um der durch die Währungsreform der Westzonen ausgelösten Inflation zu begegnen, ordnet die Sowjetische Militäradministration einen Notenumtausch in ihrer Zone an; Marschall Sokolowski warnt vor der Ausdehnung der West-Reform auf die westlichen Sektoren Berlins.

Geschichte

1974

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1974 bis 1978 wurden die Ölpreise meist halbjährlich um fünf bis zehn Prozent erhöht, um die Inflation des US-Dollar zu kompensieren. (Organisation erdölexportierender Länder)

Verbreitung

2005

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Rumänien gibt als erstes Land einen zweiten Satz an synthetischen Polymer-Banknoten heraus und streicht infolge der Inflation 4 Nullen. (Kunststoffgeldschein)

Wirtschaft > Wirtschaftsdaten

2007

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Inflationsrate : 8? % (2) (Ungarn)

Tagesgeschehen

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Deutschland: Die Inflationsrate in Deutschland erreichte im Jahr 2008 mit 2,6 Prozent den höchsten Stand seit 1994.
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Schweiz: Trotz des starken Wirtschaftswachstums und der lockeren Geldpolitik geht die Teuerungsrate in der Schweiz fast gegen Null. Im Oktober sank sie wegen tieferer Preise für Erdölprodukte und Gemüse auf 0,3 Prozent, was den tiefsten Stand seit März 2004 bedeutet. Teurer wurden (saisonbedingt) vor allem Bekleidung und Schuhe (+ 20 %). Der Index der Konsumentenpreise beträgt nun 100,7 (Dezember 2005 = 100).
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Wiesbaden/Deutschland: Die stark gestiegenen Preise für Benzin und Heizöl haben die Inflation auf den höchsten Stand seit vier Jahren getrieben: Der Verbraucherpreisindex für September stieg gegenüber September 2004 um 2,5 %, wie das Statistische Bundesamt mitteilt. Es bestätigt damit eine Schätzung von Ende September. Im August lag der Wert noch bei 1,9 %. Die Europäische Zentralbank in Frankfurt strebt eine maximale Preissteigerung von 2 % an. Im Vergleich zum Vormonat ergab sich ein Anstieg von 0,4 %.
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Türkei. Auf den Lira-Scheinen werden 6 Nullen gestrichen. Die Neue Türkische Lira ist seit heute offizielles Zahlungsmittel. Durch die Währungsreform wird der „größte“ Geldschein der Welt (20.000.000 TL, 20 Mill.Türk Lirasi) zu 20 YTL (11 €); größter Schein sind 100 YTL. Die Inflation (seit 1971 im Mittel über 40 %) sank 2004 auf 9 Prozent.
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Frankfurt/Baltikum. Drei der neuen EU-Länder sind dem Wechselkursmechanismus II beigetreten und sollen in 2 Jahren zur Euro-Zone stoßen. Estland, Litauen und Slowenien legten die Leitkurse ihrer Währungen zum Euro fest und verpflichten sich ab sofort, die Schwankungen unter ± 15 Prozent zu halten. Die Leitkurse sind: estnische Krone 15.6466 pro Euro, Litas 3.45380 und Tolar 239.640 pro Euro. Weiters verpflichten sich Estland und Litauen zu nachhaltiger Budgetpolitik und Slowenien zur Senkung der Inflation. Mit Dänemark gehören nun 4 Länder dem WKM II (Europäisches Währungssystem) an.

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