Inge Lange

Ingeburg („Inge“) Lange (geborene Rosch; * 24. Juli 1927 in Leipzig; † 13. Juli 2013 in Berlin) war Kandidatin des Politbüros des ZK der SED und Leiterin der Abteilung Frauen des Zentralkomitees der SED in der DDR. Neben Margarete Müller und Margot Honecker war sie eine der wenigen Frauen in den obersten Machtgremien der DDR.

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Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

1987

1977

1959

Ehrung:
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Vaterländischer Verdienstorden in Bronze und in Silber (1964)

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1987

Werk:
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Die Frauen – aktive Mitgestalterinnen des Sozialismus. Dietz-Verlag, Berlin

1980

Werk:
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mit Erich Honecker: Aus der Rede des Genossen Erich Honecker. Aus dem Bericht des Politbüros an das Zentralkomitee der SED. Berichterstatter: Genossin Inge Lange. Aus den Diskussionsreden. Beschlüsse. 12. Tagung des ZK der SED 21./22. 5. Dietz-Verlag, Berlin

1979

Werk:
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Die Verwirklichung der Beschlüsse des IX. Parteitages der SED zur weiteren Förderung der Frau. Parteihochschule beim ZK der SED, Berlin

Geboren & Gestorben

Gestorben:
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Inge Lange stirbt in Berlin. Ingeburg („Inge“) Lange war eine SED-Funktionärin in der DDR. Neben Margarete Müller und Margot Honecker war sie eine der wenigen Frauen in den obersten Machtgremien der DDR.
Geboren:
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Inge Lange wird in Leipzig geboren. Ingeburg „Inge“ Lange geb. Rosch ist eine ehemalige Politikerin der DDR. Neben Margarete Müller und Margot Honecker war sie eine der wenigen Frauen in den obersten Machtgremien der DDR.

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Inge Lange starb im Alter von 86 Jahren. Inge Lange wäre heute 90 Jahre alt. Inge Lange war im Sternzeichen Löwe geboren.

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