Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft

Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) ist eine im Jahr 2000 vom Arbeitgeberverband Gesamtmetall gegründete und von Arbeitgeberverbänden getragene advokatorische Denkfabrik und Lobbyorganisation.Sie verfolgt das Ziel, durch Öffentlichkeitsarbeit ihre ordnungspolitischen Botschaften bei Entscheidern und in der Bevölkerung zu verankern. In der Bevölkerung sollen die Bereitschaft für wirtschaftsliberale Reformen erhöht, ein unternehmensfreundliches Klima erzeugt und Eigenverantwortung, Wettbewerb und unternehmerische Freiheit als positive Werte betont werden.

Die Initiative ist bundesweit für ihre Öffentlichkeitsarbeit und Kampagnen bekannt. Dabei wurden manche ihrer Tätigkeiten und Kampagnen in der Vergangenheit wiederholt kontrovers diskutiert und riefen öffentliche Kritik hervor.

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Geboren & Gestorben

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Geboren: Nikolaus Schweickart wird in Kamp-Bornhofen geboren. Nikolaus Schweickart ist Jurist, Manager der Chemiebranche und „Botschafter“ der „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“.
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Geboren: Wolfgang Clement wird in Bochum geboren. Wolfgang Clement ist ein deutscher Journalist, Manager, Lobbyist und ehemaliger SPD-Politiker. Clement war von 1998 bis 2002 Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen und von 2002 bis 2005 Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit. Aktuell ist er Vorsitzender der arbeitgebernahen Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft.

Fußnoten

2009

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? abcd Regionlranking: Profil Osterholz Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (Landkreis Osterholz)

Rundfunk, Film & Fernsehen

2010

Rolle und Funktion > Aktivitäten:
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Die Metallarbeitgeberverbände finanzieren die KampagneInitiative Neue Soziale Marktwirtschaft mit neun Millionen Euro pro Jahr, insgesamt 100 Millionen Euro bis zum Jahr (Gesamtmetall)

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2005

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Auszeichnungen/Ehrungen: „Reformer des Jahres “ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung und der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft für sein Buch „Die Kultur der Freiheit“ (Udo Di Fabio)

2005

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Auszeichnungen / Ehrungen: war Di Fabio „Reformer des Jahres “ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) und der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft für sein Buch „Die Kultur der Freiheit“. (Udo Di Fabio)

2004

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Auszeichnung und Preise: „Reformer des Jahres“ der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (Friedrich Merz)

2003

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Ehrung: erhielt er in Berlin die Auszeichnung Ministerpräsident des Jahres, da das Saarland in den Jahren 2000 bis 2002 nach der Studie der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und der Wirtschaftswoche in der Wirtschaftsentwicklung das dynamischste aller Bundesländer war. (Peter Müller (Ministerpräsident))

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