Innozenz IV.

Innozenz IV., eigentlich Sinibaldo de Fieschi, (* um 1195 in Genua; † 7. Dezember 1254 in Neapel) war von 1243 bis 1254 Papst.

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Geboren & Gestorben

Gestorben:
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Innozenz IV., Papst (* um 1195)

Religion

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Die bereits 1244 von Innozenz IV. zu einem Orden vereinigten Augustiner-Eremitagen werden von Alexander IV. aufgefordert, ihre Abgeschiedenheit aufzugeben und ein aktives Leben in der Gesellschaft zu führen.
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Graf Rinaldo di Segni wird als Papst Alexander IV. zum Nachfolger von Innozenz IV. gewählt und am 20. Dezember inthronisiert.
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Papst Innozenz IV. besucht Klara von Assisi an ihrem Sterbebett.
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Papst Innozenz IV. veröffentlicht die Bulle Ad Extirpanda, eine der wichtigsten Grundlagenschriften der Inquisition, in der die Anwendung der Folter ausdrücklich erlaubt wird.
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Papst Innozenz IV. eröffnet das Konzil von Lyon, das sich mit der Absetzung Kaiser Friedrichs II. beschäftigt. Es ehrt in seiner Dauer Alexander von Hales als magnus doctor theologiae. Papst Innozenz IV.

Europa

1239

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Bann Friedrichs II. durch Gregor IX.: Ein Machtkampf zwischen den Päpsten Gregor IX., Innozenz IV. und dem Kaiser beginnt, der mit dem Aussterben der Staufer endet.

Politik & Weltgeschehen

1254

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Manfred führt die Regentschaft Konrads über Sizilien fort. Nach vorübergehender Anerkennung durch Innozenz IV. als Lehnsherrn Siziliens gelingt ihm ein Sieg gegen die päpstlichen Truppen. Daraufhin bewegt Papst Alexander IV. den englischen König Heinrich III. dazu, das Königreich Sizilien auf dessen Sohn Edmund zu übertragen (siehe auch 1255).

1247

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Die Franziskaner Johann von Carpini und Bruder Benedikt kehren von einer Reise zurück, die sie im Auftrag von Innozenz IV. im Anschluss an das erste Lyoner Konzil 1245 zum Mongolen-Großkhan nach Karakorum führte.

1245

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März: Papst Innozenz IV. klagt in der Bulle Inter alia desiderabilia König Sancho II. von Portugal schlimmster Vergehen an, am 24. Juli erklärt er ihn in Grandi non immerito zum „untauglichen Herrscher“ (rex inutilis) und seinen Bruder Alfons III. zum „Verwalter und Verteidiger“ des Königreiches. Sancho II. ist allerdings nicht bereit, diese Absetzung kampflos hinzunehmen; in Portugal kommt es zum Bürgerkrieg.

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