Geboren & Gestorben

1967

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Geboren: Rahel Jaeggi wird geboren. Rahel Jaeggi ist eine deutsche Philosophin. Sie ist Professorin für Praktische Philosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Ihr thematischer Schwerpunkt liegt in den Bereichen der Sozial- und Rechtsphilosophie sowie der politischen Philosophie, der philosophischen Ethik, Anthropologie und Sozialontologie. Gegenstand ihrer Forschung sind u.a. um die Begriffe der Entfremdung, der Kommodifizierung bzw. Verdinglichung, der Ideologie, der Lebensform, der Institution und der Solidarität. Jaeggi gilt als eine Vertreterin der zeitgenössischen Kritischen Theorie.
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Geboren: Udo van Kampen wird in Bad Kreuznach, Rheinland-Pfalz geboren. Udo van Kampen ist ein deutscher Journalist und Leiter des ZDF-Studios in Brüssel. Das Studio ist zuständig für die Berichterstattung über die Institutionen der Europäischen Union, der NATO und das aktuelle Geschehen in den Beneluxstaaten (Belgien, Luxemburg und die Niederlande).
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Gestorben: Argonauten des westlichen Pazifiks stirbt in New Haven, USA. Bronis?aw Kasper Malinowski war ein polnischer Sozialanthropologe. Aus einer polnischen Adelsfamilie stammend, später in England lebend, gilt er heute als einer der Begründer des britischen Funktionalismus. Zeit seines Lebens befand er sich in einem wissenschaftlichen Wettstreit mit seinem „Rivalen“ Alfred Radcliffe-Brown. Sein Einfluss auf die nordamerikanische Kulturanthropologie und auf die soziologische Theorie der Institution (Helmut Schelsky) in Deutschland war bedeutend.
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Geboren: Alexander Gutowski wird in Schwäbisch Gmünd geboren. Alexander Gutowski ist ein deutscher Zahnarzt. Er führte die Gnathologie im deutschsprachigen Raum ein und entwickelte zahlreiche Behandlungskonzepte, insbesondere zur Versorgung zahnloser Patienten mit Totalprothesen, Unter vielen Zahnärzten in Deutschland gilt er als Institution.
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Gestorben: Paul Krüger (Jurist) stirbt in Bonn. Paul Krüger war ein deutscher Rechtswissenschaftler und Professor für Römisches Recht. Bedeutend ist Krüger heute vor allem durch seine Editionen der römischen Rechtsquellen (Institutionen, Codex Iustinianus, Codex Theodosianus) und durch seine Mitarbeit an Theodor Mommsens großer Digestenausgabe.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1994

Werk:
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Institutionenvergleich und Institutionendynamik. WZB-Jahrbuch (Herausgeber mit Meinolf Dierkes, Mitautor), Sigma: Berlin (Wolfgang Zapf)

1992

Organisation von Tagungen im internationalen Kontext:
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Plenarveranstaltung des Düsseldorfer Soziologentages Auf dem Wege zu Europa. Rechtliche Institutionen und soziale Wirklichkeit (Werner Gephart)

"Institution" in den Nachrichten