Iphigenie

Iphigenie (griechisch Ἰφιγένεια), auch Iphigeneía, Iphigenia oder Iphianassa (griechisch Ἰφιάνασσα) ist in der griechischen Mythologie die älteste Tochter von Agamemnon (dem König von Mykene auf der Peloponnes, nach anderer – wohl älterer – Sagentradition König von Sparta in Lakonien) und Klytaimnestra und die Schwester von Orestes, Elektra und Chrysothemis.

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Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1963

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Werk > Essay > Kleinere Aufsätze: Iphigenie oder Über die Wiederverwendung von Mythen (Peter Hacks)

1881

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Werkübersicht: Fünf dramatische Kantaten: Ödipus auf Kolonos , Iphigenie auf Tauris (1882), Egille (1886), Elektra (1892) und Polyxena (1894) (Louis Théodore Gouvy)

1764

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Werk: Schloss Hirschberg: Ölgemälde im Kaisersaal: Kaiserin Maria Theresia, Kaiser Franz I., Kaiser Joseph II., Isabella von Parma, vier Habsburger Prinzen (sämtlich 1760); Rittersaal: Deckengemälde „Opferung der Iphigenie“ und Ölgemälde: Graf Gebhard VII., Fürstbischof Raymund Anton Graf von Strasoldo (1783), Ansichten von Städten des Hochstifts Eichstätt (Eichstätt, Beilngries mit Hirschberg, Berching, Abenberg, Greding, Ornbau, Spalt) (1765/66) (Johann Michael Franz (Maler))

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