Iveco

Iveco (Akronym für Industrial Vehicles Corporation) ist ein italienischer Nutzfahrzeughersteller, der 1975 in Turin gegründet wurde. Das Unternehmen ist heute Teil von CNH Industrial.

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Programm > 1929 bis 1932

1931

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August Messer: Sexualethik. 2. Bd. der 3. Wiss. JR (W).. 266 S. (Volksverband der Bücherfreunde)

Wirtschaft

1975

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Der deutsche Nutzfahrzeughersteller Magirus-Deutz wird in die IVECO-Gruppe eingegliedert.

1936

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5. März: Die Motorenfabrik Humboldt-Deutz aus Köln übernimmt den Nutzfahrzeugbauer Magirus aus Ulm. Auf diese Fusion ging die nach dem Zweiten Weltkrieg auf dem Markt etablierte Marke Magirus-Deutz zurück, die zeitweise der zweitgrößte Nutzfahrzeughersteller Deutschlands war und zwischen 1975 und 1983 in IVECO aufging.

Videospielkonsolen > Konzeptstudien im Prototyp-Stadium

1983

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Atari 3000 "Graduate Computer" (Atari, Inc. (1972))

Zu erwähnende Spieler > Erstrunden-Wahlrechte

1985

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Dana Murzyn (5.) (Hartford Whalers)

Meister

1995

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HC Košice (Extraliga (Slowakei))

Überblick > Daten der Unternehmensgeschichte

2011

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Fiat gliedert die komplette Nutzfahrzeugsparte (incl. Bau- und Landmaschinen) aus. Zusammen mit CNH (Case/New-Holland) geht Iveco als Fiat Industrial an die Mailänder Börse.

2007

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Kooperation zwischen Iveco und SAIC (Shanghai Automobile Industry Cooperation Group) in China

2003

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Übernahme der Anteile von Renault an Irisbus, Iveco wird alleiniger Eigentümer

1999

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Iveco gründet zusammen mit Renault Vehicules Industrielles (RVI) das gemeinsame Tochterunternehmen Irisbus, in dem die Busaktivitäten beider Hersteller zusammengefasst werden.

1997

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Gründung der Iveco Mercosul in Brasilien, die die Lkw-Produktion für Südamerika übernimmt

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

1996

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Gründung: Die Nanjing Vehicle Co., Ltd. (in chinesischer Schreibweise: 南京依维柯汽车有限公司), in der Kurzform NAVECO bzw. auch aus der exakten Übersetzung des Unternehmensnamen auch NanjingIveco genannt, ist ein seit dem 1. März 1996 bestehendes Joint-Venture zwischen der Nanjing Automobile Group und Iveco. Unter dem Namen werden zwei separate Werke betrieben, welche in insgesamt drei Untergesellschaften und zehn Abteilungen unterteilt sind. Beide Investoren beteiligen sich zu 50 Prozent an dem in Nanjing ansässigen Gemeinschaftsunternehmen. Zur Errichtung der beiden Werke wurde eine Gesamtinvestition von 3,7 Milliarden Yuan aufgebracht. Rund 3.000 Arbeitnehmer sind auf dem Firmengelände tätig, welches eine Fläche von 5,16 km² umfasst, wovon 2,02 km² überdacht sind.

1983

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Auflösung: Magirus-Deutz ist ein ehemaliger Lastwagen-, Omnibus-, Brandschutztechnik-, Feuerwehrfahrzeug- und Militärfahrzeughersteller, der zur Klöckner-Humboldt-Deutz AG (KHD) gehörte und dessen Ursprung in der Ulmer Feuerwehrgerätefabrik Magirus liegt. Das Markenzeichen von Magirus-Deutz zeigt die stilisierte Silhouette des Ulmer Münsters in Kombination mit einem M für Magirus. Markentypisch waren luftgekühlte Dieselmotoren von KHD. Nach großen Markterfolgen in den 1950er und 1960er Jahren geriet Magirus-Deutz in den 1970er Jahren in eine Krise, die zur Eingliederung des Herstellers in den Iveco-Konzern führte. Dieser stellte die Marke Magirus-Deutz in den 1980er Jahren ein. Zeitweise war Magirus-Deutz der zweitgrößte deutsche Nutzfahrzeughersteller, erlangte große Bedeutung im Bereich allradgetriebener Baufahrzeuge und hatte die Marktführerschaft für Feuerwehrfahrzeuge in Deutschland und Europa inne. Heute sind Fahrzeuge von Magirus-Deutz – insbesondere die charakteristischen Rund- und Eckhauber aus den 1950er bis 1960er Jahren – beliebte Sammlerobjekte.

1975

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Gründung: Iveco ist ein italienischer Nutzfahrzeughersteller in Turin. Iveco ist Teil des Fiat-Konzerns, der Name entstand als Akronym für Industrial Vehicles Corporation.

1949

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Gründung: Magirus-Deutz ist ein ehemaliger Lastwagen-, Omnibus-, Brandschutztechnik-, Feuerwehrfahrzeug- und Militärfahrzeughersteller, der zur Klöckner-Humboldt-Deutz AG (KHD) gehörte und dessen Ursprung in der Ulmer Feuerwehrgerätefabrik Magirus liegt. Das Markenzeichen von Magirus-Deutz zeigt die stilisierte Silhouette des Ulmer Münsters in Kombination mit einem M für Magirus. Markentypisch waren luftgekühlte Dieselmotoren von KHD. Nach großen Markterfolgen in den 1950er und 1960er Jahren geriet Magirus-Deutz in den 1970er Jahren in eine Krise, die zur Eingliederung des Herstellers in den Iveco-Konzern führte. Dieser stellte die Marke Magirus-Deutz in den 1980er Jahren ein. Zeitweise war Magirus-Deutz der zweitgrößte deutsche Nutzfahrzeughersteller, erlangte große Bedeutung im Bereich allradgetriebener Baufahrzeuge und hatte die Marktführerschaft für Feuerwehrfahrzeuge in Deutschland und Europa inne. Heute sind Fahrzeuge von Magirus-Deutz – insbesondere die charakteristischen Rund- und Eckhauber aus den 1950er bis 1960er Jahren – beliebte Sammlerobjekte.

Geschichte

2006

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– Eröffnung neues Kundenhaus Chur (Graubündner Kantonalbank)

Rundfunk, Film & Fernsehen

2012

Film:
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Der Chaos-Dad (That’s My Boy) (Jack Giarraputo)

1994

Film > Als Drehbuchautor:
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Bandit: Bandit Bandit (Bandit: Bandit Bandit) (Hal Needham)

1930

Film:
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Das Blut eines Dichters (Le sang d'un poète) (Georges Périnal)

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2015

Ehrung:
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Schillerpreis der Stadt Marbach am Neckar für ihre Inszenierungen von Maria Stuart und Don Karlos (Andrea Breth)

2014

Preisträger > Darsteller:
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nicht vergeben (Bernhard-Wicki-Filmpreis)

"Iveco" in den Nachrichten