Jean-Claude Trichet

Jean-Claude Trichet (* 20. Dezember 1942 in Lyon) ist ein französischer Finanzexperte, der von November 2003 bis Oktober 2011 Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB) war.

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Bemerkenswertes

Exponierte Ereignisse:
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In Lyon kommt Jean-Claude Trichet, von 2003 bis 2011 Präsident der Europäischen Zentralbank, zur Welt.

Geboren & Gestorben

Geboren:
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Jean-Claude Trichet wird in Lyon geboren. Jean-Claude Trichet ist ein französischer Finanzexperte, der von November 2003 bis Oktober 2011 Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB) war.

Großes Goldenes Ehrenzeichen am Bande für Verdienste um die Republik Österreich

2011

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Jean-Claude Trichet, Präsident der Europäischen Zentralbank (Liste der Träger des Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich)

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2011

Ehrung:
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Großes Goldenes Ehrenzeichen am Bande für Verdienste um die Republik Österreich

2011

Ehrung:
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Orden von Oranien-Nassau (Großkreuz)

2008

Ehrung:
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„European Banker of the Year 2007“, der Journalistenvereinigung „The Group of 20+1“

2008

Ehrung:
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„Central Banker of the Year“, The Banker

Tagesgeschehen

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Frankfurt am Main/Deutschland: Der bisherige Vorsitzende der Banca d’Italia, Mario Draghi, übernimmt den Vorsitz der Europäischen Zentralbank von Jean-Claude Trichet.
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Brüssel/Belgien: Der Europäische Rat wählt den vom Rat der Europäischen Union vorgeschlagenen Chef der italienischen Zentralbank Mario Draghi zum Vorsitzenden der Europäischen Zentralbank. Er wird dieses Amt am 1. November 2011 vom Franzosen Jean-Claude Trichet übernehmen.
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Aachen/Deutschland: Für seine „Verdienste um die Stabilisierung des Euroraums in der Finanzkrise“ wird dem Präsidenten der Europäischen ZentralbankJean-Claude Trichet der internationale Karlspreis verliehen.
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Frankfurt am Main/Deutschland: Aufgrund der anhaltenden Finanzkrise senkt die Europäische Zentralbank den Leitzins auf den Rekordtiefstand von einem Prozent. Neben der Zinssenkung verkündet Jean-Claude Trichet eine Reihe „unkonventioneller“ geldpolitischer Maßnahmen. So wird die Notenbank ab dem 23. Juni den Geschäftsbanken langfristige Tender mit einer Laufzeit von zwölf Monaten anbieten; bisher beträgt die maximale Laufzeit solcher Refinanzierungsgeschäfte ein halbes Jahr. Zudem stellt Trichet den Kauf von gedeckten Schuldverschreibungen (etwa Pfandbriefe), die in Euro denominiert sind, über 60 Milliarden Euro in Aussicht. Details dazu würden nach der Ratssitzung am 4. Juni veröffentlicht. Schließlich kündigte er an, dass die Europäische Investitionsbank (EIB) ab dem 8. Juli als Gegenpartei bei Refinanzierungsgeschäften mit der EZB zugelassen werde. Damit soll diese in die Lage versetzt werden, sich leichter zu finanzieren, um so europäische Unternehmen besser mit Krediten versorgen zu können. Angesichts dieses Maßnahmenbündels unterstreicht Trichet, dass es sich hierbei nicht um ein „quantitative easing“, sondern eher um ein „credit easing“ handele. Der EZB-Präsident betont, dass alle Entscheidungen einstimmig im EZB-Rat gefallen seien.
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Den Haag/Niederlande. Eine Briefbombe an die europäische Einrichtung Eurojust wurde abgefangen. Auch in diesem Fall wird ein Zusammenhang mit den Briefen an Romano Prodi, Jean-Claude Trichet und die Zentrale der Europol angenommen.

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