Jerry Goldsmith

Jerry Goldsmith (2003)
Bild: Frantisek Fuka from Czech Republic
Lizenz: CC-BY-SA-2.0

Jerrald „Jerry“ King Goldsmith (* 10. Februar 1929 in Los Angeles, Kalifornien; † 21. Juli 2004 in Beverly Hills, Los Angeles) war ein US-amerikanischer Filmmusikkomponist. Er gilt zusammen mit Komponisten wie John Williams, Bernard Herrmann und Henry Mancini als eine der bestimmenden Figuren der amerikanischen Filmmusik von den späten 1960er Jahren bis heute. Goldsmith, dessen „künstlerisches Potential vor allem […] durch die Filmbilder angeregt“ wurde, war trotz seiner weitgehenden Beschränkung auf die Filmmusik auch vielen Musikfreunden außerhalb der Filmbranche ein Begriff.



Inhaltsverzeichnis



Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jerry Goldsmith studierte Piano bei Jacob Gimpel, später Komposition bei Mario Castelnuovo-Tedesco und Filmmusikkomposition bei Miklós Rózsa an der Universität von Südkalifornien. Häufig gab Goldsmith die Musik Miklós Rózsas zu dem Film Ich kämpfe um dich aus dem Jahr 1945 als Auslöser für sein Interesse an Filmmusik (und nach eigenem Bekunden auch für Ingrid Bergman) an.

Bevor Goldsmith mit seiner ersten Oscarnominierung für den Film Freud (1962) an Beachtung gewann, arbeitete er ab 1950 anfangs als Schreibkraft, später als Komponist für Live-Radio- und Fernsehshows bei dem US-amerikanischen Mediennetzwerk CBS.

Bis zu seinem Krebstod im Juli 2004 lebte Jerry Goldsmith mit seiner zweiten Frau Carol Heather Goldsmith, die als Sängerin für den Song The Piper Dreams an Jerry Goldsmiths Komposition zu Das Omen (1976) beteiligt war, in Beverly Hills (Kalifornien). Sein Sohn Joel Goldsmith (aus erster Ehe mit der Sängerin Sharon Hennigan) war ebenfalls als Filmmusikkomponist (unter anderem Stargate SG-1 und Moon 44) tätig. Seine Tochter Carrie arbeitet augenblicklich an einem Buch über ihren Vater mit dem Titel Deconstructing Dad: The Unfinished Life and Times of Jerry Goldsmith. Insgesamt hinterlässt Goldsmith fünf Kinder, sechs Enkel und einen Urenkel.



Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jerry Goldsmith hat über 200 Werke komponiert. Neben Musik für Spielfilme schrieb Jerry Goldsmith auch Themen und teilweise ganze Musiken für Fernsehserien sowie Orchesterwerke.

Vor allem in den 1960er und 1970er Jahren war Goldsmith der Schöpfer von Filmmusiken, die Geschichte machten und die fortgeschrittenen Tendenzen der klassischen Moderne des 20. Jahrhunderts einverleibten (Igor Strawinsky, Béla Bartók, Arnold Schönberg unter anderem). So schrieb er für Freud (1962) von John Huston und Planet der Affen (1968) von Franklin J. Schaffner atonale Filmscores. Für Schaffner schrieb er weitere wichtige und z.T. stilistisch innovative Partituren, zum Beispiel Patton – Rebell in Uniform (1970) mit dem berühmten Marsch, Papillon (1973), Inseln im Strom (1977) und The Boys from Brazil (1978). Weitere Scores aus der Feder Goldsmiths sind Das Omen (1976, Oscar), Alien (1979), Star Trek: Der Film (1979), eine seiner populärsten Schöpfungen, Chinatown (1974), Der Wind und der Löwe (1975), 100 Gewehre (1969), Poltergeist (1982), Under Fire (1983), Freiwurf (1986), Basic Instinct (1992), L.A. Confidential (1997), Das Rußland-Haus (1990) und Hollow Man – Unsichtbare Gefahr (1999), um nur einige aus den über 150 Filmmusiken zu nennen. Jerry Goldsmith war auch der Komponist der bekannten Titelmusik aus den Waltons, sowie von jener aus Solo für O.N.C.E.L. und war ebenfalls in vier Episoden der Twilight Zone zu hören.

Seit 1987 dirigierte Jerry Goldsmith Konzerte, in denen er mit amerikanischen und englischen Sinfonieorchestern Suiten seiner größten Filmmusiken zum Klingen brachte.

Stil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Goldsmith beschrieb einmal, dass er beim Ausarbeiten eines klanglichen Konzepts für einen Film oft genreunabhängig nach emotionalen Angelpunkten in der Handlung suchte, von denen ausgehend er dann seine Musik entwerfe, also beispielsweise die Fantasyelemente in einem Fantasyfilm beim Entwickeln eines Klangkonzepts für ihn weniger wichtig seien. Je nach Anlage eines Films oder einer Szene wählte Goldsmith dabei einen wahlweise sehr intimen oder sehr wuchtigen Ansatz bei seiner Vertonung, wobei besonders seine treibenden Untermalungen von Actionszenen und damit eher seine kompositorische Wucht Filmemacher auf ihn aufmerksam machten. Dabei bevorzugte er unregelmäßige Rhythmen, kühne Taktwechsel und rohe Orchesterattacken, achtete jedoch nach eigenem Bekunden immer sehr darauf, den Actionstücken eine Struktur zu verschaffen, die die zu untermalende Szene klar gliederten. Seine Stücke zu turbulenten Actionszenen in Total Recall oder Rambo II sind dafür exemplarisch in ihrem Wechselspiel aus relativ langsam und schnell sowie laut und leise, was mit einer enormen filmdramatischen Wirkung einhergeht. Auch für seine Untermalung zu Spannungsszenen, die oftmals mit in der Filmmusik sehr modernen avantgardistischen Elementen versehen war, war er berühmt. Dies und seine Fähigkeit zu ausladenden Actionstücken machten ihn besonders in der Thriller- und Horrorsparte zu einem oft engagierten Filmkomponisten. Doch trotz seiner oft innerhalb dieser Genres verdienten Lorbeeren überzeugte er die Filmemacher auch mit seiner Fähigkeit zu einprägsamen melodisch-lyrischen Einfällen. So stammen von ihm unter anderem die Erkennungsmelodien zu den Fernsehserien Star Trek – The Next Generation (eine Adaption des Titelthemas von Star Trek – Der Film) und The Waltons aber auch die aktuelle Fanfare des Filmstudios Universal.

Bei der besonders großen Bandbreite Goldsmiths konnte es durchaus vorkommen, dass sich lyrische Passagen, modernistisch-harsche Musik und von ausgeklügelter Rhythmik bestimmte Actionpiecen in einer einzigen Filmmusik oder zuweilen gar in einem einzigen Stück abwechselten. Ein gewollter, besonders beißender Kontrast entstand in den Horrorfilmen Das Omen und Poltergeist beispielsweise dadurch, dass Goldsmith einem melodisch besonders einprägsamen süßlichen Hauptthema äußerst ruppige Spannungspassagen gegenüberstellte, es aber vermochte, beide Elemente in ein versiert ausgearbeitetes Klangkonstrukt einzugliedern. Gerade die Übergangspassagen und Verknüpfungen dieser Elemente innerhalb eines Stückes oder einer Filmmusik zu einem musikalisch geschlossenen Ganzen stärkten Goldsmiths Ruf als handwerklich weit über Durchschnitt komponierende, progressive Kraft in der Filmmusik der 60er und 70er Jahre. Mit seiner Filmmusik zu Das Omen (1977) führte er des Weiteren zum Beispiel eine Strawinsky nahestehende, wesentlich modernere Nutzung des Chors in die Filmmusik ein und lotete in Planet der Affen die Möglichkeiten gänzlich atonaler Filmmusiken aus. Bekannt ist Goldsmith darüber hinaus für den Einsatz exotischer, selten verwendeter oder im Kontext des Films unüblicher Instrumente, mit dem er viele seiner Filmmusiken verfeinerte. Im Film Magic beispielsweise gelang es ihm, durch den gezielten Einsatz einer Mundharmonika den aufkeimenden Wahnsinn des Hauptcharakters, der mittels einer Bauchrednerpuppe immer stärker in die Schizophrenie abgleitet, in der Musik widerzuspiegeln.

Filmmusik vs. Temp Tracks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1993 initiierte Goldsmith die konzertante Erstaufführung von Alex Norths Originalkomposition zum Stanley-Kubrick-Klassiker 2001: Odyssee im Weltraum. Regisseur Kubrick hatte in der endgültigen Version des Films die sogenannten temporary tracks (Musikstücke, die bis zur Fertigstellung der Komposition als – besonders dem Filmschnitt dienliche – Platzhalter verwendet werden) der bereits in großen Teilen auskomponierten North-Musik vorgezogen. So waren im endgültigen Schnitt klassische Musikstücke von Richard Strauss, Aram Chatschaturjan, György Ligeti und Johann Strauss zu hören, keine Note jedoch aus der eigens für den Film komponierten Musik von North.

Jerry Goldsmith mit dem London Symphony Orchestra
Bild: Frantisek Fuka from Czech Republic
Lizenz: CC-BY-SA-2.0

Mit der Einspielung und Veröffentlichung der Originalmusik löste Goldsmith eine Debatte über die Verwendung von vorhandener Musik in Filmen aus, und stellte sich an die Spitze der Gegner von Kubricks Arbeitsweise. Seiner Meinung nach würden Filme vom Erfolg bereits existierender Werke profitieren, diese aber nicht sinnvoll integrieren. Anlässlich der Erstaufführung der Originalkomposition, die er selbst dirigierte, bemerkte er:

„Es zahlt sich nicht aus, Musik in einen Film zu pressen, und 2001 ist meiner Meinung nach durch Kubricks Musikauswahl ruiniert worden. Sie ist ohne Verbindung zum Film geblieben, und die Stücke konnten den Film nicht zeichnen, weil sie kein Teil davon waren.“

? Tony Thomas: Filmmusik, S. 323


Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Goldsmith erhielt 1977 einen Oscar für seine Komposition zu Das Omen und 17 weitere Oscar-Nominierungen:

Seine Filmmusiken zu Planet der Affen und Chinatown erreichten die Plätze 18 und 9 in der vom American Film Institute herausgegebenen Liste der 25 größten Filmmusiken aus 100 Jahren. Jerry Goldsmith gehört gemeinsam mit Bernard Herrmann, Elmer Bernstein und Max Steiner zu jenen Komponisten, die zwei Mal in der Liste vertreten sind. Nur John Williams brachte es auf drei Nennungen.

Goldsmith wurde weiterhin für neun Golden Globes (Sieben Tage im Mai, Kanonenboot am Yangtse-Kiang, Chinatown, Star Trek: Der Film und Alien, Under Fire, Basic Instinct, L.A. Confidential und Mulan), vier BAFTAs und mehrere Grammys nominiert. Für seine TV-Arbeiten QB VII, Babe, Masada und Star Trek: Raumschiff Voyager erhielt er Emmy Awards, für The Red Pony eine Emmy-Award-Nominierung. Außerdem gewann er 12 Mal den BMI Film



Werkverzeichnis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Filmmusiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1954

1957

  • Der Einugige (Black Patch)

1959

  • City of Fear
  • Auf heier Fhrte Hinweis verfassen (Face of a Fugitive)

1961

  • Studs Lonigan

1962

1963

1964

1965

1966

1967

1968

1969

  • 100 Gewehre(100 Rifles)
  • Alexandria ? Treibhaus der Snde (Justine)
  • Der gefhrlichste Mann der Welt (The Chairman)
  • Der Ttowierte (The Illustrated Man)

1970

1971

1972

1973

  • Der Sprhund (Shamus)
  • Ein Kamel im Wilden Westen (One Little Indian)
  • Papillon
  • Ace Eli and Roger of the Skies
  • Der Don ist tot(The Don Is Dead)

1974

1975

1976

1977

1978

1979

1980

  • Der Schatz von Cabo Blanco (Caboblanco)

1981

1982

1983

1984

1985

1986

1987

1988

1989

1990

1991

1992

1993

1994

1995

1996

1997

1998

1999

2000

2001

2002

2003

  • Timeline (Goldsmith schrieb die Musik zur Richard Donners ursprnglicher Schnittfassung, aber nachdem der Film mehrfach umgeschnitten wurde, entlie er sich aus dem Projekt. Brian Tyler schrieb die Musik fr die Endfassung.)
  • Looney Tunes: Back in Action

Konzertwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1969: Christus Apollo ? vierteilige Kantate im Zwlftonsystem fr Orchester, Chor, Mezzosopran und Erzhler nach gleichnamigem Text von Ray Bradbury, 33'
  • 1970: Music for Orchestra ? einstzige Zwlftonmusik fr Orchester, 8'
  • 1999: Fireworks (A Celebration of Los Angeles) ? fr Orchester, 9'

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]



Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Tony Thomas: Filmmusik. Mnchen 1996 (Heyne), S. 314?328 ber Goldsmith
  • Royal S. Brown: Overtones and Undertones ? reading film music (1994)
  • Matthias Bdinger: A Patch of Goldsmith. In: Soundtrack vol. 8, Nr. 69, S. 46?48
  • Peter Moormann (Hrsg.): Klassiker der Filmmusik. Ditzingen 2009 (Reclam)
  • Mauricio Dupuis: Jerry Goldsmith ? Music Scoring for American Movies, Rom, Robin, 2013, p.265 (ISBN 9788867401888).


Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. ?Christoph Jacobs: Kritik zu Christus Apollo auf klassik.com
  2. ?http://www.jerrygoldsmithonline.com/biography.htm
  3. ?BBC News: Hollywood composer Goldsmith dies


Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jerry Goldsmith (2003)Bild: Frantisek Fuka from Czech RepublicLizenz: CC-BY-SA-2.0
Bild: Frantisek Fuka from Czech Republic
Lizenz: CC-BY-SA-2.0

Jerry Goldsmith mit dem London Symphony OrchestraBild: Frantisek Fuka from Czech RepublicLizenz: CC-BY-SA-2.0
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Lizenz: CC-BY-SA-2.0

Jerrald „Jerry“ King Goldsmith (* 10. Februar 1929 in Los Angeles, Kalifornien; † 21. Juli 2004 in Beverly Hills, Los Angeles) war ein US-amerikanischer Filmmusikkomponist. Er gilt zusammen mit Komponisten wie John Williams, Bernard Herrmann und Henry Mancini als eine der bestimmenden Figuren der amerikanischen Filmmusik von den späten 1960er Jahren bis heute. Goldsmith, dessen „künstlerisches Potential vor allem […] durch die Filmbilder angeregt“ wurde, war trotz seiner weitgehenden Beschränkung auf die Filmmusik auch vielen Musikfreunden außerhalb der Filmbranche ein Begriff.

mehr zu "Jerry Goldsmith" in der Wikipedia: Jerry Goldsmith

Geboren & Gestorben

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Gestorben: Jerry Goldsmith stirbt in Beverly Hills, Los Angeles. Jerrald „Jerry“ King Goldsmith war ein bekannter US-amerikanischer Komponist von Filmmusik. Er gilt zusammen mit Komponisten wie John Williams, Bernard Herrmann und Henry Mancini als eine der bestimmenden Figuren der amerikanischen Filmmusik von den späten 1960er Jahren bis heute. Goldsmith, dessen „künstlerisches Potential vor allem durch die Filmbilder angeregt“ wurde, war trotz seiner weitgehenden Beschränkung auf die Filmmusik auch vielen Musikfreunden außerhalb der Filmbranche ein Begriff.
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Geboren: Jerry Goldsmith wird in Los Angeles, Kalifornien geboren. Jerrald „Jerry“ King Goldsmith war ein bekannter US-amerikanischer Komponist von Filmmusik. Er gilt zusammen mit Komponisten wie John Williams, Bernard Herrmann und Henry Mancini als eine der bestimmenden Figuren der amerikanischen Filmmusik von den späten 1960er Jahren bis heute. Goldsmith, dessen „künstlerisches Potential vor allem durch die Filmbilder angeregt“ wurde, war trotz seiner weitgehenden Beschränkung auf die Filmmusik auch vielen Musikfreunden außerhalb der Filmbranche ein Begriff.

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Jerry Goldsmith starb im Alter von 75 Jahren. Jerry Goldsmith wäre heute 88 Jahre alt. Jerry Goldsmith war im Sternzeichen Wassermann geboren.

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

1986

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Ehrung: Freiwurf (Hoosiers)

1983

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Ehrung: Under Fire, auch: Unter Feuer (Under Fire)

1982

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Ehrung: Poltergeist ist ein US-amerikanischer Gruselfilm mit Horrorelementen aus dem Jahre 1982, der unter dem maßgeblichen Einfluss Steven Spielbergs entstand und in dem die titelgebenden Poltergeister eine tragende Rolle spielen. Offizieller Regisseur des Films war Tobe Hooper, der jedoch von der Nachproduktion des Films ausgeschlossen war, die leitend Spielberg übernahm. Dem Film folgten zwei Fortsetzungen (1986 Poltergeist II -Die andere Seite und 1988 Poltergeist III -Die dunkle Seite des Bösen), mit denen aber weder Hooper noch Spielberg in Verbindung stehen.

Stab:
Regie: Tobe Hooper
Drehbuch: Steven Spielberg Michael Grais Mark Victor
Produktion: Steven Spielberg Frank Marshall
Musik: Jerry Goldsmith
Kamera: Matthew F. Leonetti
Schnitt: Michael Kahn

Besetzung: JoBeth Williams, Craig T. Nelson, Beatrice Straight, Dominique Dunne, Oliver Robins, Heather O’Rourke, Virginia Kiser, Zelda Rubinstein

1978

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Ehrung: The Boys from Brazil ist ein Thriller aus dem Jahr 1978, dessen Handlung trotz einiger historischer Figuren jedoch fiktiv ist. Die literarische Vorlage -der Roman Die Boys aus Brasilien (Originaltitel: The Boys from Brazil) -stammt von Ira Levin.

Stab:
Regie: Franklin J. Schaffner
Drehbuch: Heywood Gould
Produktion: Stanley O’Toole, Martin Richards
Musik: Jerry Goldsmith
Kamera: Henri Decaë
Schnitt: Robert Swink

Besetzung: Gregory Peck, Laurence Olivier, James Mason, Lilli Palmer, Uta Hagen, Steven Guttenberg, Denholm Elliott, Rosemary Harris, John Dehner, John Rubinstein, Anne Meara, Jeremy Black, Bruno Ganz, Walter Gotell, David Hurst, Wolfgang Preiss, Michael Gough, Joachim Hansen, Sky du Mont, Carl Duering, Linda Hayden, Richard Marner, Georg Marischka, Günter Meisner, Prunella Scales, Wolf Kahler

1975

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Ehrung: Der Wind und der Löwe ist ein US-amerikanischer Abenteuerfilm, den John Milius im Jahre 1975 inszenierte. Dem Drehbuch liegt eine wahre Begebenheit zugrunde, und zwar der sogenannte Perdicaris-Zwischenfall 1904 (die Entführung von Ion Perdicaris durch Ahmed ben Mohammed el-Raisuli). Im Gegensatz zu den historischen Gegebenheiten wird in dem Film eine Frau entführt. In Deutschland erfuhr der Film seine Kino-Premiere am 9. Januar 1976.

Stab:
Regie: John Milius
Drehbuch: John Milius
Produktion: Herb Jaffe
Musik: Jerry Goldsmith
Kamera: Billy Williams
Schnitt: Robert L. Wolfe

Besetzung: Sean Connery, Candice Bergen, Brian Keith, John Huston, Geoffrey Lewis, Steve Kanaly, Roy Jenson, Vladek Sheybal, Marc Zuber, Nadim Sawalha, Simon Harrison, Polly Gottesmann, Antoine Saint-John, Billy Williams

Rundfunk, Film & Fernsehen

2003

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Film: Looney Tunes: Back in Action ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 2003. Der auf der Trickfilmserie Looney Tunes beruhende Film verbindet Zeichentrickfiguren mit den Aufnahmen der realen Welt. Regie führte Joe Dante, das Drehbuch schrieb Larry Doyle.

Stab:
Regie: Joe Dante
Drehbuch: Larry Doyle
Produktion: Bernie Goldmann Joel Simon Paula Weinstein
Musik: Jerry Goldsmith
Kamera: Dean Cundey
Schnitt: Rick Finney Marshall Harvey

Besetzung: Brendan Fraser, Jenna Elfman, Steve Martin, Timothy Dalton, Heather Locklear, Joan Cusack, Bill Goldberg, Matthew Lillard

2002

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Film: Star Trek: Nemesis ist der zehnte Star-Trek-Kinofilm und der vierte, der auf der Fernsehserie Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert basiert. Die Produktionskosten des Films betrugen etwa 60 Millionen US-Dollar, er spielte an den Kinokassen etwa 67, 3 Millionen US-Dollar ein.

Stab:
Regie: Stuart Baird
Drehbuch: John Logan
Produktion: Rick Berman
Musik: Jerry Goldsmith
Kamera: Jeffrey L. Kimball
Schnitt: Dallas Puett

Besetzung: Patrick Stewart, Jonathan Frakes, Brent Spiner, LeVar Burton, Michael Dorn, Gates McFadden, Marina Sirtis, Tom Hardy, Ron Perlman, Shannon Cochran, Dina Meyer, Jude Ciccolella, Alan Dale, John Berg, Michael Owen, Kate Mulgrew, Wil Wheaton

2002

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Film: Der Anschlag (Originaltitel: The Sum of All Fears) ist ein US-amerikanischer Thriller aus dem Jahr 2002 von Regisseur Phil Alden Robinson. Das Drehbuch schrieben Paul Attanasio und Daniel Pyne anhand des Romans Das Echo aller Furcht von Tom Clancy aus dem Jahr 1991. In den Hauptrollen sind Ben Affleck und Morgan Freeman zu sehen. Die Hauptrolle des Jack Ryan wurde erstmals von Alec Baldwin in Jagd auf Roter Oktober (1990) dargestellt. In Die Stunde der Patrioten (1992) und Das Kartell (1994) spielt Harrison Ford Jack Ryan.

Stab:
Regie: Phil Alden Robinson
Drehbuch: Paul Attanasio, Daniel Pyne
Produktion: Mace Neufeld, Tom Clancy, Stratton Leopold
Musik: Jerry Goldsmith
Kamera: John Lindley
Schnitt: Nicolas De Toth, Neil Travis

Besetzung: Ben Affleck, Morgan Freeman, James Cromwell, Ciarán Hinds, Alan Bates, Bridget Moynahan, Liev Schreiber, Bruce McGill, Ken Jenkins, Michael Byrne

2001

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Film: Im Netz der Spinne ist die Verfilmung des Romans Morgen Kinder wird's was geben von James Patterson. Es handelt sich nach … denn zum Küssen sind sie da um die zweite Verfilmung eines Bestsellers um den Psychologen und Polizisten Alex Cross von James Patterson.

Stab:
Regie: Lee Tamahori
Drehbuch: James Patterson, Marc Moss
Produktion: David Brown, Joe Wizan
Musik: Jerry Goldsmith
Kamera: Matthew F. Leonetti
Schnitt: Nicolas De Toth, Neil Travis

Besetzung: Morgan Freeman, Monica Potter, Michael Wincott, Dylan Baker, Mika Boorem, Anton Yelchin, Kimberly Hawthorne, Jay O. Sanders, Billy Burke, Michael Moriarty, Penelope Ann Miller

2000

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Film: Hollow Man -Unsichtbare Gefahr ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Thriller von Regisseur Paul Verhoeven. Die Hauptrollen spielen Kevin Bacon, Elizabeth Shue und Josh Brolin. Die Geschichte des Films basiert lose auf dem Roman The Invisible Man von H. G. Wells.

Stab:
Regie: Paul Verhoeven
Drehbuch: Gary Scott Thompson, Andrew W. Marlowe
Produktion: Marion Rosenberg, Douglas Wick, Alan Marshall
Musik: Jerry Goldsmith
Kamera: Jost Vacano
Schnitt: Mark Goldblatt

Besetzung: Kevin Bacon, Elisabeth Shue, Josh Brolin, Kim Dickens, Greg Grunberg, Joey Slotnick, William Devane, Rhona Mitra

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