Jimmy Page

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Jimmy Page bei der Echoverleihung 2013
Bild: Avda

James Patrick „Jimmy“ Page, OBE (* 9. Januar 1944 in Heston, England) ist ein britischer Musiker. Er wurde vor allem als Gründer, E-Gitarrist und Produzent der britischen Hardrock-Gruppe Led Zeppelin (1968–1980) bekannt, war aber auch Mitglied der Rockbands The Yardbirds (1966–1968) und The Firm (1984–1986). Auch war er ein vielseitiger und sehr gefragter Studiomusiker.

2005 erhielt Page in Anerkennung der Verdienste seiner Wohltätigkeitsarbeit in Brasilien von der britischen Königin die Ernennung zum Officer des Order of the British Empire (OBE); aus demselben Grund wurde er auch zum Ehrenbürger von Rio de Janeiro ernannt.

Das US-amerikanische Musikmagazin Rolling Stone listete Page auf Platz 3 der „100 besten Gitarristen aller Zeiten“ auf. Neben Gitarre spielte er gelegentlich auch Mandoline und Theremin.



Inhaltsverzeichnis



Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kindheit und Jugend[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1952 zog die Familie Page in die Londoner Vorstadt Epsom. Im neuen Haus hatte der Vorbesitzer eine einfache Gitarre zurückgelassen, die James’ Interesse weckte. Sein Vater, der seine Begeisterung für das Instrument bemerkte, schenkte ihm daraufhin eine „richtige“ Gitarre. Eine E-Gitarre musste der Junge schließlich selbst finanzieren. Sie fesselte ihn, nach eigener Aussage, „wie nichts zuvor in seinem Leben“. Die Eltern akzeptierten seine Leidenschaft, erwarteten dabei aber, dass er einen Schulabschluss erwerbe. Mit siebzehn besuchte er, aus Begeisterung für die Malerei, eine Kunsthochschule. Dass er, wie in Publikationen gelegentlich behauptet wird, sein erstes Geld mit Straßenmusik verdient habe, erklärt er für unzutreffend.

Als Studiomusiker[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jimmy Page (rechts) mit Led Zeppelin 2007
Bild: Avda

Page hatte mit zwölf Jahren begonnen Gitarre zu spielen und trat mit 15 Jahren mit Bands wie Neil Christian

Bei den Yardbirds[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1966 stieg Page in die Band Yardbirds ein. Dort übernahm er zunächst den Posten des Bassisten. Nach einiger Zeit wechselte der bisherige Rhythmus-Gitarrist Chris Dreja an den Bass und Jimmy Page spielte gemeinsam mit Jeff Beck Lead-Gitarre. Als dieser die Band wegen anhaltender Probleme und Meinungsverschiedenheiten verließ, übernahm Page sämtliche Gitarrenparts. Im Jahr 1967 nahm er mit den Yardbirds das Album Little Games auf, auf dem auch sein späterer Bandkollege John Paul Jones zu hören ist. Im Sommer 1968 brach die Band auseinander, Page scharte auch wegen noch ausstehender Liveauftritte in Skandinavien neue Musiker um sich und benannte die Band in The New Yardbirds um. Im Herbst 1968 wurde aus den New Yardbirds schließlich Led Zeppelin in der Besetzung mit Jimmy Page, Robert Plant, John Paul Jones und John Bonham.

Bei Led Zeppelin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jimmy Page 1977 mit Doubleneck-Gitarre
Bild: Avda

Die erfolgreichste Zeit seiner Karriere hatte Page mit Led Zeppelin. Bis zum heutigen Tage verkaufte die Band weltweit mehr als 300 Millionen Platten. Auch als Live-Band feierte die Band große Erfolge, vor allem in Nordamerika. Page war bei Led Zeppelin maßgeblich am Songwriting beteiligt. So schrieb er unter anderem die Musik der Ballade „Stairway to Heaven“. Nachdem die Hard-Rock-Formation Ende der 70er durch persönliche Schicksalsschläge ihres Sängers Robert Plant einige Zeit ihre ehrgeizigen Musikproduktionen und Tourneen nicht in der bisherigen Form verfolgen konnten, wollten sie 1980 in altgewohnter Manier durchstarten. Dieses Unterfangen wurde allerdings durch den plötzlichen Tod ihres Schlagzeugers John Bonham jäh beendet. Die verbliebenen Bandmitglieder Jimmy Page, Robert Plant und John Paul Jones beschlossen nach eingehender Beratung die vakant gewordene Position unbesetzt zu lassen und keinen neuen Schlagzeuger als viertes Bandmitglied aufzunehmen. Mit dieser schwerwiegenden Entscheidung war das endgültige Aus für die weltweit höchstdotierte Rock-Band besiegelt. Page veröffentlichte mit Led Zeppelin insgesamt neun Studioalben.

Nach 1980[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Auflösung von Led Zeppelin im Jahr 1980 startete Page einige Soloprojekte und arbeitete u. a. mit David Coverdale zusammen; bemerkenswert ist die Zusammenarbeit mit Chris Squire und Alan White von Yes unter dem Namen XYZ (Ex Yes Zeppelin), die aber zu keinem langfristigen Engagement geriet, da Robert Plant, der nach einiger Zeit dazustieß, das Songmaterial für zu wenig gefühlsbetont hielt. Einige der Songideen erschienen später als Bootleg und auf Alben von den The Firm und Yes. The Firm gingen mehrmals auf Tournee, lösten sich aber 1986 wieder auf. Mitglied der Band war u. a. Paul Rodgers. Erfolgreicher war die Zusammenarbeit mit Jeff Beck und Robert Plant unter dem Namen The Honeydrippers, eine Formation, die 1984 ein Album mit dem Titel Volume One herausbrachte. Im selben Jahr arbeitete Page auch mit Stephen Stills auf dessen Album Right By You zusammen.

Im Jahr 1982 schrieb Page den Soundtrack für den Michael-Winner-Film Death Wish II. 1983 ging Page zusammen mit den ehemaligen Yardbirds-Gitarristen Eric Clapton und Jeff Beck auf Tournee (ARMS). 1988 brachte er sein einziges Solo-Album Outrider heraus, ein sehr stark vom Blues geprägtes Werk.

Page und Robert Plant spielten 1994 einige Led Zeppelin-Songs für die Reihe MTV Unplugged neu ein und experimentierten dabei mit einem marokkanischen Orchester. Die bemerkenswerten neuen Versionen von Led Zeppelin-Songs und auch neuen Stücke, die teils live im MTV-Studio und teils mit nordafrikanischen Musikern in Marokko aufgenommen wurden, erschienen auf der CD No Quarter und als Video. Nach der Veröffentlichung bestritten Page und Plant mit ihrer Band, die durch nordafrikanische Musiker und ein Streicherensemble verstärkt wurde, eine ausgedehnte, gefeierte Welttournee. 1998 veröffentlichten die beiden das folkrock-orientierte Album Walking into Clarksdale und gingen wieder gemeinsam auf Tour. Im Jahr 2001 standen Page und Plant beim legendären Jazz Festival in Montreux ein vorerst letztes Mal gemeinsam auf der Bühne.

1998 spielte Page die Lead-Gitarre für den Song Come With Me von Puff Daddy ein. Die Melodie und die Gitarren-Riffs stammen hauptsächlich aus dem Led-Zeppelin-Klassiker Kashmir. Der betont energisch arrangierte Song wurde für den Roland-Emmerich-Film Godzilla produziert. Die Melodie und die Gitarren-Riffs werden vor Spielbeginn im Signal Iduna Park bei Borussia Dortmund gespielt.

Page spielte 1999 und 2000 mit den Black Crowes einige Konzerte in den USA und nahm mit ihnen im Greek Theater in Los Angeles das Livealbum Live at the Greek auf, auf dem auch etliche Songs von Led Zeppelin und den Yardbirds zu hören sind. Die geplante Europatournee sowie die laufende US-Tournee 2000 wurde wegen Rückenproblemen von Page abgesagt.

Im Jahr 2006 wurde ein weiteres Konzert von Page zusammen mit Robert Plant angekündigt. Das Konzert sollte beim Montreux Jazz Festival stattfinden. Aufgrund von Rückenproblemen konnte Page nicht auftreten und Robert Plant stand ohne ihn auf der Bühne.

Page 2008 bei der Abschlussfeier der Olympischen Sommerspiele in Peking
Bild: Avda

Das Jahr 2007 begann mit vielen Gerüchten über eine Reunion von Led Zeppelin. Anfang September wurde dann offiziell bekanntgegeben, dass sich die Band zu einem einmaligen Reunionkonzert, zu Ehren des verstorbenen Plattenbosses Ahmet Ertegün, zusammenfinden wird. Eigentlich sollte das Konzert am 26. November 2007 stattfinden, wurde aber aufgrund einer Fingerverletzung von Page auf den 10. Dezember 2007 verschoben. Die 20.000 verfügbaren Karten wurden per Losverfahren verkauft, da der Ansturm mit über 20 Millionen Interessenten so groß wie noch nie bei einem Konzert war. Laut Angaben der Band wird auf das Konzert, das von der Presse als „triumphale Rückkehr“ gefeiert wurde, keine Tournee folgen.

Mit Leona Lewis spielte er am 24. August 2008 bei der Abschlussfeier der Olympischen Sommerspiele in Peking als Vertreter der XXX. Olympischen Sommerspiele in London 2012 den Led-Zeppelin-Titel „Whole Lotta Love“.

Am 9. Mai 2014 wurde ihm die Ehrendoktorwürde des Berklee College of Music verliehen.



Instrumente und Stil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Page spielte und spielt vor allem die E-Gitarren-Modelle Les Paul und eine SG-Doubleneck von Gibson, bei der er die Tonabnehmer des sechssaitigen Halses austauschte. Im Studio griff er aber des Öfteren auch zu einer Fender Telecaster, mit der auch das erste Led Zeppelin-Album und das Gitarrensolo in Stairway to Heaven aufgenommen wurde. In der Spätphase von Led Zeppelin verwendete Page auch eine Fender Stratocaster, wobei er sich etwa beim Leitmotiv für den Song In the Evening den Effekt des Vibratohebels zunutze machte. Außerdem benutzte er für den Song Kashmir eine Danelectro, die er dafür in offener DADGAD-Stimmung spielte. Mit seinen für viele E-Gitarristen vorbildhaften Songs Stairway to Heaven und Whole Lotta Love stieg er in die Reihe der Guitar Heroes der Rock-Musik auf. Sein Stil beruht auf Rock-’n’-Roll-Elementen der 1950er-Jahre, gepaart mit einem harten Rhythm and Blues und Folk-Elementen, hauptsächlich aus dem Bereich der Irischen Folkmusik. Anders als einige andere E-Gitarristen versteht es Page auch sehr gut, mit der akustischen Gitarre umzugehen, woran seine Folk-Einflüsse am deutlichsten zu erkennen sind. Jimmy Page ist als Gitarrist, aber auch als Komponist und Mitkomponist einer der einflussreichsten Rockmusiker des 20. Jahrhunderts, von dem sich unzählige Gitarristen inspirieren ließen und noch immer lassen.



Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Page interessiert sich sehr für Okkultismus, besitzt eine entsprechende Bibliothek und besaß von Anfang der 1970er Jahre bis 1991 das Boleskine-Haus am Ufer des Loch Ness in der Nähe des Ortes Foyers (Schottland), in dem vormals Aleister Crowley gelebt hatte. Lange hielt sich die Behauptung, Page habe angeblich bei Stairway to Heaven eine satanistische Botschaft eingebaut. Zumindest eine Strophe sei auch rückwärts abgespielt zu verstehen. Page selbst hat diese Geschichte stets als eine bösartige Unterstellung zurückgewiesen.

Am 14. Juni 2003 wurde ein 1997 entdeckter Asteroid nach Jimmy Page benannt: (44016) Jimmypage.

2006 erwies der Spielwaren-Hersteller McFarlane Toys Jimmy Page seine Reverenz, als er eine realitätsgetreue Miniatur-Skulptur des Musikers veröffentlichte.

Im Jahr 2008 erschien die Dokumentation/Rockumentary It Might Get Loud, die sich der Geschichte der E-Gitarre widmet und die drei Gitarristen Jimmy Page, The Edge (U2) und Jack White (The White Stripes und The Raconteurs sowie The Dead Weather, da jedoch als Schlagzeuger) porträtiert. In deutschen Kinos war der Film ab dem 27. August 2009 zu sehen.

Im Oktober 2013 erschien Brad Tolinskis Licht und Schatten. Gespräche mit Jimmy Page.



Diskografie (Auszug)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Yardbirds[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

JahrInterpretTitel
Alben
1967YardbirdsLittle Games
1971YardbirdsLive Yardbirds: Featuring Jimmy Page
2005YardbirdsBBC-Sessions

Led Zeppelin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

JahrInterpretTitel
Alben
1969Led ZeppelinLed Zeppelin
1969Led ZeppelinLed Zeppelin II
1970Led ZeppelinLed Zeppelin III
1971Led Zeppelin (Oft auch Led Zeppelin IV, Untitled, Four Symbols oder Zoso genannt)
1973Led ZeppelinHouses of the Holy
1975Led ZeppelinPhysical Graffiti
1976Led ZeppelinPresence
1976Led ZeppelinThe Song Remains the Same (live)
1979Led ZeppelinIn Through the Out Door
1982Led ZeppelinCoda
1997Led ZeppelinBBC Sessions (live)
2002Led ZeppelinEarly Days & Latter Days (Best of)
2003Led ZeppelinHow the West Was Won (live)
2007Led ZeppelinMothership (Best of)
2014Led ZeppelinLed Zeppelin - 2-CD Deluxe Edition: 1. Remastered Original-Album, 2. Live-Album (bisher unverffentlicht) Live At The Olympia Paris, vom 10.10.1969
2014Led ZeppelinLed Zeppelin II- 2-CD Deluxe Edition: 1. Remastered Original-Album, 2. Studio-Outtakes (bisher unverffentlicht)
2014Led ZeppelinLed Zeppelin III- 2-CD Deluxe Edition: 1. Remastered Original-Album, 2. Studio-Outtakes (bisher unverffentlicht)
DVDs
2000Led ZeppelinThe Song Remains the Same
2003Led ZeppelinDVD
2007Led ZeppelinThe Song Remains the Same (Extended)
2012Led ZeppelinCelebration Day

Solo, Gastauftritte & sonstige Sessions ab 1970[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

JahrInterpretTitel
Alben
1970Screaming Lord SutchLord Sutch and Heavy Friends
1971Roy HarperStormcock
1971Mike HeronSmiling Men With Bad Reputations
1972Sonny Boy Williamson II., Jimmy Page & Brian AugerDon?t Send Me No Flowers
1973Roy HarperLifemask
1974Roy HarperValentine
1974Roy HarperFlashes From The Archives Of Oblivion (live)
1975Maggie BellSuicide Sal
1982Roy HarperWork of Heart
1982SoundtrackDeath Wish II (Soundtrack)
1984The HoneydrippersThe Honeydrippers: Vol. I
1985The FirmThe Firm
1985SoundtrackScream for Help (Soundtrack)
1985Willie and the Poor BoysWillie And The Poor Boys
1985SoundtrackDeath Wish III (Soundtrack)
1985Roy HarperWhatever happened to Jugula?
1985Stephen StillsRight by You
1986The FirmMean Business
1986The Rolling StonesDirty Work
1986Box of FrogsStrange Land
1986Roy HarperIn between Every Line (live)
1988Robert PlantNow and Zen
1988Jimmy PageOutrider
1993Coverdale/PageCoverdale/Page
1994Page & PlantNo Quarter
1998Jimmy Rogers All-StarsBlues Blues Blues
1998Page & PlantWalking into Clarksdale
2000Jimmy Page & The Black CrowesLive at the Greek
2006Jerry Lee LewisLast Man Standing
Singles
1998Puff Daddy & Jimmy PageCome With Me
DVDs
2004Page & PlantNo Quarter Unledded
2008Foo FightersLive At Wembley Stadium


Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]



Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Neil Daniels: Robert Plant ? Led Zeppelin, Jimmy Page (Die Solo-Jahre). Hannibal Verlag, Hfen 2009, ISBN 978-3-85445-300-0 (Originalausgabe: Robert Plant)


Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. ?100Greatest Guitarists: Jimmy Page. In: RollingStone.com. Abgerufen am 1.Januar 2017 (englisch).
  2. ?Mit 17 hat man noch Trume. In: Kulturspiegel, Nr. 11/2014, S. 46; Interview mit Jimmy Page
  3. ?ledzeppelin.alexreisner.com
  4. ?Asteroid (44016) Jimmypage (englisch)
  5. ?Brad Tolinski: Licht und Schatten. Gesprche mit Jimmy Page. Edel, Hamburg (bersetzt von Michael Mundhenk; Light and Shade. Conversations with Jimmy Page. Crown, New York 2012).

James Patrick „Jimmy“ Page, OBE (* 9. Januar 1944 in Heston, England) ist ein britischer Musiker. Er wurde vor allem als Gründer, E-Gitarrist und Produzent der britischen Hardrock-GruppeLed Zeppelin (1968–1980) bekannt, war aber auch Mitglied der RockbandsThe Yardbirds (1966–1968) und The Firm (1984–1986). Auch war er ein vielseitiger und sehr gefragter Studiomusiker.

2005 erhielt Page in Anerkennung der Verdienste seiner Wohltätigkeitsarbeit in Brasilien von der britischen Königin die Ernennung zum Officer des Order of the British Empire (OBE); aus demselben Grund wurde er auch zum Ehrenbürger von Rio de Janeiro ernannt.

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Geboren & Gestorben

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Geboren: Jimmy Page wird in Heston, Middlesex geboren. James Patrick („Jimmy“) Page, OBE, ist ein britischer Gitarrist. Er trat vor allem als Gründer, Gitarrist und Produzent der britischen Rockband Led Zeppelin (1968–1980) hervor und war außerdem Mitglied der Gruppen Yardbirds (1966–1968) und The Firm (1984–1986). Zudem war er ein sehr gefragter Studiomusiker. 2005 erhielt Page von der britischen Königin die Ernennung zum Officer des Order of the British Empire (OBE) in Anerkennung der Verdienste seiner Wohltätigkeitsarbeit in Brasilien. Page wurde außerdem Ehrenbürger von Rio de Janeiro. Das Rolling-Stone-Magazin listete Page auf Platz 3 der „100 besten Gitarristen aller Zeiten“. Neben der Gitarre spielte er gelegentlich auch Mandoline und Theremin.

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Jimmy Page ist heute 73 Jahre alt. Jimmy Page ist im Sternzeichen Steinbock geboren.

Tagesgeschehen

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Peking/China: Schlussfeier der XXIX. Olympischen Sommerspiele. 20.00 - 22.00 Ortszeit. Nach der Übergabe der Olympischen Flagge an den Londoner Oberbürgermeister Boris Johnson stellt sich die Olympia-Stadt 2012 mit einem roten Doppeldeckerbus und den Gästen David Beckham, Leona Lewis und Jimmy Page vor. Weitere musikalische Gäste sind Song Zuying, Plácido Domingo, Wei Wei, Andy Lau und Jackie Chan.

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

2005

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Auflösung: The Black Crowes sind eine Rock-Band aus Atlanta, Georgia (USA). Sie haben bisher mehr als 15 Millionen Alben verkauft und sind u.a. von dem ehemals in Großbritannien erschienen Musikmagazin Melody Maker als "The Most Rock 'n' Roll Rock 'n' Roll Band in the World" ausgezeichnet worden. Die Band war mit Größen wie Aerosmith, ZZ Top, Jimmy Page, Tom Petty and the Heartbreakers, Oasis und Lenny Kravitz auf Tour. Die Black Crowes werden an 92. Stelle der "100 Greatest Artists of Hard Rock" des US-amerikanischen Musiksenders VH1 geführt. Dabei ist ihr musikalischer Stil weniger der klassische Hardrock, sondern eher eine Mischung aus Blues, Rock('n'Roll) und Soul. Sie sind für Konzerte mit teils ausufernden Jam-Passagen bekannt.

1991

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Gründung: Coverdale/ Page war ein 1991 ins Leben gerufenes Projekt der beiden britischen Musiker David Coverdale und Jimmy Page. Sie veröffentlichten unter diesem Namen ein einziges Album und setzten das Projekt anschließend nicht mehr fort.

1989

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Gründung: The Black Crowes sind eine Rock-Band aus Atlanta, Georgia (USA). Sie haben bisher mehr als 15 Millionen Alben verkauft und sind u.a. von dem ehemals in Großbritannien erschienen Musikmagazin Melody Maker als "The Most Rock 'n' Roll Rock 'n' Roll Band in the World" ausgezeichnet worden. Die Band war mit Größen wie Aerosmith, ZZ Top, Jimmy Page, Tom Petty and the Heartbreakers, Oasis und Lenny Kravitz auf Tour. Die Black Crowes werden an 92. Stelle der "100 Greatest Artists of Hard Rock" des US-amerikanischen Musiksenders VH1 geführt. Dabei ist ihr musikalischer Stil weniger der klassische Hardrock, sondern eher eine Mischung aus Blues, Rock('n'Roll) und Soul. Sie sind für Konzerte mit teils ausufernden Jam-Passagen bekannt.

1968

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Gründung: Led Zeppelin war eine englische Rockband. 1968 gegründet, gehört sie mit 300? Millionen verkaufter Alben zu den erfolgreichsten Bands überhaupt. Der Tod des Schlagzeugers John Bonham im September 1980 markiert das Ende der Band, die mit Sänger Robert Plant, Gitarrist Jimmy Page und Bassist John Paul Jones durchgehend in gleicher Besetzung aktiv war. Musikalisch gehört Led Zeppelin zu den Pionieren des Hard Rock und Heavy Metal.

1962

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Gründung: The Yardbirds sind eine englische Rockband, in der die später berühmt gewordenen Rockgitarristen Eric Clapton, Jeff Beck und Jimmy Page Mitglieder waren.

Rundfunk, Film & Fernsehen

2008

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Film: It Might Get Loud (dt.: Es könnte laut werden) ist ein Dokumentarfilm / Rockumentary des Regisseurs und Produzenten Davis Guggenheim. Der Film bezieht sich auf die Geschichte der E-Gitarre im Hinblick auf Erfolg und Musikstil des ehemaligen Gitarristen der britischen Rockband Led ZeppelinJimmy Page, dem Sänger und Gitarristen der Detroiter Alternative-Rockband The White Stripes Jack White und dem Gitarristen der irischen Rockgruppe U2 The Edge.

Stab:
Regie: Davis Guggenheim
Produktion: Lesley Chilcott, Davis Guggenheim, Peter Afterman
Kamera: Guillermo Navarro, Erich Roland
Schnitt: Greg Finton

Besetzung: Jimmy Page, Jack White, The Edge

1985

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Film: Death Wish III ist ein amerikanischer Spielfilm der Gattung Thriller aus dem Jahr 1985 von Regisseur Michael Winner. Der Film ist die zweite Fortsetzung des Thrillers Ein Mann sieht rot (1974) und wurde von Cannon Films produziert.

Stab:
Regie: Michael Winner
Drehbuch: Don Jakoby
(als Michael Edmonds)
Produktion: Menahem Golan Yoram Globus
Musik: Jimmy Page
Kamera: John Stanier
Schnitt: Michael Winner
(als Arnold Crust)

Besetzung: Charles Bronson, Ed Lauter, Deborah Raffin, Martin Balsam, Alex Winter, Gavan O'Herlihy, Marina Sirtis

1982

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Film: Der Mann ohne Gnade (Original: Death Wish II) ist ein US-amerikanischer Thriller von Regisseur Michael Winner aus dem Jahr 1982 und handelt von einem Architekten, Paul Kersey, der sich an den Peinigern seiner Tochter rächt. Der Film, der sieben Jahre nach dem Selbstjustiz-Szenario Ein Mann sieht rot entstand, ist der zweite Teil der erfolgreichen Death-Wish-Reihe mit Charles Bronson und wurde von Cannon Films produziert.

Stab:
Regie: Michael Winner
Drehbuch: David Engelbach
Produktion: Yoram Globus Menahem Golan
Musik: Jimmy Page
Kamera: Thomas Del Ruth Richard H. Kline
Schnitt: Julian Semilian
Michael Winner

Besetzung: Charles Bronson, Jill Ireland, Vincent Gardenia, J. D. Cannon, Anthony Franciosa, Robin Sherwood, Laurence Fishburne, Thomas F. Duffy

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