Joan Baez

Joan Baez [dʒoʊn ˈbaɪəz] (* 9. Januar 1941 als Joan Chandos Báez in Staten Island, New York City) ist eine US-amerikanische Folk-Sängerin und –Gitarristin, Bürgerrechtlerin und Pazifistin, die ab Ende der 1950er vor allem durch ihre klare Gesangsstimme und ihr politisches Engagement gegen den Vietnamkrieg und die Rassentrennung bekannt geworden ist.

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Geboren & Gestorben

Geboren:
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Joan Baez wird in Staten Island, New York City als Joan Chandos Báez geboren. Joan Baez ist eine US-amerikanische Folk-Sängerin, Bürgerrechtlerin und Pazifistin, die vor allem durch ihre starke, klare Sopran-Stimme und ihr politisches Engagement gegen den Vietnamkrieg und die Rassentrennung bekannt wurde. Sie wird auch als „das Gewissen und die Stimme der 1960er“ bezeichnet.

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Joan Baez ist heute 76 Jahre alt. Joan Baez ist im Sternzeichen Steinbock geboren.

Musik

2008

Diskografie:
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Day After Tomorrow

2007

Diskografie:
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Ring them bells (live)

2005

Diskografie:
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Bowery Songs

2003

Diskografie:
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Dark Chords on a Big Guitar

2001

Diskografie:
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Joan Baez, Vol. 2

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2014

Ehrung:
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ASCAP Centennial Award gemeinsam mit Stevie Wonder, Billy Joel, Steven Sondheim, Garth Brooks

2011

Ehrung:
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Joan Baez Award von Amnesty International

2007

Ehrung:
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Grammy für ihr Lebenswerk

2004

Ehrung:
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World Peace Music Award

2003

Ehrung:
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John-Steinbeck-Award

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

1986

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Gründung: Das Electric Blues Duo ist eine Musikerformation, die 1986 von dem deutschen Gitarristen Frank Diez und dem britischen Bassisten Colin Hodgkinson ins Leben gerufen wurde. Man lernte sich damals anlässlich einer Produktion mit Konstantin Wecker kennen und entdeckte sehr schnell musikalische Gemeinsamkeiten. Zu diesem Zeitpunkt hatte jeder bereits seine eigene, umfangreiche Karriere betrieben, und der Umstand, dass beide in gewisser Weise bereits Stars in ihrem jeweiligen Metier waren, gestaltete die anfängliche Zusammenarbeit nicht immer vollkommen entspannt und harmonisch. Was zu Beginn durch entsprechende Professionalität kompensiert werden musste, erledigte sich rasch durch die wachsende Freundschaft und den tiefen Respekt, den Diez und Hodgkinson für einander entwickelten. Bis heute stehen zwar andere Projekte unterschiedlicher Stilrichtungen im Vordergrund ihres musikalischen Schaffens. Das Electric Blues Duo dient den Protagonisten jedoch, abseits des „musikalischen Alltags und Business“ ihrer tief verwurzelten Vorliebe nachzugehen: dem Blues. Die weit über 1.300 Auftritte in den letzten Jahren sind getragen von Improvisation und immer wieder neuen stilistischen Überraschungen. Als international anerkannte Künstler standen unter anderem Tourneen und Konzerte mit John Mayall, Konstantin Wecker, Joan Baez, Mercedes Sosa, Miller Anderson, Tony Ashton, Cozy Powell, Spencer Davis, Jan Hammer und John Pearson auf dem Programm. Ein Meilenstein im Jahr 1990 war der Auftritt vor über 90.000 Zuschauern in Leipzig als Special Guests von Peter Maffay. Vorzugsweise spielt das Electric Blues Duo jedoch vor kleinerem Publikum, was ihrer Intention, Performance und dem Repertoire weit mehr entgegenkommt als Stadienauftritte.

Rundfunk, Film & Fernsehen

2007

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Film: Pete Seeger: The Power of a Song ist ein 2007 veröffentlichter Dokumentarfilm über den Folk-Musiker und Aktivisten Pete Seeger. Produktion und Regie lag in den Händen von Jim Brown, der bereits 1982 bei dem Dokumentarfilm Wasn't That a Time über die Musikgruppe The Weavers, deren Mitglied Pete Seeger gewesen ist, Regie geführt hatte.

Stab:
Regie: Jim Brown
Produktion: Jim Brown
Schnitt: Jason Pollard
Samual. D. Pollard

Besetzung: Pete Seeger, Bob Dylan, Joan Baez, Bruce Springsteen, Johnny Cash, Arlo Guthrie, Mary Travers, Natalie Maines, Bill Clinton

1973

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Film: Sing Sing Thanksgiving, auch Sing Sing, Ossining, 1972. B.B. King, Joan Baez, live, oder schließlich B.B. King & Joan Baez. In concert at Sing Sing Prison, 1972 ist ein Konzertmitschnitt und das Ergebnis eines einjährigen Filmworkshops, ins Leben gerufen von den beiden Filmleuten, David Hoffmann und Harry Wiland. Sie wohnten in der Nähe des Gefängnisses, das im Volksmund Sing Sing genannt wird und in der Kleinstadt Ossining, im Staate New York steht. Sie wollten "etwas tun, um zu helfen", dem Gefängnisalltag etwas Sinnvolles abgewinnen.

Stab:
Regie: David Hoffmann Harry Wiland
Produktion: Norman Eisner
Kamera: Joe Constatino
Jerry Cotts
Robert Fiore
David Hoffmann
Sam Holmes
Francis Kenny
Schnitt: Ruth Schell David Hoffmann

Besetzung: Joan Baez, B.B. King, The Voices of East Harlem

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