Ungarn

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Nach dem Tod von Johann Zápolya wird - in offenem Bruch des Friedensvertrags von Großwardein mit König Ferdinand I. - sein erst wenige Tage alter Sohn Johann Sigismund Zápolya von einer eilig einberufenen Adelsversammlung in Buda zum König von Ungarn gewählt. Die Vormundschaft übernimmt der Bischof von Großwardein, Georg Martinuzzi, und später seine Mutter Isabella Jagiellonica.

Europa

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In dem Vertrag von Speyer verzichtet der siebenbürgische Gegenkönig der Habsburger in Ungarn, Johann II. zugunsten von Kaiser Maximilian II. auf den ungarischen Königstitel. Er erhält im Gegenzug die nicht von den Osmanen besetzten ungarischen Komitate jenseits der Theiß und nennt sich nunmehr Johann Sigismund, Transilvaniae et partium regni Hungariae princeps (Fürst von Siebenbürgen und Teilen des Königreichs Ungarn).

"Johann Sigismund Zápolya" in den Nachrichten