Johann VIII. von Maltitz

Johann VIII. von Maltitz (* in Dippoldiswalde; † 30. November 1549 auf Schloss Stolpen) war von 1537 bis 1549 Bischof von Meißen.

Johann VIII. stammte aus der Familie von Maltitz. Sein Vater Sigismund war ein herzoglich-sächsischer Rat, Hofmarschall und Amtmann zu Schellenberg. Ihm gehörte Wendischbora und Colmnitz. Johann VIII. war ein Cousin seines Vorgängers Johann VII. und stand ihm zuletzt als Koadjutor unterstützend zur Seite.

mehr zu "Johann VIII. von Maltitz" in der Wikipedia: Johann VIII. von Maltitz

Religion

1537

thumbnail
Johann VIII. von Maltitz wird nach dem Tod von Johann VII. von Schleinitz Bischof von Meißen.

"Johann VIII. von Maltitz" in den Nachrichten