Johann von Böhmen

Johann von Luxemburg (tschechischJan Lucemburský, luxemburgischJang de Blannen, französischJean de Luxembourg, Jean l’Aveugle; * 10. August 1296 in Luxemburg; † 26. August 1346 in Crécy), auch Johann von Böhmen, später Johannes der Blinde genannt, war König von Böhmen 1311–1346, Markgraf von Mähren, Graf von Luxemburg und Titularkönig von Polen 1311–1335. Er galt als die Verkörperung des Ritterideals seiner Zeit. Er war ein berühmter Turnierheld und konnte auch einige Erfolge bei der Vermehrung seiner Hausmacht erzielen.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Johann von Böhmen stirbt in Crécy. Johann von Luxemburg, auch Johann von Böhmen, später Johannes der Blinde genannt, war König von Böhmen 1311–1346, Markgraf von Mähren, Graf von Luxemburg und Titularkönig von Polen 1311–1335. Er galt als die Verkörperung des Ritterideals seiner Zeit. Er war ein berühmter Turnierheld und konnte auch einige Erfolge bei der Vermehrung seiner Hausmacht erzielen.
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Geboren: Johann von Böhmen wird in Luxemburg geboren. Johann von Luxemburg, auch Johann von Böhmen, später Johannes der Blinde genannt, war König von Böhmen 1311–1346, Markgraf von Mähren, Graf von Luxemburg und Titularkönig von Polen 1311–1335. Er galt als die Verkörperung des Ritterideals seiner Zeit. Er war ein berühmter Turnierheld und konnte auch einige Erfolge bei der Vermehrung seiner Hausmacht erzielen.

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Johann von Böhmen starb im Alter von 50 Jahren. Johann von Böhmen war im Sternzeichen Löwe geboren.

Europa

1337

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Johann von Luxemburg erblindet auf einem Auge. Drei Jahre später wird er sein Augenlicht ganz verlieren und fortan der Blinde genannt werden.

1331

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Karl IV. tritt an die Seite seines Vaters, Johann von Böhmen.

1322

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Weitere Ereignisse in Europa: Johann von Böhmen versucht seinen Erbanspruch auf die polnische Krone durchzusetzen. Später wird er darauf verzichten.
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Der römisch-deutsche Kaiser Heinrich VII. stirbt in Buonconvento. Johann von Böhmen wird sein Nachfolger als Graf von Luxemburg. Johann bemüht sich auch um die deutsche Königswürde. Sein Gegner ist Ludwig der Bayer. Im nächsten Jahr kommt es zu einer Doppelwahl.
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Johann von Luxemburg wird in Prag zum König von Böhmen gekrönt.

Politik & Weltgeschehen

1340

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Johann von Böhmen erblindet gänzlich. Er war seit drei Jahren auf dem rechten Auge blind und wird von da an als der Blinde betitelt.
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Im Vertrag von Trentschin mit Böhmen gibt König Kasimir der Große alle polnischen Ansprüche auf Territorien der Schlesischen Piasten auf. Diese Gebietsabgrenzung zwischen Polen und Schlesien bleibt weitgehend mehr als 600 Jahre bestehen. Johann von Böhmen verzichtet gegen eine Geldzahlung auf seine Titularrechte zur polnischen Krone und erhält die Anerkennung seiner Lehnsherrschaft über Schlesien.
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Ludwig der Bayer schließt ein Bündnis mit Johann von Böhmen.

1328

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Johann von Böhmen schickt seinem Jugendfreund Philipp VI. ein starkes Truppenkontingent.
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Im Krieg der vier Herren wehren sich die Bürger der Stadt Metz, deren Selbstständigkeit fallen soll, gegen vier Adlige.Johann von Luxemburg, sein Onkel Balduin von Luxemburg, Erzbischof von Trier, Graf Eduard I. von Bar und Herzog Friedrich IV. von Lothringen bilden eine Koalition, um sich der Stadt zu bemächtigen.

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