Johannes Brenz

Johannes Brenz (* 24. Juni 1499 in Weil der Stadt, Freie Reichsstadt; † 11. September 1570 in Stuttgart, Herzogtum Württemberg) war ein evangelisch lutherischer Theologe. Er war Reformator der Reichsstadt Schwäbisch Hall und Württembergs. Brenz benutzte zeitweise auch die PseudonymeHuldreich Engster, Ulricus Enc(h)aust(i)us (beides zu griechisch έγκαυστος „angebrannt“) und Johannes Wit(t)ling(ius) (nach seinem Versteck auf der Burg Hohenwittlingen).

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Religion

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In der Heidelberger Disputation, einem theologischen Streitgespräch an der Universität Heidelberg, legt Martin Luther seine Theologia crucis dar. Bei den an der Disputation beteiligten Professoren der theologischen Fakultät findet Luther keine Zustimmung, aber er gewinnt viele Anhänger unter den Studenten und Magistern der Artistenfakultät. Spätere Reformatoren wie Martin Bucer, Erhard Schnepf, Franciscus Irenicus, Martin Frecht und Johannes Brenz befinden sich unter den Zuhörern.

Geboren & Gestorben

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Gestorben: Johannes Brenz stirbt in Stuttgart, Herzogtum Württemberg. Johannes Brenz war ein Reformator der Reichsstadt Schwäbisch Hall und in Württemberg sowie lutherischer Theologe. Er benutzte zeitweise auch die Pseudonyme Huldreich Engster, Ulricus Enc(h)aust(i)us (beides zu griechisch ????????? „angebrannt“) und Johannes Wit(t)ling(ius) (nach seinem Versteck auf der Burg Hohenwittlingen).
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Geboren: Johannes Brenz wird in Weil der Stadt, Freie Reichsstadt geboren. Johannes Brenz war ein Reformator der Reichsstadt Schwäbisch Hall und in Württemberg sowie lutherischer Theologe. Er benutzte zeitweise auch die Pseudonyme Huldreich Engster, Ulricus Enc(h)aust(i)us (beides zu griechisch ????????? „angebrannt“) und Johannes Wit(t)ling(ius) (nach seinem Versteck auf der Burg Hohenwittlingen).

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Johannes Brenz starb im Alter von 71 Jahren. Johannes Brenz war im Sternzeichen Krebs geboren.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2007

Werk:
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Emil Sehling: Die Evangelischen Kirchenordnungen des 16. Jahrhunderts. Band 16: Baden-Württemberg II, Tübingen 2004. Band 17: Baden-Württemberg III, Tübingen

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2011

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Johannes-Brenz-Preis > Johannes-Brenz-Preis, gestiftet vom Verein für Württembergische Kirchengeschichte: Matthias Figel, Der reformatorische Predigtgottesdienst. Eine liturgiegeschichtliche Untersuchung zu den Ursprüngen und Anfängen des evangelischen Gottesdienstes in Württemberg

2009

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Johannes-Brenz-Preis > Johannes-Brenz-Preis, gestiftet vom Verein für Württembergische Kirchengeschichte: Michael Kannenberg, Verschleierte Uhrtafeln. Endzeiterwartungen im württembergischen Pietismus zwischen 1818 und 1848

2006

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Johannes-Brenz-Preis > Johannes-Brenz-Preis, gestiftet vom Verein für Württembergische Kirchengeschichte: Matthias A. Deuschle, Brenz als Kontroverstheologe. Die Apologie der Confessio Virtembergica und die Auseinandersetzung zwischen Johannes Brenz und Pedro de Soto

2002

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Johannes-Brenz-Preis > Johannes-Brenz-Preis, gestiftet vom Verein für Württembergische Kirchengeschichte: Dagmar Konrad, Missionsbräute. Pietistinnen des 19. Jahrhunderts in der Basler Mission

2002

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Johannes-Brenz-Preis > Johannes-Brenz-Preis, gestiftet vom Verein für Württembergische Kirchengeschichte: Dagmar Konrad, Missionsbräute. Pietistinnne des 19. Jahrhunderts in der Basler Mission

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