John A. Alonzo

John A. Alonzo (* 12. Juni 1934 in Dallas, Texas; † 13. März 2001 in Brentwood (Kalifornien)) war der erste US-amerikanische Kameramann mexikanischer Abstammung, der Mitte der 1960er Jahre in die Gewerkschaft der Kameramänner in Hollywood und in die renommierte American Society of Cinematographers (ASC) aufgenommen wurde. Er gilt als einer der Vorreiter der Hand-Held-Kamera im New Hollywood und als einer der Pioniere der High-Definition-Kinematografie.

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Geboren & Gestorben

Geboren:
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John A. Alonzo, US-amerikanischer Kameramann

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

1994

Ehrung:
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World War 2 – When Lions Roared: Emmy Nominierung für „Outstanding Achievement in Cinematography for a Mini-Series or a Special“

1975

Ehrung:
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Chinatown: Oscar Nominierung für Beste Kamera; Nominierung für den Britischen Filmpreis für die Beste Kamera

1965

Ehrung:
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The Legend of Jimmy Blue Eyes: Oscar Nominierung als bester Kurzfilm

Rundfunk, Film & Fernsehen

2007

Filmdokumentationen:
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The Man Who Shot Chinatown – The Life and Work of John A. Alonzo, Dokumentation Deutschland/England/USA 77 min

2003

Filmdokumentationen:
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Scarface: Creating DVD Bonus (John Alonzo als er selbst)

2003

Filmdokumentationen:
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Scarface: Acting DVD Bonus (John Alonzo als er selbst)

2002

Filmdokumentationen:
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The 74th Annual Academy Awards TV Memorial Tribute

2001

Film:
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13. März: John A. Alonzo, US-amerikanischer Kameramann (* 1934)

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