John F. Kennedy International Airport

Der John F. Kennedy International Airport (IATA: JFK, ICAO: KJFK) ist vor Newark und LaGuardia der größte Verkehrsflughafen im Großraum New York und liegt im Stadtteil Jamaica des Stadtbezirks Queens. 2016 wurden 58,9 Millionen Passagiere befördert, damit ist JFK der fünftgrößte Flughafen der USA (nach Atlanta, Los Angeles, Chicago-O’Hare und Dallas/Fort Worth) und liegt im weltweiten Vergleich der Flughäfen auf Rang 16. Der von der Port Authority of New York and New Jersey betriebene Flughafen liegt 24 km östlich von Manhattan in Queens an der Jamaica Bay und dient als Drehkreuz für American Airlines, Delta Air Lines und JetBlue Airways.

Das Gesamtvolumen der Investitionen hat bis heute (2015) 7 Milliarden US-Dollar erreicht. Der Flughafen trägt etwa 37,3 Milliarden US-Dollar zur Wirtschaftsleistung der Region New York und New Jersey bei und etwa 256.000 Arbeitsplätze sind direkt oder indirekt vom Flughafen abhängig. An Löhnen und Gehältern werden jährlich (2015) 13,4 Milliarden US-Dollar bezahlt.

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Tagesgeschehen

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Washington, D.C./USA: Die US-Sicherheitsbehörden vereiteln einen Sprengstoffanschlag auf den New YorkerJohn F. Kennedy International Airport. Eine islamistische Terrorzelle um einen früheren Abgeordneten des südamerikanischen Staates Guyana hatte Vorbereitungen zur Sprengung von Treibstoffleitungen und -Tanks getroffen.

Geboren & Gestorben

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Gestorben: Henry Hill (Mobster) stirbt in Los Angeles. Henry Hill war ein US-amerikanischer Mobster, dessen Leben 1990 im Film Good Fellas – Drei Jahrzehnte in der Mafia verfilmt wurde. Als Kronzeuge gehörte er dem US-amerikanischen Zeugenschutzprogramm an. Er war Teilnehmer am Air France-Raub am John F. Kennedy International Airport in New York City.
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Geboren: Henry Hill (Mobster) wird geboren. Henry Hill war ein US-amerikanischer Mobster, dessen Leben 1990 im Film Good Fellas – Drei Jahrzehnte in der Mafia verfilmt wurde. Als Kronzeuge gehörte er dem US-amerikanischen Zeugenschutzprogramm an. Er war Teilnehmer am Air France-Raub am John F. Kennedy International Airport in New York City.

Natur & Umwelt

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Katastrophen: New York, USA. Eine Boeing 727 der Eastern Air Lines, planmäßig von New Orleans kommend, wird bei der Landung auf dem John F. Kennedy International Airport von einem Blitz getroffen. Die Verkehrsmaschine zerbricht und fängt Feuer. 115 der 124 Menschen an Bord sterben
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Katastrophen: Brooklyn, New York, USA. Eine Douglas DC-8, auf dem Flug von Chicago nach Idlewild und eine Super Constellation der TWA, auf dem Flug von Dayton, im Anflug auf den Flughafen LaGuardia, kollidieren im Nebel über New York City. 134 Personen sterben, ein Kind wird gerettet

Kunst & Kultur

1978

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In der Kultur: Der Flughafen wird im Roman Wiseguy erwähnt: Der Idlewild-Airport ist regelmäßig Ort von Diebstählen durch Henry Hill und seine Bande und später Ort des Lufthansa-Raubs ; der nach Vorlage von Wiseguys gedrehte Spielfilm Goodfellas stellt diese Ereignisse ebenfalls dar.

1978

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In der Kultur: Der Flughafen wird im Roman Wiseguys erwähnt: Der Idlewild-Airport ist regelmäßig Ort von Diebstählen durch Henry Hill und seine Bande und später Ort des Lufthansa-Raubs ; der nach Vorlage von Wiseguys gedrehte Spielfilm Goodfellas stellt diese Ereignisse ebenfalls dar.

Geschichte > 2000er-Jahre > Restrukturierung ab 2001

2004

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wurde der prestigeträchtige p.s. – Premium Service auf den Strecken zwischen New York (JFK) und Los Angeles (LAX) sowie San Francisco (SFO) mit rekonfigurierten und in drei Service-Klassen unterteilten Boeing 757 ins Leben gerufen (ab 2012 in Zwei-Klassen-Bestuhlung umgebaut). (United Airlines)

Entführungsfälle (Beispiele)

1993

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Lufthansa Flug Nr. 592 von Frankfurt am Main über Kairo nach Addis Abeba (Äthiopien) wird am 11. Februar etwa 35 Minuten nach dem Start vom Rhein-Main-Flughafen von einem äthiopischen Einzeltäter, der als regulärer Fluggast an Bord gegangen war, in die Gewalt gebracht und nach New York, John F. Kennedy International Airport, entführt. Der Airbus A310-300 mit 94 Passagieren und einer zehnköpfigen Besatzung flog zunächst unter dem Vorwand, die Maschine müsse für die Strecke nach New York mehr Kerosin auftanken, den Flughafen Hannover-Langenhagen an. Die deutschen Ordnungskräfte ließen die Maschine Richtung New York starten, nachdem der mit einer Pistole bewaffnete Hijacker, der ständig mit der Erschießung von Crew-Mitgliedern und Passagieren drohte, versprach, sich bei Ankunft in New York den dortigen Behörden zu stellen. Das Flugzeug landete tatsächlich am John F. Kennedy Airport und nach 70 Minuten Verhandlung ergab sich der Entführer, nachdem er seine Pistole dem Piloten übergeben hatte (im Umtausch mit dessen Sonnenbrille). Alle Geiseln blieben unversehrt. (Flugzeugentführung)

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