John Gurdon

Sir John Bertrand Gurdon (* 2. Oktober 1933 in Dippenhall, Hampshire, England) ist ein britischer Entwicklungsbiologe und emeritierter Professor an der University of Cambridge.

Gurdon erforschte die Bedeutung des Nukleolus der Zelle. Er legte außerdem mit seinen Arbeiten zur Transplantation von Zellkernen die Grundlage für das Klonen von Tieren. Im Jahr 2012 wurde ihm gemeinsam mit Shin’ya Yamanaka der Medizin-Nobelpreis zuerkannt.

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Geboren & Gestorben

Geboren:
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John Gurdon wird in Dippenhall, Hampshire, England geboren. Sir John Bertrand Gurdon ist ein britischer Entwicklungsbiologe und emeritierter Professor an der University of Cambridge.

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John Gurdon ist heute 84 Jahre alt. John Gurdon ist im Sternzeichen Waage geboren.

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2012

Nobelpreise:
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Medizin oder Physiologie: John Gurdon und Shin’ya Yamanaka für die Entdeckung, dass reife Zellen so umprogrammiert werden können, dass sie zu pluripotenten Stammzellen werden.

2012

Ehrung:
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Nobelpreis für Physiologie oder Medizin zusammen mit Shin’ya Yamanaka

2009

Ehrung:
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Albert Lasker Award for Basic Medical Research, gemeinsam mit Shin’ya Yamanaka

2009

Ehrung:
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Rosenstiel Award, gemeinsam mit Irving Weissman und Shin’ya Yamanaka

2001

Ehrung:
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Edwin G. Conklin Medal

Tagesgeschehen

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Stockholm/Schweden: Der diesjährige Nobelpreis für Physiologie oder Medizin geht an den Briten John Gurdon und den Japaner Shin’ya Yamanaka.

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