John Kerry

John Forbes Kerry (* 11. Dezember 1943 in Aurora, Colorado) ist ein US-amerikanischer Politiker der Demokratischen Partei. Vom 1. Februar 2013 bis zum 20. Januar 2017 war Kerry der 68. Außenminister der Vereinigten Staaten. Zuvor gehörte er ab 1985 für Massachusetts dem Senat der Vereinigten Staaten an und war ab 2009 Vorsitzender des Senatsausschusses für Außenbeziehungen. 2004 unterlag Kerry als Kandidat der Demokraten bei der US-Präsidentschaftswahl dem damaligen Amtsinhaber George W. Bush.

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Geboren & Gestorben

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Geboren: John Kerry wird in Aurora, Colorado geboren. John Forbes Kerry ist ein US-amerikanischer Politiker der Demokratischen Partei. Vom 1.?Februar 2013 bis zum 20.?Januar 2017 war Kerry der 68. Außenminister der Vereinigten Staaten. Zuvor war er seit 1985 als Mitglied für Massachusetts im US-Senat und seit 2009 Vorsitzender im Ausschuss für Außenpolitik. 2004 war er der Kandidat der Demokraten bei der US-Präsidentschaftswahl, wobei er jedoch dem damaligen Amtsinhaber George W. Bush in einer relativ knappen Entscheidung unterlag.

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John Kerry ist heute 74 Jahre alt. John Kerry ist im Sternzeichen Schütze geboren.

Politik & Weltgeschehen

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Präsidentschaftswahlen in USA: George W. Bush wird mit souveräner Mehrheit gegen seinem Gegner John F. Kerry erneut für vier Jahre zum Präsidenten gewählt

Tagesgeschehen

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Vereinigte Staaten. John Kerry gesteht in den US-Präsidentschaftswahlen seine Niederlage ein. George W. Bush bleibt weitere vier Jahre Präsident.
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Tempe/Arizona/USA. In der Nacht fand das letzte Fernsehduell der US-Präsidentschaftswahlen 2004 statt. Hauptthemen waren Innenpolitik (Bildung, Gesundheit, Wirtschaft, Steuern und Renten) und die Immigrantenpolitik. George W. Bush appellierte eher an die Gefühle der Wähler, während John Kerry sachliche Argumente betonte und dem amtierenden Präsidenten vorwarf, dass unter dessen Regierung über 5,1 Millionen US-Bürger ihre Sozialversicherung verloren hätten.
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St. Louis/Missouri/USA. Es fand das 41. Fernsehduell im amerikanischen Wahlkampf der USA statt. Diesmal im Townhall-Format. Mehrere Umfragen nach dem Duell sehen John Kerry vor George W. Bush. Die Kandidaten Michael Badnarik (Libertarian Party) und David Cobb (Green Party), denen die Teilnahme und der Besuch der Veranstaltung verweigert worden war, werden festgenommen, als sie die Debatte verfolgen wollen.
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Washington, D.C./USA. US-Präsident Bush erklärt nach einem Treffen mit dem irakischen Ministerpräsidenten Ijad Allawi, dass er mit einer "Eskalation der Gewalt" vor den Wahlen im Januar 2005 rechnet, da Extremisten und Aufständische diese verhindern wollen. Präsidentschaftskandidat John Kerry kritisiert Allawi, der vor dem US-Kongress die Politik in seinem Land als "Erfolg" bezeichnet, und so früheren Aussagen widerspreche. US-Verteidigungsminister Rumsfeld überlegt indes, "Hochburgen der Gewalt" im Irak von den Wahlen im Januar 2005 auszuschließen.
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USA. Präsidentschaftskandidat John Kerry forderte den Rücktritt des Verteidigungsministers Donald Rumsfeld wegen des Folterskandals im irakischen Abu-Ghuraib-Gefängnis. Gestützt wurde diese Forderung durch die Ergebnisse der Untersuchungskommission vom Vortag.

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