John von Neumann

John von Neumann (* 28. Dezember 1903 in Budapest, Österreich-Ungarn als János Lajos Neumann von Margitta; † 8. Februar 1957 in Washington, D.C.) war ein ungarisch-US-amerikanischer Mathematiker. Er leistete bedeutende Beiträge zur mathematischen Logik, Funktionalanalysis, Quantenmechanik und Spieltheorie und gilt als einer der Väter der Informatik. Später veröffentlichte er als Johann von Neumann; heutzutage ist er vor allem unter seinem in den USA gewählten Namen John von Neumann bekannt.

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Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

1956

Ehrung:
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erhielt er die Freiheitsmedaille des US-Präsidenten (Medal of Freedom)

1954

Ehrung:
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hielt er einen Plenarvortrag auf dem Internationalen Mathematikerkongress in Amsterdam (On unsolved problems in mathematics) und ebenso 1950 in Cambridge (Massachusetts) (Shock interaction and its mathematical aspects).

1953

Ehrung:
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Präsident der American Mathematical Society 1951 bis

1947

Ehrung:
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Gibbs Lecturer der American Mathematical Society

Geboren & Gestorben

Gestorben:
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John von Neumann, Chemiker, Mathematiker und Physiker (* 1903)
Geboren:
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John von Neumann, ungarischer Chemiker, Mathematiker und Physiker (+ 1957)

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1961

Werk:
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Collected works, 6 Bände, Pergamon Press, ab

1946

Werk:
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mit Burks, Goldstine Preliminary discussion of the logical design of an electronic computing instrument, US Army Ordonance Department Report

1932

Werk:
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Mathematische Grundlagen der Quantenmechanik, Berlin

1931

Werk:
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Die Eindeutigkeit der Schrödingerschen Operatoren, Mathematische Annalen

1930

Werk:
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Allgemeine Eigenwerttheorie hermitescher Funktionaloperatoren, Mathematische Annalen

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